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A2 und GeLi - wie viel hält das Objektiv aus
hmmmmmmmmmm, zu den gerade laufenden GeLi-Diskussionen hätte ich gerne mal etwas gewusst:
Wie viel Drehmoment hält eigentlich das Objektiv aus :) ? Hintergrund: Meine GeLi habe ich gerade ein Mal über den "Knackpunkt" hinweg gedreht und hatte fast die Befürchtung das Objektiv aus der Kamera zu drehen - das ging richtig schwer. Seitdem wird sie nur "locker" aufgesetzt (also bis zum "Knackpunkt" und nicht darüber hinweg) - trotzdem sitzt sie aber richtig stramm ohne zu wackeln :shock: da sehe ich im Moment keine Gefahr, dass meine GeLi in den Tiefen irgend eines Gewässers verschwindet (es sei denn durch meine Ungeschicklichkeit) Mach ich da was falsch :twisted: |
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Ausprobieren möcht ich's aber lieber nicht. |
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Hm, ich hab kein Drehmomment-Messer in der Hand eingebaut.
Aber brich doch mal 2 (bis 3) Streichölzer zusammen durch, das erfordert etwa dieselbe Kraft wie die Blende einzurasten, wenn Kamera und Sonnenblende noch neu sind. Mit der Zeit nuddelt das Ding aber ab, so daß es immer loser wird. Daher empfehle ich, die Sonnenblende nur dann zu montieren, wenn Du sie wirklich brauchst, ... |
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Die GeLi ist immer drauf - also auch in der Kameratasche - dort aber "falsch herum". Daher muss ich sie immer ab machen, wenn ich Foten will - wie sonst kann ich am Tele drehen?!? oder wo sollte ich mit der GeLi hin? ==> GeLi wird immer gleich wieder drauf gedreht: Kamera aus Tasche - GeLi ab - GeLi umdrehen - GeLi drauf - Foto machen - GeLi ab - GeLi umdrehen - Kamera rein in Tasche. Das geht schon richtig perfekt - es ist ein Arbeitsablauf und funktioniert ohne zu denken... ;) (ich meine latürnich nur den Part mit der GeLi :twisted: ) |
Abhilfe: Größere Tasche, GeLi-Blende immer drauf (und zwar richtigrum)
Jan |
meine ging am Anfang auch sehr schwer drauf. Ich wußte gar nicht, daß sie noch weiter über einen Einrastpunkt zu drehen geht.
Bis ich irgendwann Abschattungen in den Ecken der Bilder hatte. |
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Ich habe die Gegenlichtblende in der Regel gar nicht erst mitgenommen, eben weil mir das zu umständlich ist. Kamera aus der Tasche (Original), Objektivdeckel runter, Foto, Deckel drauf, und wieder rein. Noch lieber laß ich den Objektivdeckel in der Hosentasche: Kamera raus der Tasche, Foto - klick, und wieder rein. Warum komplizert, wenns auch so einfach geht ? Ich hab nicht mal nen Gurt an der Kamera, da ich nur den Gurt der Originaltasche brauche. Dieser hat auch genau die richtige Länge um über Kopf und Schulter getragen zu werden. Ich nehme die Kamera mit der Rechten raus, laß die Tasche los, kümmere mich um Einstellung, Perspektive, Bildkomposition usw. mache das Bild, und stecke sie am Griff haltend wieder rein (nicht anders !). Dank Klettverschluß klipse ich den Plastikverschluß auch nur dann zu, wenn ich keine weiteren Fotos machen will, oder irgendwo schnell rumklettern/rennen muß. PS: die Kamera laß ich im Standby ... |
Hallo korfri,
meine Schnappschußvariante siehr ähnlich und doch ganz anders aus: Kamera mit Schutzfilter und Gegenlichtblende in der Gürteltasche, Kamera raus, foten, Kamera wegstecken. Die Gegenlichtbelnde schützt das Objektiv vor den meisten mechanischen Einflüssen und Fingerabdücken, Staub fällt natürlich auf die Linse, läßt sich also gut wegpusten/pinseln. Sogesehen könnte auch noch auf das Schutzglas verzichtet werden (*). Grüße, Jan (*) Ich bin halt ein Schutzfilter-davor-Schrauber (ich Dusche ürbigens auch lieber warm als kalt). P.S.: Ich habe aus Tradition einen Lederriemen an der Kamera, aber in letzter Zeit nervt der mich immer mehr, so daß ich diesbezüglich evtl. Deinem Beispiel folgen werde: - In der Tasche ist der Riemen nur im Weg, - die Kamera läßt sich prima in der Hand halten, dabei stört der Riemen nur, - auf dem Stativ stört er ohnehin und - die Kamera vorm Bauch baumeln zu lassen sieht ziehmlich doof aus und ist nicht wirklich angenehm/praktisch, d.h. auch bei kurzen Aufnahmepausen bzw. beide Hände gebraucht werden, wandert die Kamera ohnehin in die Gürteltasche. Als Kompromiss-Lösung gibt es ja noch das Forums-Lanyard. |
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Das Lanyard wird an einer Öse eingehängt (Karabiner) und kann damit schnell ganz verschwinden, zudem hat es eine Schnalle, die es teil, so daß am Stativ nur noch wenig Leine herumbaumelt.
Ein ordentlicher Trageriemen ist i.d.R. ordentlich fest an der Kamera (selbst wenn zwei Karabiner zum Einsatz kommen ist das Abmachen schon lästig) und nimmt auch mehr Platz weg, als in einer Maß-Kameratasche vorhanden ist. LG Jan P.S.: Ich hätte eine sehr schön leichtgängige Sonneblende zum Tausch anzubieten, meine rastet mir schon eindeutig zu wenig straff ein. |
Re: A2 und GeLi - wie viel hält das Objektiv aus
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Eben ! Eine lose aufgesetzte GeLi führt zu Randabschattungen !
Die Toleranz ist einfach zu klein. |
Noch ein Tipp von mir.
Beim Aufsetzen der GeLiBle fahre ich den Objektivtubus immer ganz aus. Wenn man dann am Objektivtubus gegenhält, überträgt sich die Kraft, die man beim Aufsetzen der GeLiBle braucht, nicht auf die Zoommechanik. |
@All,
da habe ich doch eine Spezialanfertigung der A2. Wenn die GeLi verkehrt herum drauf kommt dann geht das sehr leicht, wenn die GeLi normal drauf kommt dann rstet sie richtig ein :top: |
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Tom |
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Hi PittiPlatsch,
wie in meinem Posting bereits beschrieben, brauchst Du keine Bange haben, nach 6 Wochen (500-1000Aufnahmen) is nix mehr mir "geht sehr fest ! . Man sollte das Objektiv am Anfang in jedem Fall, beim Aufsetzen/Aufdrehen der GeLi mit der anderen Hand unterstützend festhalten. Dies gilt auch für den Einsatz der Konverter ! Wieviel "Drehmoment" ein Objektiv verträgt ist relativ. :lol: Es gibt ein kluger Schlosser/Klemptner-Spruch: "Nach fest kommt ab !" :shock: Liebe Grüsse bdunkerbeck :cool: |
Hi,
der Satz ist richtig. :lol: Ich versteh aber das Gerangel um die Geli nich so ganz, das Ding hat doch eine Markierung. Beim Ansetzen Strich von Geli auf Strich (oben) am Objektiv, Geli 90° nach links (von hinten auf die Kamera geschaut!) gedreht fertig. Jetzt steht der Punkt an der Geli genau gegenüber des Striches am Objektiv, der Minoltaschriftzug zeigt nach oben. Wie kann man denn bitteschön über diese Markierung hinaus drehen (wollen) :?: , vorher kommt doch eine wirklich gut fühlbare (auch für Grobmotoriker) Rastung. Etwas schwieriger (weil man die Markierung am Objektiv nicht sehen kann und soll :roll: ) ist die "Transportstellung", aber man kennt ja inzwischen die Rastung und dann ist nach einmal "Klick" eben Schluss. Witzigerweise sitzt die Geli in der Transportstellung 90° versetzt, d.h. die kleinen Flügel (ohne Schriftzüge) zeigen im Eingerasteten Zustand nach oben und unten (dehalb ist es gut die Markierung am Objektiv besser nicht zu sehen ;) . MfG Klaus |
Re: A2 und GeLi - wie viel hält das Objektiv aus
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Wie denn auch? Es ist ja kein Schraubgewinde, welches die GeLi nach dem Knack noch mal ein paar Millimeter Richtung Kameragehäuse zieht. Wenn, dann müsste es auch mit 100% richtig aufgedrehter GeLi die gleichen Probleme geben - eben nur ein paar mm weiter ;) Viele Grüße Peter |
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es geht gerade um die Rastung - ich will nicht über Strich-an-Strich drehen. Bei mir war im Neuzustand der Kamera gerade diese Rastung das Problem der RIESIGEN Kraftanstengung. Bei mir steht der Punkt an der Geli genau 2mm vor dem Strich am Objektiv... :D |
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Und zum Gurt: Richtig eingestellt und ein Mal um das Handgelenk gewickelt zieht er die kleine Schwarze richtig in die Hand. So kann sie ohne Anstrengung außerhalb der Tasche getragen werden :top: - und kleine Rempler verlieren ihren Schrecken - auch wenn die Cam aus der Hand rutscht hält immer noch der Gurt am Handgelenk :D |
Re: A2 und GeLi - wie viel hält das Objektiv aus
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Aber, ist Dir schon aufgefallen das es eine Blütenkelch Geli ist ? Und die entfacht nur ihre volle Wirkung wenn sie exakt sitzt. ;) Schau mal durch den Sucher, oder mache ein paar Testfotos, und drehe die Gegenlichblende dabei. Natürlich bei 28mm (KB equivalent). Bei meiner A2 gibt es dann schon deutliche Vignettierungen. |
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