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Sony streicht 10.000 Arbeitsplätze
Wenn diese Meldung zutreffend ist, dann sieht es wahrscheinlich nicht gut aus für die Erfüllung der ständigen Sonderwünsche, wie z. B. Augenmuschel für den Aufstecksucher der NEX-5N. :shock:
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Welche Firmen sind denn nicht in Schwierigkeiten in der Elektroindustrie?
Samsung scheint zu boomen. Ob die Fotosparte bei Sony betroffen sein wird? Und wenn in welchem Außmaße? Jedenfalls schreibt Sony im vierten Jahr hintereinander Rote Zahlen, so hab ich es im Radio verstanden. 6000-10.000 Stellen sollen wegfallen. Ernst-Dieter |
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Digital Imaging, wozu auch die Kamera-Sparte gehört, soll noch weiter ausgebaut werden, weil es ja offensichtlich Gewinn bringt. Zitat:
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Ernst-Dieter ---------- Post added 09.04.2012 at 11:58 ---------- Zitat:
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Meine real existierenden Alphas 700 und 900 reichen mir momentan noch aus. |
Gewinnmaximierung läuft immer über Abbau von Arbeitsplätzen. :flop: Da allerdings ist Sony nicht allein. Doch man sieht, es funktioniert. Nach bekannt werden der Meldung, stiegen die Aktien um (nur) 0.6%. Doch im Hinblick darauf, dass Sony 2.07 Mrd. Euro Verlust gemacht hat, kann man Rückschlüsse auf den Umsatz ziehen und auch darauf, was hier 0,6% aus machen. ;)
Gruß Wolfgang |
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Rainer |
Sony streichjt 10.000 Arbeitsplätze
Sonys Kamera-Sparte ist von der Gesamtbilanz ausgehend, immer noch ein Nischengeschäft. Minolta User haben leidvolle Erfahrungen hinsichtlich der Vergänglichkeit
einer Produktbindung. Indirekt konnte man als Inhaber insbesondere von Minolta "G" Objektiven aus dieser Nischensituation von Sony bisher profitieren, weil bei einem anzunehmenden Marktanteil um die 25% eine Rückwärtskompitabilität aktueller und ausgelaufener Kameras (beispielsweise Alpha 900/850) zu erwähnten Objektiven wahrscheinlich nicht mehr gewährleistet wäre. So ist Sony auf ehemalige Minolta Kunden (noch) angewiesen, um überhaupt nennenswert ins Geschäft zu kommen. Die weitere Entwicklung insbesondere für das A-Mount-System bleibt langfristig spekulativ! Klaus |
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Die weitere Entwicklung, nicht nur die des A-Mount Systems bleibt abzuwarten. Einige APS-C Sensoren sind heute schon in der Lage, die Auflösung und Bildqualität von Vollformat zu toppen und es wird weiter voran gehen. Warum also eine riesige Kamera um ein VF Sensor konstruieren, wenn ich irgendwann einmal mit Four-Thirds-Sensoren das gleiche erreichen kann? Aber wie gesagt, das ist und bleibt (zunächst) spekulativ. Gruß Wolfgang |
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Da gibt es ganz andere vor und nachteile! Sony zahlt wegen seiner verfehlte firmenpolitik auf vielen Feldern, und im Bezug auf die kamerasparte, das dürfte noch immer nicht im Konzern der Umsatz und gewinn Bringer sein. In solch einen Mischkonzern ist jede Sparte nicht gesichert solange der Konzern Geld verliert Ich Sage nur kernkompitänzen, und ob Foto dazu gehört ? |
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Gruß Wolfgang |
Das ganze ist natürlich sehr schade aber leider normal (macht mein Arbeitgeber auch gerade). Hauptsache die Aktionäre sind glücklich.:flop:
Im Bereich TV, Handy und Hifi ist Sony wohl schon länger nicht mehr besonders gut vertreten. Samsung scheint es hier wenn auch sehr aggressiv besser zu machen (was die Zahlen ja bestätigen). So habe ich heute auch kein Sony Handy mehr und auch keine Sony Kamera sondern beides von Samsung + Waschmaschine und Mikrowelle. |
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P.S.: Meine WaMa ist auch von Samsung. |
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Vielleicht sollten sie es mal versuchen :-) Das einzige von Samsung was mir nicht ins Haus kommt ist ein Fernseher, der wird wieder klassisch Panasonic passend zu meinen Rasierern :D Nein ich hoffe für Sony das sie das in den Griff bekommen, schmerzhaft wird sowas leider immer, zu kosten der kleinen Leute. |
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Vielleicht würde Sony das Geschehen im Waschmaschinen-Inneren auf den heimischen Fernseher live übertragen? ;) |
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2 Jahre später waren sie vorne mit dabei und jetzt sind sie faktisch weg. |
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Dafür kannst Du Sie dann aber von der Playstation aus bedienen!
Kadettilac2008:D |
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Andreas |
Ist doch alles schlüssig und nicht widersprüchlich: wenn die Arbeitnehmer das eigentliche Kapital des Unternehmens sind, aber das Unternehmen seit Jahren Verluste macht, dann ist es doch logisch, sich von seinen Arbeitnehmern, sprich seinen Verlusten, zu trennen... :crazy:
Dat Ei |
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Ansonsten biete ich ein "d". ;) |
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Bei den Zusatzfunktionen sind die Sonys offenbar die deteilärmsten. Konnte vom eingebauten DVB-S Receiver über USB-Anschluss nicht auf USB-Stick oder -Platte speichern. Und von der Wiedergabe weit verbreiteter Film-Formate wollen wir lieber gar nicht reden. Fazit: An einen Sony Fernseher muss zwingend ein Mediacenter PC mit Open Source System angeschlossen werden, sonst guckt man in die Röhre! Zitat:
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Guten Abend,
Der amerikanische Markt hat in den letzten Jahren zu kämpfen gehabt, der europäische Mark (ok mit ein paar Ausnahmne) war auch nicht viel besser. Was an Kaufkraft (Wille) in den o.g. Länder (und natürlich noch Asien) noch vorhanden war, wurde hart von vielen verschiedenen Firmen umkämpft. Man muß schon außergewöhnlich gute Produkte, gute Preise und ein sehr gutes Marketing haben um noch Umsätze machen zu können (siehe Apple mit den iPhone, iPad etc.). Ich denke damit haben viele Firmen heut zu Tage zu kämpfen uns Sony ist damit keine Ausnahme. Ich habe zwar auch einige Sony Produkte (Fernseher, Hifi und Kamera :D) aber im vergleich zu Mitbewerbern könnt mehr Zusatzfunktionen verhanden sein. Sony muss halt seinen eigenen Weg aus der Krise finden. Das Fatal an der Sache ist halt immer, daß die Arbeitnehmer leiden müssen, weil Arbeitsplätze verloren gehen. Gruß, Eberhard |
So lange es Streibstoff gibt ist es alles ok...
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So ist das system, wenn du zu langsam bist, oder am Kunden vorbei planest, bestraft dich der Markt, und jeder von uns ist Teil des Marktes! Oder kauft einer von euch aus Mitleid ein Produkt von Sony, z.b. Einen Fernseher, wenn das produkt nicht konkurrenzfähig ist? |
Die japanischen Elektronikkonzerne wie Sony oder Panasonic haben alle ein traditionell starkes Fernsehergeschäft, das aber seit einiger Zeit gewaltig schwächelt. Daher schreibt nicht nur Sony tiefrote Zahlen, vor allem weil die Koreaner seit einiger Zeit das machen, was die Japaner mal mit ihrem Miti gemacht haben: Eine sehr erfolgreichen Allianz zur Markeroberung aus Staat und Wirtschaft. Man sollte dabei auch nicht vergessen, dass die koreanischen Konzerne wie Samsung wesentlich breiter aufgestellt sind und eine Menge Geld aus stark subventionierten Geschäftsfeldern wie der Werftindustie ziehen können.
Unter dem Strich muss sich jedes Unternehmen entscheiden, in welchen Geschäftsfeldern man eine Zukunft sieht. Der Bereich Digital Imaging gehört wohl schon wegen des Geschäftes mit Fernsehkameras, Studioausrüstung, digitalen Filmkameras und natürlich Sensoren bei Sony dazu. |
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Das schlimme ist ja dabei, das es meist die kleinen Arbeiter trifft, und dabei haben die welche oben die Entscheidungen treffen dafür gesorgt das der Verlust auf 4,9 Milliarden angewachsen ist. Und wenn das so weiter geht, wird es irgendwann vielleicht auch die Fotosparte treffen, denn gespart werden muß ja wohl im gesamten Unternehmen.
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Wenigstens will Hirai, wenns denn stimmt, den Topentscheidern den Jahresbonus streichen:
http://www.manager-magazin.de/untern...826396,00.html Aufgrund welcher für mich nicht nachvollziehbaren Vereinbarungen diese Herren überhaupt Boni bekommen ist mir allerdings schon ein Rätsel. Vielleicht sollte man den Aufsichtsrat auch mal ausmisten, falls noch nicht geschehen. |
Hauptsache er verzichtet auch, denn Fakt ist je mehr man spart (z.B beim Personal) umso besser stehen die Herren dann da und zahlen sich schulterklopfend Boni´s aus. Da fragt man sich als "normaler" Mensch der Arbeiterklasse wie solche Topmanager überhaupt ruhig schlafen können.
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Sony hat weltweit über 168000 Mitarbeiter.
Dabei gibt es sehr grosse Sparten, wie Sonymusik oder die vor kurzem gespaltene Handybranche Sony/Ericson. Wo Sony nun seine Verluste sieht, das weiss wohl selbst Sony noch nicht so ganz genau. Schaut man sich einmal die Verluste durch die Überschwemmung in Thailand oder den Tzunami an, so kann wohl niemand von Gewinn sprechen. Wenn nun in Teilen der Asiatischen Welt ganze Fabriken geschlossen werden, weil sie weitgehend zerstört wurden, so fallen damit gleich viele Arbeitsplätze. Sony wird wohl auch seine Komatibiltätspolitik zu überdenken und sollte sich mehr von unkompatiblen Produkten entfernen, damit es dem Endkunden nicht noch schwerer gemacht wird sich zurecht zu finden. Wie es sich in der Kamerasparte entwickelt bleibt abzuwarten. Ein Traum von mir, das es nur noch einen Standart beim Bajonet aller Hersteller gibt, wird wohl immer ein Traum bleiben. Eines hat die die Vergangenheit gezeigt... Not macht erfinderisch! Bleibt also zu hoffen des es dem neuen Sonymanger gelingt seine Marke neu aufleben zu lassen. LG Jörg |
Moin, moin,
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Dat Ei |
Nu ja, auch im Bereich Digital-Imaging-Segment sieht es nicht gut aus, wenn man der Meldung glauben darf.
http://www.heise.de/foto/meldung/Son...n-1427007.html und auch hier keine guten nachrichten http://www.photoscala.de/Artikel/Son...-Stringer-Aera |
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