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andys 05.08.2004 11:32

Henri Cartier-Bresson
 
Hallo,

einer der größten, vielleicht sogar der größte Fotograf ist tot. Ihm haben wir es zuverdanken, dass mit der Leica das KB Format sich durchsetzte.

http://www.dradio.de/dlr/sendungen/fazit/291638/

Sunny 05.08.2004 19:32

Re: Henri Cartier-Bresson
 
Zitat:

Zitat von andys
Hallo,

einer der größten, vielleicht sogar der größte Fotograf ist tot. Ihm haben wir es zuverdanken, dass mit der Leica das KB Format sich durchsetzte.

http://www.dradio.de/dlr/sendungen/fazit/291638/

Ich habe die Meldung im Fernseher gesehen, aber der Umfang seines Schaffens war mir nicht bekannt

andys 05.08.2004 19:53

Re: Henri Cartier-Bresson
 
Zitat:

Zitat von Sunny
Ich habe die Meldung im Fernseher gesehen, aber der Umfang seines Schaffens war mir nicht bekannt

Ich finde es auch traurig, dass man die Leute, die mit hässlichen Aktfotos bekannt werden, jede Ehre zuteil werden lässt, aber die die einen extrem starken Einfluss auf die Fotografie hatten, keine Reaktion erzeugen. Alleine seine Bildagentur hat Geschichte geschrieben. Magnum wird weltweit als die beste Agentur angesehn.

Bender 05.08.2004 22:40

Re: Henri Cartier-Bresson
 
Zitat:

Zitat von andys
Ich finde es auch traurig, dass man die Leute, die mit hässlichen Aktfotos bekannt werden, jede Ehre zuteil werden lässt, aber die die einen extrem starken Einfluss auf die Fotografie hatten, keine Reaktion erzeugen. Alleine seine Bildagentur hat Geschichte geschrieben. Magnum wird weltweit als die beste Agentur angesehn.

Falls Du mit den "hässlichen Aktfotos" Newton meinst.. er ist nicht wegen dem berühmt geworden, was auf seinen Bildern zu sehen war, sondern wegen der Stimmungen und Gefühle, die durch die Bilder ausgedrückt wurden. Kein anderer Fotograf hat die Dekadenz der Gesellschaft besser durch Aktfotografie ausdrücken können als Newton.

HCB wurde keine Ehre zuteil?
- Seine Theorie des "entscheidenden Augenblicks" prägte den Bildjournalismus nachhaltig, fest verbunden mit seinem Namen.
- Er war der erste Fotograf mit einer Ausstellung im Louvre.
- Er hatte schon zu Lebzeiten eine posthume Ausstellung im MoMA.
- Grosser Preis für Photographie der Republik Frankreich.
- Das Centre National de la Photographie stiftet den Henri Cartier-Bresson Preis.

Für jemanden, der seiner Fotoagentur bereits vor fast 40 Jahren und der Fotografie vor 30 Jahren den Rücken gekehrt hat um sich wieder der Malerei zu widmen finde ich sind es grosse Ehrungen, die dem Mann zuteil werden.

Er stand in den vergangenen Jahren nicht mehr so im Rampenlicht wie zum Beispiel Newton, aber das schmälert seine Leistungen und deren Würdigungen doch nicht (und es sollte auch niemanden dazu hinreissen, die Leistungen anderer grossartiger Fotografen zu schmälern)

Tina 06.08.2004 00:04

Re: Henri Cartier-Bresson
 
Zitat:

Zitat von andys
Ich finde es auch traurig, dass man die Leute, die mit hässlichen Aktfotos bekannt werden, jede Ehre zuteil werden lässt, aber die die einen extrem starken Einfluss auf die Fotografie hatten, keine Reaktion erzeugen.

grmpf :roll:
Der Newton-Seitenhieb hätte wirklich nicht sein müssen. Es gibt weltweit genügend Menschen, die seine Arbeit als Kunst würdigen,egal ob die Bilder Dir gefallen oder nicht.
Und Deine Ansicht zu Cartier-Bresson teile ich auch nicht. Auch für mich hat dieser Mann enorm viel bewegt und enorm viel geleistet. Gerade nachdem ich mich in den letzten Monaten intensiver mit seiner Biographie beschäftigt habe, habe ich den grössten Respekt vor ihm.
Aber was soll Deine Reaktion ? Soll ich auf die Todesnachricht, von der die meisten sicher schon seit gestern wussten, schreiben "och, wie schade" ? Hier zu unterstellen, nur weil hier nicht massenweise Beileidsbezeugungen kommen, dass wir HCB nicht "würdigen", ist einfach Käse, sorry.

Viele Grüße
Tina

Funster 06.08.2004 09:43

Hallo,

zur Einschätzung der "Größe" von HCB sag ich jetzt mal nichts :roll:. Wer sich ein umfassendes Bild seines Werkes machen möchte, dem sei die wirklich grandiose Werkschau im Martin-Gropius-Bau in Berlin ans Herz gelegt. Noch bis zum 15. August zu sehen, evtl. gibt es eine Verlängerung.

Cheers,
F.

andys 06.08.2004 10:02

Re: Henri Cartier-Bresson
 
Zitat:

Zitat von Bender
Falls Du mit den "hässlichen Aktfotos" Newton meinst.. er ist nicht wegen dem berühmt geworden, was auf seinen Bildern zu sehen war, sondern wegen der Stimmungen und Gefühle, die durch die Bilder ausgedrückt wurden. Kein anderer Fotograf hat die Dekadenz der Gesellschaft besser durch Aktfotografie ausdrücken können als Newton.

http://www.stern.de/unterhaltung/fot..._cb&eid=519533

Hier ein Interview mit Newton, das sein Verhältnis zu Frauen beschreibt. Er hat sich vermarkten können. Er hat provoziert. Auf dieser Seite ist ein Foto, wo sich eine Frau eine Scheibe Fleisch ins Gesicht drükt. Wo da Kunst sein soll, möchte ich schon wissen. Er war erfolgreich wegen seiner Provokation. Er war deswegen aber kein Künstler.

Balda 06.08.2004 10:30

Re: Henri Cartier-Bresson
 
Zitat:

Zitat von andys
Er hat sich vermarkten können. Er hat provoziert. Auf dieser Seite ist ein Foto, wo sich eine Frau eine Scheibe Fleisch ins Gesicht drükt. Wo da Kunst sein soll, möchte ich schon wissen. Er war erfolgreich wegen seiner Provokation. Er war deswegen aber kein Künstler.

kunst ist zum glück immer geschmacks und ansichtssache! ohne dem, wäre kunst langweilig! :top:

Bender 09.08.2004 22:25

Re: Henri Cartier-Bresson
 
Zitat:

Zitat von andys
´... Er hat sich vermarkten können. Er hat provoziert. Auf dieser Seite ist ein Foto, wo sich eine Frau eine Scheibe Fleisch ins Gesicht drükt. Wo da Kunst sein soll, möchte ich schon wissen. Er war erfolgreich wegen seiner Provokation. Er war deswegen aber kein Künstler.

Deswegen nicht, aber wegen der Art wie er seine Provokationen fotografisch verpackte! :D

Zitat:

Zitat von andys
Auf dieser Seite ist ein Foto, wo sich eine Frau eine Scheibe Fleisch ins Gesicht drükt.

Soll das ein beispiel für ein "hässliches Aktfoto" sein? Wo ist der Akt auf dem Bild ?? :lol:

andys 09.08.2004 22:47

Re: Henri Cartier-Bresson
 
Zitat:

Zitat von Bender

Soll das ein beispiel für ein "hässliches Aktfoto" sein? Wo ist der Akt auf dem Bild ?? :lol:

Wenn du auf die Seite gehst, gibt es eine Menge Bilder. Da ist auch dieses Bild. Ich wusste nicht, ob ich eine Verknüpfung zu diesen Bildern herstellen darf.

Bender 09.08.2004 23:21

@andys
ich habe das Bild gesehen. Du meinst "kur für ein blaues auge". Aber ich sehe darin kein Aktbild. Kunst ist es allerdings schon für mich. Es macht neugierig auf die Geschichte hinter dem Bild.

Tina 09.08.2004 23:23

Zitat:

Zitat von Bender
Es macht neugierig auf die Geschichte hinter dem Bild.

Seh ich genauso...vor allem, weil es Jerry Hall ist ;)

Viele Grüße
Tina

andys 10.08.2004 07:38

Zitat:

Zitat von Tina
Zitat:

Zitat von Bender
Es macht neugierig auf die Geschichte hinter dem Bild.

Seh ich genauso...vor allem, weil es Jerry Hall ist ;)

Viele Grüße
Tina

+

Wenn das schon Kunst ist, weil eine Prominente drauf ist, dann gebe ich die Diskussion lieber auf, denn dann müsste ich ja alle Werke, die einen Bezug zu Prominenten haben, sehr hoch schätzen. Und das kann ich beim besten Willen nicht tun.

Kesselflicker 10.08.2004 08:47

Uiuiuiihh! Andy setzt sich fast in jede Nessel hier im Forum. :shock:

Allerdings finde ich schon auch, dass er das nicht von der falschesten Seite sieht... :?

bjoern 10.08.2004 12:40

nur nicht verunsichern lassen ...
 
Hi andys,

lass Dich nicht verunsichern (rein rethorisch, hab da eh keine Sorge).
Ich liebe Deine Postings.

Beste Grüsse,
Bjoern

enjoy 10.08.2004 13:39

wenn ich mich recht erinnere, hat newton immer ausdrücklich betont, dass er sich nicht als künstler, sonder als handwerker sieht - er erhält einen auftrag und setzt das um, was sich der auftraggeber vorstellt. wenn andere leute seine sachen als kunst bezeichnen, ist es deren (be)wertung.
wenn bei mir der vogue vor der tür steht und mich beauftragt claudia schiffer mit ner pizza auf´m po zu fotografieren, würde ich auch nicht nein sagen - da wäre ich auch "käuflich" *fg*

andys 10.08.2004 13:55

Zitat:

Zitat von enjoy
wenn ich mich recht erinnere, hat newton immer ausdrücklich betont, dass er sich nicht als künstler, sonder als handwerker sieht - er erhält einen auftrag und setzt das um, was sich der auftraggeber vorstellt. wenn andere leute seine sachen als kunst bezeichnen, ist es deren (be)wertung.
wenn bei mir der vogue vor der tür steht und mich beauftragt claudia schiffer mit ner pizza auf´m po zu fotografieren, würde ich auch nicht nein sagen - da wäre ich auch "käuflich" *fg*

Ich werfe Newton nicht sein Verhalten vor, sondern all denen, die in seinen Fotos Zeitkritisches, Kunst usw. sehen. Das Interview von Newton zeigt klar, was er über Frauen dachte. Das zeigt er in seinen Fotos gezeigt und nichts anderes. An seiner Stelle hätte ich mich auch nicht gegen die Aufwertung gewehrt.
Aber um zum Ursprung zurück zu kommen. Hier wurde wieder fast nur über Newton geredet, Bresson wie immer fast ganz übersehen. Er ist eine sehr viel wertvollere Figur als Newton.

Kesselflicker 10.08.2004 14:09

Ich hatte vor ein paar Monaten eine tolle (mehrteilige) Sendung über Henri Cartier-Bresson mit unendlich vielen Bildern, die er selbst präsentiert hat, gesehen. Das war schon absolute Spitzenklasse, was der Mann mit der SW-Fotografie über Komposition und das Einfangen spezieller Augenblicke für grandiose Bilder gemacht hat. Man hat die Farbe in 99% seiner Fotos nicht vermisst... Absolutes: :top:

enjoy 10.08.2004 14:18

Zitat:

Zitat von andys
Er ist eine sehr viel wertvollere Figur als Newton.

oha...mit sowas bin ich immer vorsichtig. der wert entsteht immer im kopf des jeweiligen betrachters. eine verallgemeinerung ist da recht gefährlich.
nur weil etwas nicht zu meinem werteempfinden passt, darf ich noch lange nicht auf andere schliessen. auch "leistung(en)" ist/sind da kein wirklicher orientierungspunkt.

Ditmar 10.08.2004 14:36

Warum eigentlich sollen die Fotos von Newton keine Kunst sein? Man kann sicherlich darübver streiten, denn ich finde diese Kunst teilweise zumindest ganz schön daneben, aber Provokation gehörte bei Newton wohl dazu!
Heute kann man doch fast alles als Kunst verkaufen, es reicht da schon das man ein Pfund Butter in eine Zimmerecke (Beuys - † 23.01.86) klatscht!

andys 10.08.2004 15:17

Zitat:

Zitat von Ditmar
Warum eigentlich sollen die Fotos von Newton keine Kunst sein? Man kann sicherlich darübver streiten, denn ich finde diese Kunst teilweise zumindest ganz schön daneben, aber Provokation gehörte bei Newton wohl dazu!
Heute kann man doch fast alles als Kunst verkaufen, es reicht da schon das man ein Pfund Butter in eine Zimmerecke (Beuys - † 23.01.86) klatscht!

Aber genau da liegt doch der Unterschied: ob man etwas als Kunst verkauft oder etwas Kunst ist. Für viele ist es Kunst, weil es teuer ist. Das ist der Maßstab.
Es ist wie in der Hochzeit der IT Branche. Ein paar haben gesagt, kauft diese Aktien und viele haben sich wie die Fliegen auf ein Haufen Sch... gestürzt und sind bös auf die Nase gefallen. Es gibt ein paar, die wollen ihr Geschäft machen und bestimmen bestimmte Artikel zur Kunst. Viele wollen es haben.
Es gibt viele Straßenmusikante, die Spitze sind. Aber das Fernsehen ist voller Müll, voller leere Gesichter. Aber alle klatschen. Ich muss nicht mehr mit klatschen. Ich habe meinen Fernseher abgeschafft. Soll ich fortsetzen?
Jetzt wo das Geld nicht mehr so locker sitzt, wird sich das von selber klären. Schuld ist nicht der angebliche Künstler. Der macht es richtig.

Göpli 10.08.2004 15:41

Zitat:

Zitat von andys
Es gibt viele Straßenmusikante, die Spitze sind. Aber das Fernsehen ist voller Müll, voller leere Gesichter.

Wo andys Recht hat, hat er aber auch Recht!

Bei der Diskussion was Kunst ist, wackele ich aber bedenklich mit dem Kopf, den sich schon ganz andere darüber zerbrochen haben.

PeterHadTrapp 10.08.2004 15:58

Zwei der berühmtesten Fotografen sind in kurzer Zeit nacheinander verstorben. Sicher ist damit die Fotografie als ganzes ärmer geworden. Welcher nun der wichtige, bessere oder künstlerische war, das kann nur jeder für sich selber beantworten.

Die Frage was Kunst ist und welche Kunst gut und welche wichtig ist, hängt doch von zu vielen Dingen ab, als dass man sie überhaupt auf eine Weise die ihr gerecht wird beantworten könnte.

Noch vor einigen Jahren konnte ich mit zeitgenössischer und abstrakter Kunst überhaupt nichts anfangen. ABer mein Leben und meine Lebensumstände haben sich verändert und mit ihnen meine Einschätzungen.

Denkt mal an die Reichstagsverhüllung zurück. Eigentlich eine ziemlich schräge Sache (ojeh, jetzt werde ich auch schon wieder wertend) mit der per se und vom "Kunstverstand" her kaum jemand etwas anfangen konnte....trotzdem wurde ein Riesenfest für das Volk daraus, und sei es nur weil das "Volk" in Berlin damals einfach ein solches Fest gebraucht hat.

Also lasst mal die Säbel stecken.

@andys: was Dir besser oder schlechter gefällt oder höher oder niedriger eingeschätzt wird ist Deine ureigene Ansicht. Die steht Dir zu und die respektiere ich auch. ABer Formulierungen mit allgemeingültigem Anspruch sind sicherlich gewagt.

Ditmar 10.08.2004 16:00

Zitat:

Zitat von andys
Aber genau da liegt doch der Unterschied: ob man etwas als Kunst verkauft oder etwas Kunst ist. Für viele ist es Kunst, weil es teuer ist. Das ist der Maßstab.
Es ist wie in der Hochzeit der IT Branche. Ein paar haben gesagt, kauft diese Aktien und viele haben sich wie die Fliegen auf ein Haufen Sch... gestürzt und sind bös auf die Nase gefallen. Es gibt ein paar, die wollen ihr Geschäft machen und bestimmen bestimmte Artikel zur Kunst. Viele wollen es haben.
Es gibt viele Straßenmusikante, die Spitze sind. Aber das Fernsehen ist voller Müll, voller leere Gesichter. Aber alle klatschen. Ich muss nicht mehr mit klatschen. Ich habe meinen Fernseher abgeschafft. Soll ich fortsetzen?
Jetzt wo das Geld nicht mehr so locker sitzt, wird sich das von selber klären. Schuld ist nicht der angebliche Künstler. Der macht es richtig.

Ich stimme Dir hiermit voll zu! Aber ändern werden wir es sichrlich nicht.

Ursus 10.08.2004 16:16

Hallo,

kann man nicht auch sagen:

Kunst ist es unter anderem auch, andere davon zu überzeugen, dass das Werk (Foto, Film, Skulptur, Gemälde usw.) "künstlerisch wertvoll" ist und dann dementsprechend zu einem höheren Preis zu verkaufen. :D

Jeder hat Gott sei dank ein subjektives Kunstverständnis und gerade dadurch gibt es meiner Meinung nach eine Vielfalt an kreativen Werken.
Würde Kunst in eine Vorlage gepresst werden können hätte es viele, allgemein anerkannte, Kunstwerke überhaupt nicht gegeben.

Gruß Bruno

andys 10.08.2004 16:16

Zitat:

Zitat von Ditmar
Ich stimme Dir hiermit voll zu! Aber ändern werden wir es sichrlich nicht.

Da stimme ich dir auch zu. Das wird nur der Markt ändern.

Bender 10.08.2004 17:54

Unter Kunst versteht man per Definition alles vom Menschen Geschaffene, was sich (im Gegensatz zur Technik) nicht auf eine eindeutige Funktion festlegen lässt, die schöpferische Gestaltung eines geistigen Inhalts.

Newton bezeichnete sich als Handwerker und HCB behauptete in den 60ern von sich, er könne sich mittels der Fotografie nicht mehr ausdrücken, weshalb er zur Malerei zurückkehrte. Als Fotokünstler betrachteten sich also wohl beide nicht.

Was das Geschaffene in jedem einzelnen Betrachter auslöst, das macht den künstlerischen Wert aus, und nicht der Preis, die Reputation, oder die Popularität eines Menschen.


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