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Du hast da ja auch recht viele Erfahrungen sammeln können. Und es sind natürlich nicht aller Arten gleich empfindlich auf Störungen. Bienenfresser sind da recht resistent, da es kaum Fressfeinde an den Bruthöhlen gibt. Wesentlich empfindlicher reagieren der Wiedehopf oder auch Auer- und Birkhühner. Bei den Hühnern sollte man trotz Tarnzelt vor Sonnenaufgang im Gebiet sein, einen grossen Abstand halten und mit der längsten verfügbaren Tüte fotografieren.
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Ich habe keine Zweifel daran, dass in diesem Falle alles tiergerecht vor sich ging. Ich finde es halt trotzdem nicht so gut, die Bilder dann so öffentlich zu zeigen. So etwas kann - und tut es auch- zu Nachahmer Aktivitäten führen, wobei dann oft weniger durchdacht vorgegangen und oft eben auch Artunterschiede und der Einfluß der lokalen Situation nicht hinreichend berücksichtigt werden.
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Mojen
Ich stelle das Zelt immer ein paar Tage vorher hin, so das sich die Tiere daran gewöhnen können. Deshalb kaufe ich auch keine teuren Zelte , was ja auch nicht Not tut, sondern immer billige. das eine oder andere ist doch schon mal weg gekommen. Aber wenn die Bienenfresser trotz alle dem ihre Röhren anfliegen ist das doch ok. Und Menschen sind sie ja wohl sowieso gewöhnt. |
Ich hatte Heute frei, weil ich einen Thermin Heute Nachmittag habe.
Also bin ich gegen 2 Uhr hochgestanden und ab ging es. Gegen 3:45 uhr war ich dort und habe ersteinmal Biber eine Stunde lang fotografiert. → Bild in der Galerie dann bin ich etwas weiter gefahren um mal nach Schalenwild zu schauen. Und siehe da , auch das war sehr Erfolgreich gewesen. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie und Rotwild gab es an einer anderen Stelle auch. Rothirsch im Bast → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Kahlwild mit Kalb → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Rothirsch Kalb → Bild in der Galerie und beim Frühstück zu guter Letzt noch ein Füchsin → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie .... und gegen 10 Uhr war ich wieder zuhause. |
Wie immer bei Dir ein spannendes und abwechslungsreiches Sammelsurium :top::top:
Aber der Biber sticht immer wieder als Highlight hervor! :top::top::top: |
Zitat:
By the Way: Im letzten Jahr habe ich NABU-Mitarbeiter erlebt, die weit weniger sensibel in den Lebensraum von Tieren, in dem Fall Wiedehopfe, eingreifen, als ich das getan habe. Und ich denke, die Tiere fragen nicht danach, wer sich ihnen jetzt nähert. "Ach das ist nur der vom NABU" denken die sicher nicht. Last but not least: Bienenfresser zählen nicht zu den gefährdeten Tierarten in Deutschland. Sie sind Gewinner des Klimawandels und ihre Population nimmt stark zu. |
Ich versuch's noch mal...
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Schön anzuschauende Szenen. :top:
Aber Du wolltest doch sicher Seeschwalbe(n) anstatt Möwe(n) schreiben? |
Zitat:
Danke für den Hinweis und deinen Kommentar :top: |
Mojen
Ich war gestern Morgen wieder bei den Bibern. Ich bin gegen 3:15 uhr auf den Parkplatz aufgeschlagen. Es war ja noch Dunkel also hatte ich noch etwas Zeit und habe im Auto ersteinmal Gefrühstückt. Das war auch die richtige Entscheidung gewesen wie sich herraus stellen sollte. Gegen 4 Uhr bin ich dann ausgestiegen und habe mich fertig gemacht. Ich muss ja immer noch ein stück dem See entlag laufen bis zur Biber Bucht. Als ich beim auspacken war kammen die angler aus ihren Cämper. Sie Erzählten mir das sie ein kleines Horror Erlebniss in der Nacht gegen 2:30 Uhr hatten. Dort standen auf einmal 16 Wölfe auf den Parkplatz. Fluchtartig sind sie in ihren Cämper verschwunden. Das dieses Wolfsrudel sehr groß ist, habe ich vom Jäger, den ich jetzt 12 jahre kenne schon gehört. Ich habe an dieser Kiesgrube bis jetzt nur einmal Wölfe gesehen, leider auch wo es noch kein Licht gab. Sie Parolieren immer an den See entlang um Biber , Schwarzwild oder Schalenwild zu erwischen. Der ganze Parkplatz war mit Spuren Überseht, genau so wie der Seerand. Die Angler sagten mir, dass die Wölfe es auch nicht eillig hatten den Parkplatz zu verlassen und immer wieder um den Cämper rum geschlischen sind. Also das,....wäre mir auch nicht geheuer gewesen. Vorsichtig habe ich mich dann auf den Weg gemacht, immer den großen breiten Schilfgürtel im Auge. Die Biber waren doch sehr Scheu und hielten sich weiter weg vom Ufer auf. Erst als die Sonne draußen war kammen sie zum Ufer. Jedenfalls hat es sich für ein paar Aufnahmen dann doch noch gelohnt. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Die Katze scheint im Schilf zu leben, jedenfall kamm der Stubentiger wieder auf Beutezug vorbei. → Bild in der Galerie Auf den Rückweg konnte ich noch für mich Persönich das beste Foto des Tages machen. → Bild in der Galerie |
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