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Günstige Lösung Tele und Makro?
Hallo,
ich bin neuer Besitzer der Sony A37 mit dem Kit 18-55. Für die erste Zeit möchte ich jetzt eine Tele und ein Makro bzw. ein Tele mit der Option ein Raynox 150 oder 250 dran zu machen. Ich habe mir das Tamron 70-300 USD angeschaut, ist aber leider zu schwer und zu groß. Was soll ich tun? - ein Superzoom mit 18-270 und ein Raynox nehmen - das 18-55 und eine Tele (aber welches) mit Raynox - oder kit, tele und Makroobjektiv ... das wird aber erstmal zu teuer. Maximal ausgeben möchte ich 350 € Danke für die Hilfe |
Schau mal hier
http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...d.php?t=126969 Damit sollte rumtesten erstmal gut klappen. Wenn sich dann heraus stellt das der Telebereich viel genutzt wird oder längersein muss kann man immernoch mehr Geld ausgeben, weil dann meistens Lichtstärke mit interessant wird und dann wirds teuer. Für Makros findet sind in der Fundgrube sicher auch noch was evtl. ein 100 3.5 Joghurtbecher mehr ausgeben kann man später immernoch wenn es den wirklich gebraucht wird. |
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Hab selber eines und zum testen ist das genau das richtige.Wenn du Spass an der Macrogeschichte findest kannst du dann immer noch etwas höherwertiges zulegen. Gruß Jürgen |
Hallo,
das Tele mit Raynox davor wird dir vermutlich keinen Spaß machen (ging mir jedenfalls so). Der Bereich, in dem du die Schärfe einstellen kannst, ist gleich Null, d.h., du kannst nur über die Entfernung scharfstellen. Die Qualität war (zumindest bei meinen Versuchen) auch sehr mau. Aber das Kit (18-55) mit Raynox ist ganz in Ordnung. Alternative ist das Tamron 70-300 mit Makro 1:2. Nur bedingt Makro und Telequaltität auch nicht überragend, dafür aber günstig und beides für den Einstieg vorhanden. Besser (aber natürlich auch teurer) ist aber sicherlich die oben erwähnte Kombination Tamron USD und Cosina Makro. Gruß, Johannes |
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Sony 55-300 vielleicht?
Und dazu einen der Raynox für dein Kit. Mit dem Raynox 150 kommst du zwar nur auf etwas über 1:2, dafür hast du noch relativ viel Spielraum zum Fokussieren. Mit dem Raynox 250 kommst du auf fast 1:1, dafür mit deutlich eingeschränktem Fokussierspielraum. Und die Qualtiät fand ich durchaus akzeptabel. Beispiel: -> Bild in der Galerie Und später dann mal ein richtiges Makro ... :) Gruß, Johannes |
Du solltest erstmal feststellen, was du überhaupt macehn willst. Fotografierst du zum Beispiel Landschaften und Architektur bei Tageslicht, brauchst du keinen teuren, schweren und lichtstarken Objektive. Dasselbe gilt beim Verzicht auf Portraitfotografie.
Ich habe damals auch mit dme Kit angefangen, aber sehr schnell festgestellt, dass mir sowohl Bildqualität als auch Lichtstärke nicht ausreichen. Mittlerweile habe ich 4 Objektive für diverse Einsatzzwecke mit 17-200 mm, die in jedem Brennweitenbereich F2,8 schaffen (Festbrennweite sogar 1,8), da für manche meiner Bereiche Lichtstärke wichtig ist (Handball, Nachtaufnahmen, etc.). Am besten wäre es sicher, wenn du dich erstmal an den tatsächlichen Bedarf rantastest. Besonders bei einem Superzoom, das gerne mal stellenweise weich und im Tele lichtschwach wird, wirst du schnell merken, ob du mehr benötigst oder nicht. |
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Wenn Du sehr preiswert im Makrobereich experimentieren willst, dann kauf Dir einen Retro-Adapter für Dein Kit-Objektiv, und staune, was Du damit alles fertigbringen kannst. Wenn Dich die Makrofotografie mal richtig gepackt hat, ist es immer noch früh genug für ein spezielles Makro-Objektiv. Bis dahin weißt Du dann auch, welches genau für Dich am besten passt. |
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Wenn Du sehr preiswert im Makrobereich experimentieren willst, dann kauf Dir einen Retro-Adapter für Dein Kit-Objektiv, ... [/QUOTE] So einen? http://www.amazon.de/Umkehrring-Retr...7123545&sr=8-1 |
Ja, das ist der richtige. Wenn Minolta/Sony dabei steht, gehe ich davon aus, dass das Bajonett passt. Wenn nur Minolta dransteht, muss man darauf achten, dass es das AF-Bajonett ist, und nicht der alte MD-Anschluss.
Der Ring hat ein Filtergewinde, meist mit Ø55 mm. Wenn Dein Objektiv ein anderes Filtergewinde hat, brauchst Du noch einen oder mehrere Reduzierringe. Einiges Wissenswerte über diese Methode hatte ich in diesem Beitrag schon geschrieben. Vermutlich hilft Dir das bei Deiner Entscheidung. |
Also ich habe mir am Anfang ein Cosina 100mm Macro gekauft. Hat ca. 90 Euro inkl. 1:1 Adapter gekostet. Zum probieren und ab und an Makros machen reicht das vollkommen aus!
Werde es in Zukunft dann auch durch ein anderes ersetzen aber das reicht auf jeden Fall mal! Macht tolle Bilder :D |
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Frank |
Hier ein Beispiel mit dem Sony 18-135 und dem Raynox DCR-250 bei 135mm. Man erkennt noch die Abschattungen in den Ecken.
Beim 18-250 ist die Abschattung ca. Kreisrund - und das Ergebnis relativ weich. Der Maßstab geht bei 250mm weit über 1:1 hinaus, die Schärfe ist sehr schwer einstellbar und die Schärfentiefe ist äußerst gering. Bisher nutzte ich die Kombination Minolta 28-85 + Raynox DCR-250 - dort gab es keinerlei Abschattungen in den Ecken, und der Maßstab 1:1 war mindestens drin. Jedoch ist das Ergebnis nicht so scharf gewesen, wie nun mit dem neuen SAL18135. Wenn also mit dem Raynox abgelichtet werden soll, dann empfehle ich Brennweiten von 50-150mm. Ich würde das Raynox erstmal am 18-55Kit probieren, und ein gewünschtes Tele völlig unabhängig von der Eignung zusammen mit dem Raynox kaufen. VG, John -> Bild in der Galerie |
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Ich stand vor der gleichen Entscheidung und habe mich fürs Makro für ein Sony SAL85F28+Reynox entschieden. ABer ich sage gleich so ein Vorsatz ist was für Geduldsmenschen :D
http://imageshack.us/photo/my-images/844/dsc2590i.jpg/ |
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DEshalb meine Frage nach dem Telezoom, welches soll ich kaufen? |
Bis vor kurzem hätte ich ein Tamron 70-200/2.8 empfohlen (die alte version)
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das problem ist das der preis selbst für gebrauchte so dermaßen nach oben gegangen ist und der nachfolger kostet ja stolze 1500euro.
das war eine echt gute linse, okay sie war groß und prollig aber für makro und tele bestens geeignet und mit einem anschaffungspreis von 500euro damals echt ein schnapp |
okay .... etwas teuer, verstehe :(
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vorteil:
-lag sehr gut in der hand -durchgehende blende 2.8 -simple focus umstellung -perfekte qualy fürs geld nachteil: -gewicht - autofocus recht lahm, aber präzise (hat mich nie gestört, weil ich manuell arbeite) wenn du es günstig bekommen kannst, dann schlag zu |
:shock: :shock:
Erst ist das Tamron 70-300 USD zu schwer und jetzt wird das 70-200, das nochmal eine Ecke schwerer ist, in Betracht gezogen? Und um 350€ ist das selbst gebraucht nicht zu machen. Irgendwie müsstest du dir über deine Rahmenbedingungen klarer werden ... :zuck: Wenn es bei den 350€ bleibt, ist die gängige Empfehlung das o.g. USD. Wenn das zu schwer ist, bleiben die anderen 70-300 oder das Sony 55-300, das hier schon ziemlich gelobt wurde. Bemüh mal die Suche, hier in Forum hat jemand das Tamron und das 55-300 mal verglichen, da kam es recht gut weg. Die 55-200 würde ich als schwächer einschätzen. Gruß, Johannes |
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Danke! |
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für die Raynox makro-vorsatzlinse ist es nicht ausschlaggebend ob sich die frontlinse mitdreht sondern ob der tubus ausfährt. ob sich die frontlinse mitdreht ist vorallem auschlaggebend für Pol-Filter und selbst wenn sie sich mitdreht, dann fokusiert man erst und stelt dann den polfilter neu ein
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es gibt durchaus kleinere linsen die eine vergleichbare abbildungsleistung haben |
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Mich wunderts das bei gebracht nur noch das Tamron USD genannt wird. Wenn das zu groß ist, ist das 100-300 Minolta APO immer noch eine schöne Alternative für unter 200€. Das ist wirklich kompakt und bildet recht gut ab. Sicher besser als der Tamron Vorgänger. Ich habs und nehms gerne im kleinen Gepäck mit.
http://www.sonyuserforum.de/reviews/...oduct=50&cat=6 Für Makro würde ich auch ein richtiges Makro nehmen. Alternativ ein altes lichtstarkes 50mm Objektiv und einen Panagor Adapter. Der ist echt gut. Hab den selber für M42 und bin von der Abbildungsleistung recht begeistert. Mein Cosina AF ist da auch nicht wirklich besser. Da der Adapter von 1:1 auf bis zu 1:10 ein zu stellen geht ist man damit auch noch relativ flexibel im Gegensatz zu Nahlinsen. Damit bist Du immer auf einen extremen Abbildungsmaßstab beschränkt und ewig am schrauben. http://www.ebay.de/itm/Panagor-1-1-M...item4d08494669 |
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Es fällt mir echt schwer, das zu glauben... Vielleicht sollte ich meine Frontlinsen matt-schwarz lackieren :-) Zitat:
Frank |
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das ist mir tatsächlich schon häufig passiert. Bisher hatte ich das Raynox DCR-250 mit der Schnapphalterung vorne am Minolta 28-85 befestigt. Dieses Objektiv ist relativ scharf und so konstruiert, dass der geringe Durchmesser des Raynox keine Randabschattungen gibt. Das Minolta ist a) relativ laut, und b) wird das Frontelement mitsamt dem Ranox drauf bei der Suche nach dem Fokuspunkt kräftig gedreht. Und das in einer Entferung von etwa 9 cm vor der Fliege führt schon dazu, dass nicht jedes Tierchen sitzen bleibt. Jetzt an dem SAL18135 ist das Ranox deutlich 'kompatibler'. Nebeneffekt: Weniger CA's, mehr Schärfe, noch größerer Abbildungsmaßstab, und mehr 'Sitzenbleiber', dafür aber ganz leichte Schatten in den äußersten Ecken - siehe Beispiel oben. Natürlich macht der 'richtige' Makrofotograf die Aufnahmen mit Stativ und Schlitten, nur dort wo ich ablichte, läßt sich das fast nie umsetzen. VG Walter |
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ich hab es grade schonmal in einem anderen Thread geschrieben. Aber als Tele würde ich immer ein Ofenrohr empfehlen.
Da bleibt noch genug geld für ein anständiges Makro-Objektiv. Gruß, K. |
Dass ein drehendes Raynox Insekten verscheucht kann ich mir schon vorstellen, weil die beiden Befestigungsgriffe seitlich überstehen, und wie ein Propeller rotieren.
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