![]() |
Zitat:
Es ist noch schlimmer (zumindest in Deutschland, die Regeln in der Schweiz kenne ich nicht) Nur Befahranlagen (Aufzüge) und Krane unterliegen einer Sachverständigenprüfung. Alle anderen Sachen müssen nur durch Sachkundige geprüft werden Sachverständige sind Angehörige von Prüforganisationen. Sachkundige haben nur einen Sachkundigennachweis zu erbringen, dafür genügt in der Regel eine 1- Tägige Weiterbildung. Für Leitern und Tritte, Kettenzüge, Anschlagmittel und Verbandskästen haben wir bei uns in der Firma eigene Sachkundige im Haus, das sind in der Regel Mitarbeiter der Instandhaltung. Für Feuerlöscher und Brandschutzeinrichtungen kommen aus Versicherungsgründen Fremdfirmen und Absturzsicherungen werden an den Hersteller zur Prüfung eingeschickt. Den TÜV haben wir außerdem noch für unsere Thermoölanlagen und die große Flüssigstickstofftanks. Selbst die EX- Schutz- Anlagen und Elektroanlagen werden durch andere Firmen, meist die Hersteller, geprüft. Wobei die Elektroprüfung eh nur eine Auflage der Versicherung ist, der Prüfer muss halt eine Zulassung nach dguv v3 haben. Die Hochspannungsschaltanlagen macht der Energieversorger. Unsere radioaktiven Strahler müssen alle 2 Jahre durch einen vom Landesamt für Umwelt bestätigten und zugelassenen Prüfer geprüft werden und wehe der Prüfbericht ist nicht rechtzeitig beim LfU. Die Leute vom LfU kommen aber ohnehin ca alle 2 Jahre überraschend und unangemeldet. und bleiben dann in der Regel auch einige Stunden...... |
Zitat:
Prinzipiell hast du recht, aber wir befinden uns immer noch in einer Situation wo eine aggressive Infektionskrankheit grassiert und sollten froh sein über jeden der Abstand zu anderen hält, das ist vielleicht der falsche Zeitpunkt sich über sowas aufzuregen. Ich hatte geplant ab 2020 sehr viel mehr mit der Bahn zu fahren, das wäre mit dem Job-Setup durchaus nun möglich gewesen. Und wie ist es gekommen? Ich bin überhaupt nicht mehr Bahn gefahren. Übrigens - noch besser als Ride-Share ist es auf die Fahrten ganz zu verzichten oder sie zu verkürzen. Home-Office, arbeitsplatznahes Wohnen. |
https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-17768304.html
Wenn das bis in die 30er Jahre dauert, dass die neuen Hochspannungsleitungen gebaut sind, wird das nix mit dem Kohleausstieg. Blöd gelaufen. |
Mein Schwiegersohn arbeitet bei der Firma. Es ist so wie im Artikel geschrieben. Jedes einzelne Grundstück ist ein Kampf.
Dann gabs Bürerinitiativen gegen Freileitungen. Also Erdkabel. Jetzt gibts Bürgerinitiative dagegen. Vor allem Bauern wollen keine Erdkabel. Dann der Naturschutz, da kann ein einzelner seltener Vogel zum unlösbaren Problem werden. Das soll tatsächlich in den 30er Jahren fertig werden? |
Zitat:
Was ich bisher nicht verstanden hab, was an Freileitungen so schlimm ist, das man dafür eine Höchstspannungskabeltrasse in kauf nimmt. Ist ja auf Grund des extremen Materialaufwandes nicht mal aus Sicht des Recourcenverbrauches eine sinnvolle Option. Interessanterweise sind die Leute, die gegen Freileitungen wettern oft genug die Selben, die am liebsten 200m hohe Windräder mitten in der Stadt hätten. Aber vielleicht gibt es dann die kleinen dezentralen AKW´s und wir brauchen gar kein Stromnetz mehr...... |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Danach kommt der Strom dann wohl aus Tschechien und aus der Slowakei und nicht von der Nordsee - obwohl die Stadtwerke dort an dem Offshore-Windpark Global Tech I beteiligt sind. Erst abschalten, dann nachdenken ist halt doof. |
Damit es nicht ganz so einseitig wird, beim Bau von Atomkraftwerken verschätzt man sich bei den Kosten und der Bauzeit auch gerne mal ganz massiv. Und das sogar außerhalb Deutschlands. Ist hier beim ZDF ganz gut zusammengefasst.
|
Zitat:
Hatte man beim "ersten Ausstieg" denn gerechnet und geplant oder auch nur gewürfelt? |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:19 Uhr. |