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Dann zeige ich dir wieviele wir früher hatten. Und dann beschwerst du dich darüber, dass ich alte Zahlen zeige. Ich habe keine Lust auf solche Diskussionen. |
nun hats mich auch erwischt
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Gute Besserung euch beiden.
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Ein Intensivbett besteht aus einem Bett UND dem Personal dafür. Alleine schon dass vor einigen Jahren der Personalschlüssel geändert wurde und es jetzt mehr Personal pro Bett braucht bedeutet dass weniger Betten zur Verfügung stehen. Ohne dass auch nur eines abgebaut wurde. Dazu kommen noch die bekannten Probleme - wenn zuviel Personal krank ist dann ist das Bett nicht nutzbar, wenn zuviel personal gekündigt hat dann ist das Bett nicht nutzbar. Weniger Betten!! Abgebaut würde bedeuten dass die Betten physisch nicht mehr existieren und das Personal weg ist. Das gibt es sicher auch, ihm Rahmen der Krankenhausschliessungen, aber das sind nicht die Zahlen die du hier präsentierst. |
Da braucht man nicht drum herum reden, es wurden und werden immer noch ganz konkret Bettenkapazitäten abgebaut, komplette Stationen geschlossen und selbst gegen die heftigen Proteste der Landbevölkerung ganze Krankenhäuser aufgegeben. Man kann sich vieles schön reden, aber bei der Wahrheit sollte man schon bleiben. Unser Gesundheitssystem wurde und wird von der Politik immer noch empfindlich Kosten optimiert. Und das nicht nur seit Ulla Schmidt. Um es soweit mir möglich freundlich zu formulieren!
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Gleichzeitig ist es auch wieder zu kurz gedacht. Die Kosten sind ja nicht für die Politik optimiert sondern für UNS. Was meinst du wo die Krankenkassenbeiträge wären ohne das? Die Deutschen sind gewohnt dass es Vollkaskomedizin für jeden praktisch ohne jede Zuzahlung gibt und diesen Zopf traut man sich nicht abzuschneiden. Aber kosten darf es auch nicht soviel. Was würdest du tun als Politiker? Es müssen die Kosten pro Behandlung runter und die Fixkosten. Leere Betten sind Fixkosten die UNS die wir es bezahlen unnötig erscheinen. 3 Krankenhäuser sind im Betrieb teurer als 1 Krankenhaus mit gleicher Kapazität. Natürlich "vergessen" die Politiker dass die Konzentration auf wenige grosse Krankenhäuser längere Wege für die Bevölkerung bringen. D.h. Kosten und Zeitaufwand für Patienten und Besucher und auch natürlich Umweltbelastung. Aber diese erscheint nicht bei den Kosten der Krankenkassen und auch sonst wahrscheinlich nirgendwo. Du kannst ein Gesundheitssystem halt nicht auf ein Problem hin dimensionieren das nur alle 100 Jahre auftritt. |
Danke,
aktuell scheine ich Omikron zu haben, mein Verlauf ist Gott sei es gedankt relativ glimpflich Samstag Morgens frösteln, starke Kopfschmerzen Gliederschmerzen Schnupfen, leichtes schwanken bzw Koorinationsprobleme Sonntag Morgens frösteln, Auswurfhusten leichtere Gliederschmerzen, Schnupfen Heute Schnupfen, Auswurfhusten leichte Gliederschmerzen, Flaues Gefühl in der Bauchgegend denke wenn es nach dem Muster weitergeht sollte ich in zwei Tagen wieder gut auf dem Damm sein, - Wenn es allen dann so geht könnte sich Covid tatsächlich in eine Grippe Art verwandeln gegen die sich ältere Menschen impfen lassen sollten und man das dann so gut in den griff bekommen kann. |
@frame: Wenn ich richtig informiert bin, haben wir inzwischen weltweit eines der teuersten Gesundheitssysteme. Schuld daran sind m.E. neben der deutschen Gründlichkeit und Bürokratie auch viele von der Politik gut gemeinte Fehlanreize, denn wir wollen ja alle Geld verdienen, auch die Investoren in diesem Bereich. Und durch die Kreativität der Lobbyisten, welche unermesslich und sehr nahe an den Entscheidern ist, können immer mehr ihr Geld in diesem Bereich verdienen. :crazy:
Ob da weniger Betten weiterhelfen? :oops: |
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Betten wären wohl genügend da. |
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