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Dumm ist nur dass Profis in aller Regel rechnen können, und auch wissen worauf's bei so einem Objektiv ankommt. Der E-Mount-Größenvorteil ist bei so einem Klopper von Objektiv marginal. Da fällt für viele wahrscheinlich mehr ins Gewicht, dass das Handling mit dem kleinen Body alles andere als optimal ist. Der AF müsste natürlich topp sein, zumindest gleich gut wie bei den Konkurrenten. Vor allem aber - bei dem Preis, den Sony höchstwahrscheinlich für ein E-Mount 300/2.8 aufrufen würde (vielleicht auch müsste), führt es sich daher für den relevanten Markt automatisch ad absurdum. So gesehen kann ich verstehen dass Sony derzeit keins angekündigt hat. Vielleicht ändert sich das ja wenn der on-Sensor AF mal mit dem klassischen DSLR PDAF mithalten kann oder ihn sogar übertrifft. Allerdings glaube ich da nicht so recht dran, denn AF auf Topp-Level hat viel mit Software, genauer: mit Software Finetuning zu tun. Und genau das ist ja die große Schwachstelle von Sony. |
Ich habe mir den Sigma MC-11 schon mal zugelegt, um diverse 2,8/300er mal unter meinen Bedingungen zu testen - ob der AF im Theater bei düsterer Beleuchtung an der A7rII hinreichend gut funktioniert. Gebrauchte Canons ohne IS bekommt man günstig, und das Sigma 120-300 auch schon teilweise unter 2000 Euro - mit quasi nativer Funktionalität.
Gerade der Canon-Gebrauchtmarkt gibt da einiges her... Hat hier eventuell schon jemand Erfahrungen mit adaptierten 300ern gesammelt? Herzlichen Gruß, Peter. |
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Danach bräuchte man gar kein lichtstarken Objektive mehr, den gute Digitale können auch bei ISO 1600 oder gar 3200 rauschfreie Bilder produzieren.
Blendenwerte 3.5 ergeben eine schlechtere Freistellung, schlechtere Offenblendmessung und schlechtere Dynamik. Am Vorteil lichtstarker Objektive hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert. |
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Da fällt mir grad der Ziesel ein. |
Oh ja durchaus. Kommt zwar auf die Situation an, aber Freistellung kann durchaus wichtig sein. Beispiel die klassische Schnepfe auf dem Weidezaunpfahl. Oder der Eisvogel auf seinem Startplatz zum fangen der Beute. Da macht das durchaus Sinn und ist erwünscht. In der Serengeti beim ablichten einer Zebraherde, ist das natürlich Quatsch. Ansonsten ist Freistellung in der Wildlife Fotografie durchaus ein Thema.
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Die Ziesel Bilder sind mit Blende 4 an einer Mikro Four Third Kamera aufgenommen worden.Die Freistellung ist wunderbar gelungen, das sollte ein 4,0/300mm an APS-C oder Vollformat aber auch so schaffen. |
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Als Index bezeichnet man die Zusammenfassung mehrerer Indikatoren zu einem Sachverhalt. Hierzu zwei Indikatoren: 1) Objektivsystem wird vom Hersteller nicht mehr gepflegt, bzw. nicht mehr weiterentwickelt. 2) Vollformatgehäusestillstand... In Folge dessen reichen diese beiden Beispiele als "Anzeiger" und "Beleg" zu diesbezüglicher Feststellung einer nicht Weiterentwicklung vollständig aus. Ob man nun zusätzlich einen diversen "Hirntot" als letztes Beweismittel hineininterpretiert, erscheint aufgrund der diesbezüglichen Faktenlage völlig belanglos. Allein der Hersteller vermag durch reale Neuentwicklungen in diesem Segment eine veränderte Ausgangsbasis herzustellen. Klaus |
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Ob ich das am 31.12.2016 noch behaupten kann ist völlig unklar. Also die Situation als Schüler 3 Monate vor den Zeugnissen würde lauten:Versetzung gefährdet! |
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