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Es haben alle Länder um uns herum die Maßnahmen fallen lassen, bei teils niedrigeren Quoten. Der einzige Grund dass das bei uns nicht so ist, ist weil unsere Regierung es nicht will. Und ob sie damit eine Mehrheits- oder Minderheitsmeinung vertreten wüsste ich wirklich gern. |
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Dat Ei |
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Hattest du konkret nach Inhalten gefragt? O.k., unsere Regierung, die letzte wie die aktuelle verändert ständig die Kriterien, wann man denn wieder die Maßnahmen beenden könnte. Erst war es der R-Wert, dann die Inzidenz, dann die Impfquote, dann die Ouote bei den über 60 jährigen, und jetzt soll eine Impfpflicht eingeführt werden, weil es eine neue Mutation geben könnte. Inzwischen haben alle (fast) Staaten eingesehen, dass das nicht reicht, um die Grundrechte einzuschränken, zumal die Impfungen eben nur einen recht eingeschränkten Fremdschutz bieten. Die Befürworter der Einschränkungen müssen diese begründen, nicht umgekehrt. p.s. die "Propaganda" Wortwahl war natürlich absichtlich. Mich nervt, dass er mit der offensichtlichen Falschausage Deutschland hätte in Europa die höchste Inzidenz in Europa keine Kritik in den Medien bekommt. |
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Moin, moin,
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Vergleichen ist der erste Schritt, unglücklich zu werden. Zitat:
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Dat Ei |
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Die Situation im März 2022 ist eine ganz andere als im März 2020. Dank der Impfungen haben wir im hiesigen Klinikum "nur" zwei Intensiv-Corona-Fälle, aber jede Menge durch Covid-19 fehlende Arbeitnehmer. Manche Arztpraxen sind geschlossen, weil ein Großteil des Personals in Quarantäne ist. Überall ist der Krankenstand extrem, Lehrkräfte und Erzieher fallen wochenweise aus. Wir sind keine Insel - ringsum explodieren die Infektionszahlen ähnlich wie bei uns. Wenn ich sehe, dass z.B. am gestrigen Mittwoch gerade mal 80.000 Impfungen vorgenommen wurden, geht mir der Hut hoch! In den Gruppen zwischen 12 Jahren und 59 Jahren sind nur mal zwischen 65% und 85% grundimmunisiert! Über 20 Mio Menschen sind nicht geimpft - da kann dieses Pingpong nicht aufhören! In meinem Wohnort mit 5.000 Einwohnern sind aktuell knapp 140 in Quarantäne, das sind fast 3% der Bevölkerung, insgesamt gab es fast 900 Infektionsfälle (klar gibt es auch Zweitinfektionen)! Leider erwischt das Virus auch Geboosterte, individuell recht heftig gefühlt. Gerne wüsste ich, wie weit wir wären, hätten wir im zweiten Halbjahr 2021 eine Impfpflicht für alle Erwachsenen eingeführt und ab Oktober Durchimpfung. Ich nehme stark an, wir hätten das Thema jetzt praktisch nicht mehr! |
Wie lange braucht es bis ein Impfschutz besteht?
Wer Garantiert, das die nächste Variante nicht hoch Ansteckend und so Agressiv ist wie die Erste Variante? Es ist schon etwas kommisch, die jetzige Variante als Massstab für die Zukünftigen möglichen Varianten zu nehmen. Was Passiert wenn im Herbst eine Agressive variante kommt? Dann ist es zu spät für eine Impfflicht! |
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Eine Impfpflicht, wobei die Impfung nicht verhindert, dass man selber infiziert wird? Eine Impfplflicht, wobei die Impfung nicht verhindert, dass man als Infizierter andere ansteckt? Eine Impfpflicht kann auf solchen Daten nicht akzeptiert werden ... |
Natürlich...hat bei Tuberkulose auch nicht davon abgehalten, verpflichtend zu impfen.
Hat funktioniert...... Und wie wäre es noch mit: Eine Impfpflicht, um schwere Verläufe unwahrscheinlicher zu machen? Eine Impfpflicht, um die Ansteckungsrate zu reduzieren? Leisten die Impfstoffe.... Reicht mir! Viele Grüße Ingo |
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Und heute: Ampelkoalition, in der die Kämpfer für die Freiheit die beiden anderen Parteien vorführen, und in den Bundesländern mal wieder jeder nach eigenem Gutdünken handelt. Zitat:
Und deshalb bin ich nach wie vor für eine allgemeine Impfpflicht, da die Impfquote immer noch viel zu niedrig ist. PS. Inzwischen habe ich auch die Nebenwirkungen der 4. Impfung (2. Boosterung) gut überstanden. :top: |
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