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Krass
Man kann ja über die Ausdrucksweise diskutieren, aber was Dave Grohl, Ex Drummer von Nirvana da mit einem sich prügelnden "Fan" gemacht hat, find ich sehr cool. :top:
http://www.youtube.com/watch?v=dXeEJ...layer_embedded |
Recht so. Wer sich in einem Konzert prügelt sollte rausgeworfen werden.:twisted:
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Recht hat er zwar, aber die Vokabeln *beep* und a**hole hätten er ruhig trotzdem etwas weniger exzessiv verwenden können...;)
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Zitat:
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:top:
[OT on] Zitat:
Die Krönung war mal vor längerer Zeit auf MTV, als jemand neben seinem Auto stand, dessen Kühlerhaube mit einer Airbrush-Meerjungfrau verziert war und diese überpixelt wurde. :roll: Wie würde Obelix sagen? "Die spinnen, die Amis!" Zitat:
[OT off] |
Zitat:
Das krasse Gegenteil dazu: Neulich - vor vielleicht 4 oder 5 Wochen hat doch tatsächlich in den Tagesthemen oder in der Tagesschau (weiss nicht mehr wo genau es war) ein Politiker im Interview das Wort "*******e" gesagt :lol:. Nachtrag: Ok, ich kann das Wort hier nicht einmal schreiben :top::lol:. Es fängt mit "sch" an und endet mit "eisse" :lol: |
Ich glaub die Worte die er da auf der Bühne benutzt sind dort schon im Sprachgebraucht mit drin genau wie bei und so Slang wie verf****e sch**** ^^
Und immerhin, wenn ich das richtig verstehe, macht er ja wirklich mix böses auser einen kicken der sich prügelt ... Und mal ehrlich kann man das nicht von einem Rocker (Das sind rocker oder ^^) erwarten ein bischen "darben" drauf zu sein? :) |
Erinnert mich hieran. Nur das Patrick Wolf bessere Musik macht (haha ok persönlicher Geschmack und so ;) )
http://www.youtube.com/watch?v=rGjp35oQDPI |
Zitat:
Meine Beobachtung ist, dass der Amerikaner peinlich genau auf seine Ausdrucksweise achtet. Die hier zitierten Worte fallen im Geschäftsleben und im normalen Alltag so gut wie nie. In Deutschland muss man nur einen Tag durch die Fußgängerzone laufen und bekommt die ganze Palette ganz nebenher beigebracht. Dafür ist bei uns eben auch der Tonfall interessant. Den nimmt man in Amiland nicht mehr zur Kenntnis, wenn solche Worte gesagt werden. |
Zitat:
(Mal gespannt, ob das hier durchgeht. *g*) |
das wundert mich aber jetzt: "anal" im englischen bedeutet auch so etwas wie "pingelig", "pedantisch" oder "peinlichst genau" und ist durchaus häufiger zu hören - so in der Art "he/she is pretty anal about that". Natürlich hört man das nicht als Antwort, wenn es um gewisse Vorlieben geht...
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Ich hab's jetzt wiedergefunden ... war allerdings kein Forum, sondern ein Usenet/WWW-Gateway, oder noch genauer gesagt: eine als Usenet/WWW-Gateway getarnte Linkfarm, um ohne irgendwelche eigenen Inhalte zu haben möglichst viele Google-Anzeigen zu schalten. :twisted: Die Zensur aller potentiell "bösen" Wörter dient da wahrscheinlich hauptsächlich dem Zweck, von den Suchmaschinen-Robots als seriöse Seite eingestuft zu werden und in den Suchergebnissen möglichst weit oben zu landen, und nicht aus Rücksichtnahme auf irgendwelche Sprachmoral. Deshalb gibt's jetzt auch keinen Link dorthin, um das nicht noch zu unterstützen, obwohl die Diskussion über "K....trennung" bei Stereoanlagen durchaus putzig zu lesen ist. Aber noch eine Anekdote aus dem richtigen Leben: Einer unserer Kunden konnte uns keine E-Mails schicken, weil die immer von unserem Spamfilter abgeblockt wurden. Grund laut Logfile: "explicit language", also obszöne Worte. Grübel, Grübel, Rätsel, Rätsel ... und dann fiel der Groschen: Der Kunde war DasHitradio ... und der Filter hatte das Wort "shit" :shock: in der E-Mail-Adresse entdeckt. Merke: Keine amerikanischen Spamfilter im deutschen Geschäftsverkehr anwenden! |
Das mit dem Google erklärt einiges, würde ich aber nicht als repräsentativ bezeichnen. Aber das Hitradio ist ein schönes Beispiel. Mir fiele noch so manches ein, was man aus dem Amerikanischen nicht einfach übernehmen sollte, aber in der Boulevardpresse (und zunehmend mehr in offiziellen Gremien) gerne als der neue Standard gepriesen wird. Fängt schon bei blinder Übernahme von Ausdrucksweisen als "politisch inkorrekt" an, ohne dass man sich Gedanken macht, ob das betreffende Wort in Deutschland überhaupt diskriminierend ist. Mal sehen, ob Dinge wie Facebook, die schon auf der obersten Ebene schlecht übersetzt sind, auch unsere Sprache ändern. Oder habe nur ich nicht verstanden, warum ich einen Gedanken "teilen" muss, wenn ich ihn veröffentlichen will? Ist natürlich aus dem Englischen "share" einfach zu erklären, erweckt aber bei mir den Eindruck, dass das, was ich dort schreiben soll, nur noch halb so viel wert ist. Aber das gehört jetzt wohl nicht hierher ...
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Eine Grußkarte wollte die Seite der Sendung mit der Maus nicht verschicken, weil eine Schreibtischlampe anstößig war.
Übrigens gibt es von Pispers einen schönen Text bzgl. ******kerl und Bombenstimmung. Jan |
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