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Spotten - mal anders
Huhu. :D
Wir hatten gestern viel Mut und sind bei -5 Grad fotografieren gegangen. Wir wollten eigentlich zu einer Raffinerie in Raunheim, allerdings kommt man da überhaupt nicht wirklich dran. Was wir aber gesehen haben: die Flieger fliegen an der Stelle total dicht über einen weg, weil es die Einflugschneise zum Frankfurter Flughafen ist. Somit haben wir einfach ein wenig gewartet und versucht, die Flieger auf Chip zu bannen. Der Mond war schon zu sehen und ich hatte mir die Aufgabe gesetzt, einmal einen Flieger MIT Mond auf das Bild zu kriegen. Und einmal ist es gelungen. =) Ich hoffe, es gefällt euch auch! -> Bild in der Galerie (Leider entstehen leichte Treppchen in den Schrägen durchs Verkleinern. Ich habe sie schon extra nicht mit geschärft...im Original gibt es die natürlich nicht.) |
:top:
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War es gestern wirklich schon wieder so warm?
Schöne Aufnahme! |
:top:
Hey Dana,gefällt mir sehr gut.Würde mir noch besser gefallen wenn das Flugzeug ein tic kleiner wäre und das Bild im 16:9 Format. LG,Alex |
[klug******]Zum Spotten fehlt etwas essentielles, die Nummer/Registration ist nicht lesbar[/klug******] (Das jetzt bitte nicht allzu ernst nehmen ;) )
Nein, ernsthaft, das Bild gefällt! Schöner wäre es, wenn es keine Landung, sondern ein Start in Richtung Mond wäre. Aber das sieht ja nur der Fachmann ;) Evtl auch den Flieger ein bisschen heller machen. |
:D
Leider konnte ich den Piloten nicht zu einem neuen Durchstarten überreden. Dabei habe ich Plakate geschwenkt... :mrgreen: Nee, die landen da nunmal...und das sieht auch ein Nichtfachmann, dass dat Teil landet. Aber ich freu mich trotzdem über diese Aufnahme. =) Und siehste, wieder was gelernt...die Nummer...hachja...sowas. Schön, dass euch sonst das Bild gefällt! Das mit dem Aufhellen guck ich mal! @Alex: mir kam es auf das Flugzeug an, ich wollte es groß. Und 16:9...warum? :shock: |
Zitat:
Gruß,Alex |
Wir hatten gestern viel Mut und sind bei -5 Grad fotografieren gegangen...
Dann hättest du mal meinen Mut haben müssen. Ich habe bei -15 Grad sechs Stunden draußen gearbeitet. :lol: Das Bild ist ganz nett und halt auch irgendwie anders, als die sonst gezeigten Flugzeugbilder. Gruß Wolfgang |
Zitat:
Du weißt schon, was "ganz nett" in Fotosprache heißt? Da wäre mir eine Kritik schon lieber gewesen. @Alex: och jo. :lol: Ich denk ja nicht dran, für jedwede Monitorgröße ein Bild zu produzieren. Sei gefälligst mit 2:3 zufrieden, jaha! Ts. *g* |
...mein Monitor hat aber 16:10 :oops:
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...also mir gefällt das Foto...sehr gut..klasse Farben..der Rumpf sieht so richtig goldig aus...der Mond ist das i Tüpfelchen...also von mir ein klares pro
Gruß Markus |
Mein Monitor hat 5:4, und dennoch gefällt mir das Foto sehr gut in voller Übereinstimmung mit Markus! :top:
Gruß: Joachim |
Da bin ich jetzt aber froh. :mrgreen:
@Oli: :itchy:! |
Durch den Mond und die Wolken hat das Bild was. Mhm ich muß auch mal wieder probieren, weil bei mir entweder das Flugzeug oder der Mond scharf war..aber nie beides gleichzeitig...
Gefällt mir, jetzt noch als Startvariante und das Bild könnte heißen: Ab in Richtung Süden:) |
Der Witz ist: Gottlieb und ich haben total gestaunt, wie angesichts von Blende 5,6 überhaupt beides scharf sein kann... ich hab keine Ahnung, aber es ist nur EIN Ausgangsbild.
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Das wundert mich jetzt nicht besonders. Bei der Entfernung dürfte ein 180 mm Objektiv praktisch bei unendlich stehen. Da ist nicht mehr viel mit Hintergrundunschärfe...
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Also mir gefällts auch. Hab ja heute Mittag schon geschaut aber kam jetzt erst zum Schreiben :)
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Geht mir genauso - und auch der Gedanke von Peter befiel mich schon heute Mittag :)
Tolles Bild, das mit dem Flieger in deine Richtung noch gewonnen hätte. (aber das kann man sich nun wirklich nicht aussuchen. Wer angelt sich mal eben einen Mond und zerrt ihn an die richtige Stelle hin - und richtet dann noch den Sonnenuntergang passend ein...) |
Ich finde das Bild sehr stimmungsvoll, aber etwas verwirrend ist die Unterseite schon - sieht aus wie der weiße Hai :)
Und da du kein echter Spotter bist ist das mit der Nummer doch auch gar nicht wichtig. Ich wusste das auch nicht. Hat Schmiddi nie erwähnt!!!!! :shock::lol: |
Dankeschön, ihr Lieben!
@Kerstin: jetzt wo du es sagst... :mrgreen: Dann fliegt es mich ja DOCH an. :D Der Weiße DreispitzenamKopfhai.... *g* |
Ich hab zu viel JAWS gesehen :shock::lol::lol:
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Zitat:
Die ist nicht unwesentlich abhängig vom sog. "Zerstreuungskreis". Der Zersteuungskreis ist eine mehr willkürlich festgesetzte "bologische" Grösse. Die kann man aber auch am Auflösungsvermögen (dem Pixelabstand) des Sensors der Digitalkamera festmachen. http://de.academic.ru/dic.nsf/technik/23245/Zerstreuungskreis Die Hyperfocaldistanz ist nun diejenige Entfernungseinstellung ab der alles bis Unendlich als "scharf" erscheint. Da spielen ein paar Parameter rein. Aber die Berechnung zeigt, dass dies kein Hexenwerk war. :lol: Hier ein Onlinerechener: http://timmermann.tv/technik/schaerfentiefe.php und noch ein weiterer:http://www.bildergalerie-hamburg.de/foto-info/schaerfentiefe-analog.php |
:?: :?: :?: Jetzt sind garantiert alle Klarheiten beseitigt! :D
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Hyperfocaldistanz hab ich sogar schon mal gehört...hatte ich nur irgendwie verdrängt. :D
Gottlieb hat vorhin selbst mal am Schärfetiefenrechner rumgespielt und festgestellt, dass das trotz Blende 5,6 wirklich so ist, dass unendlich scharf eingestellt ist, sobald das Objektiv eine bestimmte Brennweite und eine bestimmte Abstandsweite zum Objekt hat. Hier war ich ja schon ein wenig vom Flugzeug weg (glücklicherweise! :D)...und da griff das dann schon. Aber ich habe mir da vorher halt noch keine Gedanken drüber gemacht, dass das so sein kann, mich hatte das halt erstmal total überrascht. |
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mich hatte erstmal nur gewundert, dass Gottlieb sich gewundert hat :P Wenn man aber erfährt WARUM das Foto so geworden ist wie es geworden ist, ist das doch auch nicht schlimm, oder? Für mich ist das Bild ein "brauchbares Situationsfoto" ohne besonderen emotionalen Reiz. Mir fehlt eben der Erinnerungswert den Du dafür sicher hast. Die Automatiken haben gut funktioniert und auf Dein Kommando ein technisch einwandfreies Moment-Ergebnis produziert. Die Blendenvorwahl ist dafür sicher nicht die schlechteste Voraussetzung. Um es "künstlerisch wertvoll" erscheinen zu lassen fehlt mir eben doch etwas, was es besonders, einzigartig oder meinetwegen auch eigenartig macht. Dazu hätte es z.B. einer "Spielerei" mit längerer Belichtungszeit oder der Kombination mit einem anderen "besonderen" Ereignis bedurft oder der Kontext mit einer (Foto-) Geschichte. |
Das "andere besondere Ereignis" war hier die Zusammenführung Mond, gefärbte Wolken, angestrahltes Flugzeug. Ich glaube auch nicht, dass das Bild nur Erinnerungswert hat.
Mich würde interessieren, wie du sowas umsetzt. Was zb eine längere Belichtung hier künstlicher machen würde und warum man zu Effekten greifen muss, damit (dir) ein Bild gefällt. Mich würde überhaupt mal ein Bild von dir interessieren, da du ja einigen Bildern hier ihre Wertigkeit absprichst und die Exifdaten wohl ziemlich genau von dir studiert werden. Gib doch mal ein Beispiel über ein künstlerisches Foto. :) |
Mal ganz abgesehen davon, dass die Hyperfocaldistanz erst dann eine Rolle gespielt hätte, wenn Dana die Schärfe bewußt zwischen Flugzeug und Mond gelegt hätte, um ausreichend Schärfentiefe zu erhalten und mit der Fokusebene direkt auf dem Flugzeug gar nicht relevant ist, frage ich mich jetzt, was eine "bologische" Größe ist???
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Zitat:
Sogar die "gelungene" Abbildung des Mondes mit im Bild ist in dieser "Klarheit" nur zufällig gelungen. Dass Du "einen Blick für die Situation" hast und diese (reaktionsschnell) erfasst und spontan ablichtest ist sicher ein Vorteil. Zitat:
Ein "künstlerisches Foto" bedeutet für mich dass es schon vorausgehende Planung und Gestaltung des Ereignisses und eine Vorstellung davon gibt, wie das Ergebnis sein SOLL. Ganz "doll" wird es wenn das Bild eine (vordefinierte) "Aussage" transportieren soll... Dann ist es u.U. auch nicht eine Frage des "gefallen wollens" sondern des "auffallen wollens" Ein wichtiges Merkmal ist die Idee. Eine solche muss man entwickeln. Wie z.B. folgende: Du kennst doch die Globen im Reisebüro, wo so ein Modellflugzeug mit einer Halterung drauf fixiert ist? Nimm also einen Globus und "fixiere" dann fotografisch das obige Flugzeug darauf. Dieses per EBV zu machen wäre ein Leichtes. Aber mach das mal als "Realbild". Wie ich darauf komme? Dein Flugzeugbild wirkt so statisch als wenn der Flieger "aufgehängt" wäre. Ich hab keine Ahnung ob das schon jmd. (so) gemacht hat. Jedenfals wäre dafür eine dezidierte Vorbereitung erforderlich und z.B. auch eine gezielte Auseinandersetzung mit der fotografischen Technik. Hier z.B besonders mit der Schärfentiefe. Das liesse sich "zur Not" auch durch eine beliebige Versuchsreihe herausfinden. Und die Bilder "kosten ja nichts" mehr. Wenn Du die Bewegung sichtbar machen willst must du eben anders vorgehen. Tendenziel gelingt das eben mit längerer Belichtungszeit und/ oder gezieltem mitziehen. Dabei ist dem dem Mond besondere Beachtung zu schenken damit der keinen "Schweif" bekommt. Auch eine "echte" Doppelbelichtung wäre ein denkbares Stilmittel. Ich hoffe, Du verstehst worauf ich hinaus will. Ich selber erhebe mit meinen Bildern keinen Anspruch auf künstlerische Mass-Stäbe. Das habe ich schon im Vorstellungsthread etwas beschrieben. Ich bin froh, wenn es meine Bilder zuweilen meinen eigenen technischen Ansprüchen genügen. Wenn es dann auch noch "gut getroffen" ist, bin ich zufrieden. Deshalb hängt das noch lange nicht bei mir an der Wand. Und in genau diese Kategorie würde ich Dein Bild einsortieren wollen. Um meine eigenen "Machwerke" zu beurteilen und die Mankos herauszufinden reichen mir immer noch meine eigenen Kenntnisse. Die muss ich nicht auch noch "der Meute zum Zerrupfen vorwerfen" :roll: Aber man muss ja auch kein Sterne-Koch sein um ein Gericht beurteilen zu dürfen. Aber es hilft ungemein, wenn man um die Zutaten (und deren Wirkung) weiss. Zwischen versalzen und fad gibt es eine grosse Spannweite und irgendwo dazwischen ist der sehr individuelle (und veränderliche) Bereich des "Genusses". :umarm: |
Ich finde das Bild echt gelungen.
Ausserdem ist es doch eine gute Basis, daraus etwas "künstlerisches" zu entwickeln, denn anhand dieser Momentaufnahme läßt sich doch super planen (abgesehen vielleicht vom Wetter). ...und vielleicht auch ein super Ausgangspunkt, um damit einen kleinen Workshop bei Treffen in Frankfurt zu verbinden...na??? |
Zitat:
Klar, wir haben zufällig gesehen, dass die Flugzeuge da so tief fliegen. Aber dann habe ich versucht, den Flieger mit dem Mond und den Wolken einzufangen. Dazu habe ich mehrere Versuche gebraucht (die fliegen glücklicherweise sehr oft da drüber). Einerseits flogen sie manchmal nicht "nah genug" am Mond, manchmal habe ich den Bogen nicht genau mitgeführt, so dass ich was abgeschnitten habe...es hat ne Weile gedauert, das Bild zu kriegen. Es ist also keine "Zufallsmomentaufnahme". Natürlich war ich erfreut, dass der Mond dann noch so scharf war. Klar war das dann Glück für mich. Da das aber bei jeder Einstellung so gewesen wäre, ist meine gewählte Einstellung völlig wurscht und das Bild ist so gut wie es ist. Zitat:
Ich habe nix dagegen, dass dir mein Bild zu "allerweltsmäßig" und uninteressant vorkommt. Aber ich habe was dagegen, dass du versuchen willst, aus meinem Bild ein komplett anderes zu machen, damit es deinen Geschmack trifft und meins damit abzuwerten. Zitat:
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Wenn Dana, wie angegeben, schon vor der Aufnahme extra abgewartet bzw. den Standort so gewählt hat, dass sie den Mond mit ins Bild bringt, kann man nicht wirklich von Zufall sprechen. Sonst wäre jede Aufnahme ohne vorherige umfangreiche Manipulationen am Motiv Zufall.
Gerade der Blick für's Motiv macht eher den künstlerischen Wert einer Aufnahme aus, als das Wissen um die Technik. Letzteres ist natürlich ein Hilfreiches Mittel zum Zweck. Aber auch wer den Hammer nicht studiert hat, bekommt vielleicht mit eigenem Verstand heraus, wie er damit einen Nagel für ein Bild in die Wand schlägt. Die Technik ist Werkzeug - das Sehen die Kunst. Nach Deiner Argumentation wären z.B. alle großen Landschaftsfotografen einfach nur Glücksspieler mit Licht. Klar kann Glück einer großartigen Aufnahme zugute kommen. Aber wenn man das Motiv nicht sieht und nicht richtig umsetzt, kommt trotzdem nix raus. Gerade so einem Bild einen ausgesprochenen Erinnerungswert zuzusprechen erscheint mir extrem willkürlich. Das ist eher bei Familienfotos oder Urlaubserinnerungen usw. interessant. Dana wird es nicht gemacht haben, um sich später zu sagen: Ja - damals habe ich ein Flugzeug gesehen. Wie gern erinnere ich mich an diesen einzigartigen Moment... Ohne weitere Verbingung zu dem Teil, z.B. weil sie selbst mitgeflogen ist (klar, dann hätte sie's nicht so fotografiert), hat es an sich keinen besonderen Erinnerungswert. Sie hat es so gemacht, weil sie es so gut fand und es dem was sie wollte unter gegebenen Umständen mit mehreren Versuchen am nächsten gekommen ist. Also ist es Zufall? Und wenn sie den Mond später per EBV reinkopiert hätte, wäre es dann gestalterische Fotografie? Die Heckansicht eines Reiseflugzeugs ist auch ohne auffällige Merkmale für die Geschwindigkeit nicht statisch, sobald dieses in keinen Kontakt zum Boden hat. Das geht einfach nicht und diese Info sitzt bei jedem Betrachter im Kopf. Mitzieher sind nicht immer nötig, um etwas nicht statisch erscheinen zu lassen. Und wenn dann wäre der Mond zwangsweise verzogen. Mitzieher lassen zwar das Verfolgte Motiv relativ scharf erscheinen. Die Wirkung kommt aber eben durch den verzogenen Hintergrund. Sonst würde das Motiv genau so viel oder wenig statisch wirken, wie ohne mitzuziehen. Und wahrscheinlich würde ein Mitzieher bei solchen Abständen von einer Verkehrsmaschine und Tageslicht auch erst richtig ausdrucksvoll gelingen, wenn sie erst sämtliche verfügbare ND-Filter auf's Objektiv schraubt und selbstverständlich nur, wenn sie die Aufnahme von der Seite macht. Das Bild ist gut wie es ist. Und es ist definitiv kein reines Zufallsprodukt. |
Ich weiß nicht, was hier Manche mit "zufällig" oder "nicht zufällig" haben.
Für mich zählt das Ergebnis, ob nun akribisch durchgeplant oder durch einen einmaligen Glückstreffer entstanden. Und hier gefällt mir die Perspektive, das Licht und eben die Komposition aus Flugzeug und Mond. :top: Oder muss man wirklich die Entstehungsgeschichte kennen? Als Beispiel passen da vielleicht Heikes Vogelbilder mit Futter im Schnabel aus dem aktuellen Monatsthread. Muss man wirklich vorher Heike interviewen, um die Fotos beurteilen zu können? Wenn Heike dann sagt, sie hat die Vögel tagelang beobachtet, ihr Verhalten studiert und so gerüstet die Foto geplant, dann sind es gelungene Bilder? Und wenn Heike sagt, den Vogel habe ich zufällig gesehen und schnell die Kamera hochgerissen, dann ist es für die Tonne? Klar finde ich es auch interessant zu wissen, wie die Bilder entstanden sind. Das hat aber doch keinen Einfluss auf meinen Bildeindruck. |
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Fokussiert wurde vermutlich "einfach" nur auf das Flugzeug. Dass der Effekt mit dem Mond "überraschend gelungen" war wurde ja selbst bekundet. Zitat:
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Es geht hier nicht um ein "gelungenes Foto" sondern um den "künstlerischen Anspruch" der erhoben wird (und wie der evtl. begründet wird) -oder nicht-. |
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Eben: Glück gehabt.... ;) |
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Die Hyperfocaldistanz ist hier überhaupt nicht von Belang. Sie wird erst interessant, wenn man die Schärfeebene gezielt zwischen einem bildwichtigen Motiv im Vordergrund und unendlich legt, weil der Abstand der tatsächlichen Schärfeebene zu unendlich zu groß wäre, um beides scharf erscheinen zu lassen. Das ist ein komplett anderes Thema. Hier sind beide Motive so weit weg, dass einfacher Fokus auf das Flugzeug locker ausreicht, um beides scharf abzubilden. Und weil wir grade bei unqualifizierter Kritik sind: Zähl mal genau nach, wie viele wirklich beeindruckende Mitzieher von Passagierflugzeugen bei Tageslicht mit so einer Entfernung Du schon gesehen hast. Bist Du sicher, dass "bologisch" nicht nur dem Übereifer entspringt, noch einen Fachbegriff an unpassender Stelle dazu zu nutzen, ein Werk eines Mitmenschen möglichst wertlos erscheinen zu lassen? Mir ist der Begriff jedenfalls neu. Die Aufnahme bringt es doch fertig, ein an sich völlig unromantisches Flugzeug in Funktion durch passendes Licht und die gezielte Einbindung des Mondes, sehenswert und mit einer gewissen Wärme darzustellen. __________________________________________ Bayern ist, wenn die wirklichen Hämmer noch kommen könnten. :mrgreen: |
Im Internet gibt es viele Texte, die durchgehend klein geschrieben sind, und mitunter auch ohne Satzzeichen da stehen. Alles kein großes Problem, sowas kann ich lesen.
Ein Problem habe ich allerdings mit Texten, die vor Hervorhebungen nur so strotzen. Ich habe versucht, die Unmengen von Anführungszeichen, Fettschrift und Klammern in einigen der oben stehenden Beiträge so zu deuten, wie sie üblicherweise verwendet werden. In den meisten Fällen ändert sich die Textausage durch das Weglassen der Hervorhebungen gar nicht, und an ein paar Stellen so wenig, dass es auch ohne gegangen wäre. Also, auffallen (um) "jeden" PREIS? :flop: Ich geh jetzt Bilder machen, oder welche ansehen und genießen. Sorry für OT. Übrigens, ich mag keine Mitziehbilder von Flugzeugen. |
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