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D7D-Sucher
Und wieder verschenkt KM bei der neuen 7D7 einen möglichen Vorteil, den Verzicht auf das Pentaprisma.
Dabei hatte Minolta in der SLR Vectis S (APS) schon einmal das Prisma durch ein Spiegelsystem ersetzt. Das Resultat war der beste Sucher aller Minolta SLR-Kameras, besserer Einblick, da mehr seitlich angeordnet, und eine kompaktere, leichtere Kamera. Olympus ist nicht so schlafmützig, die neue digitale E-300 hat solch einen Sucher. MfG wave |
Schön für Olympus! ;)
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Sorry....aber die E300 sieht arg gewöhnungsbedürftig aus und auch die Verarbeitung ist eine andere.
Was Viele aber vollkommen übersehen ist der Preis für die Zuiko Objektive von Olympus, denn nur diese bringen gute Leistung an dem 4/3 System. Auch die übrigen Zusatzkomponenten von Olympus kosten in der Regel einen deutlichen Obolus mehr. Die D7D ist ein Fels in der Brandung mit einen sehr schönen und klaren Sucher. Ich kann beim besten Willen dieses ganze Gekreische um "hübsche" kleine Kameras nicht verstehen. Die E300 ist alleine schon technisch der D7D bei weitem unterlegen. Der Olympusstand war im DSLR-Segment übrigens fast leergefegt....so dolle war der Andrang zu den Spiegelreflexsystemen. |
Zitat:
(Diese Aussage bezieht sich auf eine m ö g l i c h e MK-7D7) MfG wave |
Die Dimage war auch seehhrr gewöhnungsbedürftig ...
... dann aber um so besser ... |
Von der optischen Qualtität her ist ein GlasPentaPrismen Sucher das beste was du in eine Kamera einsetzen kannst. Es kommt halt immer auf die Marketingabteilung an das den Leuten zu verkaufen ;-)
Wenn z.B. eine EOS 300d "nur" Glasspiegel nutzt kann man das leicht als Gewichtopitmierte Lösung verkaufen.... Zitat:
Basti |
Zitat:
Also sei mir bitte nicht böse, aber so ein Killerargument ist deiner nicht würdig :flop: Ich gehe ja mit der Kamera nicht "flanieren", denn dann würde ich aus Imagegründen eine Canon, Nikon, Leica,... vorziehen. Hauptsache die Ergonomie und die Haptik ist in Ordnung, die Größe praktisch, die Verarbeitungsqualität gut und das Gewicht gering. Über Verarbeitungsqualitäten vor dem Verkauf zu lästern ist allerdings auch ein starkes Stück (wo ich einmal annehme das du weder das Eine noch das Andere Verkaufsexemplar (nicht Prototypen) in der Hand gehalten hast). |
Zitat:
Ich bin auch nur ein ganz normaler Anwender der versucht seinen Blick auch über den Canonrand schweifen zu lassen. Alle Aussagen von mir sind immer Produkte meiner Empfindungen, welche ich nach bestem Gewissen versuche Objektiv darzulegen. Dazu gehört eindeutig das ich im Moment Olympus nicht zu dem engeren Kreis der für mich guten digitalen Spiegelreflexkameras ziehe. Das setzt sich hauptsätzlich aus der enttäuschenden Leistung des viel gepriesenen 4/3 Systems und den sehr happigen Preisen bei Objektiven zusammen. Da gibt es Hersteller die dieses Gesamtpaket deutlich besser präsentieren und anbieten. Das man bisher über die Abbildungsqualität der E300 nicht viel sagen kann gebe ich gerne zu aber sie wird alleine durch die leichten technischen Beschränkungen nicht besser sein als die E-1. Nur ist diese besagte E-1 noch deutlich davon entfernt der Konkurenz zu zeigen was ne Harke ist......und genau das sollte das 4/3 System ja machen. Wie gesagt.....die Grundausstattung meiner Objektive kostet rund 2000,- EUR und alle sind sehr Licht- und Abbildungsstark. Eine ähnliche Grundausstattung würde bei Olympus 1000,- EUR MEHR kosten. Obwohl die Bildqualität definitv nicht besser ist. Alles hat einen Kosten-/Nutzenfaktor........den kann ich allerdings nur für mich alleine bestimmen. Ich akzeptiere aber auch jegliche Meinung Anderer....selbst wenn ich es nicht nachvollziehen kann. In diesem Sinne.....bleibt locker ;) |
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Das Preis Leistung Qualität bei Olympus einen anderen Stellenwert hat, ist/war nicht das Thema dieses Threads. Es ging lediglich ums Konzept des prismalosen Suchers. BTW: Knapp nachdem die Olympus D300 veröffentlicht wurde, habe ich mir mal die Preise für 4/3 Objektive angesehen :lol: :shock: :lol: , bei den Preisen ist der Body Preis auch schon egal. Ob ich für ein Kamerasystem 3000.- oder 3500.- Euro bezahle, ist in dieser Dimension wirklich nicht mehr relevant. P.S.: Ich bin obwohl Freitag ist immer noch locker: W O C H E N E N D E !! |
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Kennst du die Herstellungskosten für Prismen bzw. Spiegelsucher? Wo liegen die? Welches System ist in der Herstellung teurer? Ja, ja die Vorurteile und Vorverurteilungen. Ich besitze u.A. die Minolta Vectis S mit Spiegelsucheroptik. Die hat den besten Sucher durch den ich jemals geblickt habe. MfG wave |
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Ich habe keine harten Fakten gefunden, aber meines Wissens haben alle hochwertigen SLR (A oder D) ein Pentaprisma, dagegen einige Einsteigermodelle (z.B. von Canon) Dachkant-Spielegsucher.
Damit spricht für mich einiges dafür, daß bei gleicher Bauweise das Prisma wohl die aufwendigere und hoffentlich bessere Variante ist. Der Spiegelsucher spart aber in jedem Fall Gewicht und ermöglicht andere Gehäuseformen. Jan |
Hai Wave,
in profesionellen SLR Kameras wird immer ein Pentaprisma aus Glas mit einer besonders Hochwertigen Vergütung eingesetzt. Ich suche gerade noch einen Links aus dpreview.com in dem das sehr ausführrlich behandelt wird. Gerade die Einsteiger (D)SLR werden aus Kostengründen mit Spiegelsuchern ausgestattet, das ist weder schlimm noch ein Geheimnis und hat auch nichts mit Vorurteilen zu tun. Lg Basti |
Normalerweise ist ein Prisma grundsätzlich die teurere, aber bessere Variante. Ein Prisma hält auch im Prinzip ewig, es kann kein Staub eindringen, die Konstruktion kann sich kaum dejustieren usw. Man kann sicher sehr gute Spiegelsucher konstruieren, aber der Sucher der E-300 kam mir auf der Photokina höchstens durchnschnittlich vor, aber nicht besonders gut.
Gruß Christian |
was für mich eher ein "killerargument" ist, war die aussage eines minolta-menschen am messestand, dass es für die d7d keinen winkelsucher gibt (geben wird)...
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Oder wer von diesen beiden Quellen ist nun falsch informiert -> http://konicaminolta.com/products/co...nax-7d/07.html |
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Gemäß Spec-Blatt von konicaminoltaeurope.com ist ein Winkelsucher im Programm, sowie die Augenmuschel, Augenkorrekturlinsen und die Okularabdeckung ! Was mich viel mehr interessiert wie das mit den Mattscheiben ist, kann ich die selber wechseln oder muß das sowie bei der Dynax 7 der Minoltakundendienst machen ? |
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Die Leute an Messeständen müssen nicht unbedingt tiefgreifende Kenntnisse des Gesamtprogramms haben, die sind meist nur kurzfristig angelernt. |
Da der Winkelsucher sogar noch an die alten XG und SRT-Modelle passt dürfte dies eine eindeutige Fehlauskunft gewesen sein.
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sorry, ich kann nur das sagen, was mir der mensch am komi-stand mitgeteilt hat, als ich unter seinen wachsamen augen die d7d in den fingern hatte...und der meinte, dass die erhältlichen winkelsucher nicht passen. ausprobieren konnte ich es nicht.
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Gemäß http://konicaminolta.com/products/co...xum-7d/07.html passen sowohl der Winkelsucher (Angle Finder) Vn als auch die Sucherlupe (Magnifier) Vn an die 7D. :top: |
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...langsam frage ich mich, warum ich überhaupt zur messe gefahren bin, scheinbar stehen an den ständen nur dummschwätzer...bei sigma und mamiya habe ich auch nur mit leuten zu tun gehabt, die keine peilung hatte...einzig bei canon gabs für mich fachlich korrekte infos...tss...
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Hallo allerseits. :)
Ich habe hier ein wenig durchgelesen und bin enttäuscht über die sachliche Kompetenz. 1. Pentaprisma: Dank dem Pentaprisma ist das Sucherbild gleich gross wie bei den Analogen Kameras. Ist für mich grosser Pluspunkt. Zudem ist der Sucherbild sehr hell. 2. Man kann an dieser D7D fast das gesamte Ausrüste für Analoge AF KoMi-Kamera brauchen. Ausnahmen sind die Blitzgeräte ohne den Zusatz D. -> Winkelsucher gehört zur Standard-Ausrüstung. Auch ich habe einen Differenz aufgedeckt. Der KoMi-Betreuer sagte uns, dass die KoMi keinen Spiegelvorauslösung haben. Da hat er sich gewaltig getoschen. Habe die Kamera auf 2 Sek. Vorlauf gestellt. Auslöser gedrückt. Der Spiegel klappte hoch, nach 2 Sek. hörte ich den Verschluss. An der Messe werden oft Leute eingesetzt, welche gar nicht bei KoMi arbeiten, sonder erst auf die Messe einen Crashkurs bekommen und so uns ihr Wissen verkaufen versuchen. Leider. Gruss Peter |
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Außerdem habe ich dann endlich einen Grund ggf. doch noch ein 16mm Zentiar in die Sammelung aufzunehmen... |
Ist das Sucherbild wirklich gleich groß wie das der analogen D7? Kann ich garnicht glauben - und mit dem Pentaprisma hat das direkt auch nichts zu tun.
Das Bild hat vielleicht die gleiche Vergrößerung, aber es ist nur 1/1,5 mal so groß wie das der D7, oder täusche ich mich da? Friedrich |
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Wenn die KoMi den gleichen Prisma verwendet hätte, wie es bei der D7 im Einsatz ist, wäre das Bild um den Crobfaktor kleiner. Durch geschicktes Spiegeln konnten sie die Differenz wieder ausgleichen. Gruss Peter |
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Mit Qualität hat die Frage ob Siegelsucher oder Pentaprisma nichts zu tun, es kommt auf die jeweilige Ausführung an. Der Spiegelsucher wird allerdings in der Konstruktion/Herstellung/Montage teurer sein. Bei einer Kamera im Preissegment der 7D7 sollte das aber keine entscheidende Rolle spielen. MfG wave |
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Basti |
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Wo siehst du die Vorteile? Ich frage mich, ob du das Prinzip des Prisma kennst? Gruss Peter |
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Entscheident für die Suchervergrösserung ist das Okular. Und das muss ein anderes sein, weil nämlich die Dynax 7 eine Vergrösserung von ca. 0,7 bei 50 mm hat und die 7D bei ca. 0,9 liegt. |
Zitat:
Wo siehst du die Vorteile? Ich frage mich, ob du das Prinzip des Prisma kennst? Gruss Peter[/quote] Wie ich schon geschrieben habe, kenne ich den Spiegelsucher von meiner Minolta SLR Vectis S1. Und dieser Sucher ist heller, schärfer und bildet grösser ab (95 %) als alle SLR-Sucher durch die ich bisher gesehen habe. Eben habe ich den Sucher noch einmal mit dem der Minolta XD7 verglichen, die einen relativ guten Sucher hat. Klarer Vorteil für den Sucher der Vectis S1. Meine Vectis S1 Kamera hat schon viel mitgemacht und keine Probleme bereitet. Die Vorteile sind, ich wiederhole mich: 1. die Kamera kann leichter, kleiner und formschöner gebaut werden. 2. Das Okular kann seitlich verlegt werden so dass ein besserer Durchblick gegeben ist, keine Nase stört die Annäherung an den Sucher. Diese Vorteile wurden übrigens auch schon einmal von Minolta angegeben und sie stimmen. Vorurteile sind auch Urteile, in diesem Sinn MfG wave |
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Jetzt habe ich eigentlich keine Ausrede mehr warum ich nicht auf die D7D umsteige.
Ich dachte immer an meinen Zinken :lol: |
[quote="BastiDas stimmt so leider nicht. Ein Pentaprisemensucher ist wesentlich klarer und schärfer da du weniger Glas/Luft Übergänge mit den damit verbundenen Reflexmöglichkeiten und Verluste hast. Das hängt allerdings wie der Sucher von z.B. der D7i ganz stark von deinem persönlichem Emfpinden und Qualitätsanspruch ab.
Basti[/quote] Das stimmt leider nicht, ein Pentaprisemensucher ist deutlich dunkler und weniger scharf, weil die Lichtstrahlen eine dicke Glasfläche durchdringen müssen, Spiegel sind für die Lichtstrahlen fast verlustfrei. Etwas ist nicht darum besser, weil man es immer so gemacht hat! MfG wave |
Zitat:
Meine Nase ist zwar nicht sonderlich gross, aber das am weitesten vorstehende Teil in meinem Gesicht. Die Nase stösst beim Sucherdurchblick einer Kamera mit (veraltetem) Pentaprismensucher an den Kamera-body, während sie beim Spiegelsucher seitlich davon viel Platz hat. MfG wave |
Hey Wave,
dann erklär mir bitte ganz kurz - warum in allen Prosumer (oder anders gesagt: Billigeren) Modellen Spiegelsucher - und in allen hochwertigeren Modellen Pentaprismensucher verbaut werden. Geh mal in ein gut sortiertes Fotogeschäft und schau abwechselnd durch eine 300D und z.B. 1V. Merkst du jetzt den Unterschied? Zitat:
LG Basti |
Zitat:
Die Reflexion in einem Prisma beruht auf Totalreflexion an Glas-Luft-Übergängen und ist nahezu verlustfrei. Oberflächen-Spiegel haben selten bessere Reflexionsgrade als 95%, bei 4 Spiegeln werden daraus 81%. Wenn deine Annahme stimmen würde, würde man Ferngläser mit Spiegeln statt Prismen bauen. Glaubst du, die Optiker bei Zeiss, Leica und Swarovski wissen nicht, was sie tun? |
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