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steve.hatton 24.01.2022 15:18

Nicht zwingend: Mir persönlich reicht es einen KKH-Aufenthalt zu verhindern !

Das ist ein enormer Erfolg einer Impfung.

Eine Kundin ist Krankenschwester, 2 x geimpft und hatte Corona nun 2 Mal (also 2 x positiv getstet) - aber sie war nicht auf der Intensivstation - auch wenn sie immer noch mit den Auswirkungen zu kämpfen hat: Sie lebt !

Alison 24.01.2022 15:20

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2231051)
Also bei ca. 70 Mio verabbreichten Impfdosen, sind leider 1.024 Menschen lt. Paul Ehrlich Institut an Nebenwirkungen verstorben, richtig?

Sind in Promille?

Ich mag es eigentlich nicht bei Menschen in Zahlen zu rechnen, aber um viel zuschützen muss man ein "überschaubares Risiko" auch mal eingehen.

Sprich, wieviele der Verstorbenen hatten massive Vorerkrankungen, wieviele hatten einen absolut ruinösen Lebenswandel und wieviele wären in den nächsten 2-3 Jahren wohl auch ohne C oder Impfung verstorben - wenn Du schon Zahlenspiele machen willst, dann bitte detailliert.

Gerne, darum geht es mir, eine differenzierte Betrachtung. Das sind auch keine Zahlenspiele, dahinter stehen in der Tat Schicksale.

Wenn ich diesen Report her richtig verstehe:
https://www.pei.de/SharedDocs/Downlo...cationFile&v=9
sind es zur Zeit 0.02 Promille oder in absoluten Zahlen 1919 Tote.

"Sprich, wieviele der Verstorbenen hatten massive Vorerkrankungen, wieviele hatten einen absolut ruinösen Lebenswandel und wieviele wären in den nächsten 2-3 Jahren wohl auch ohne C oder Impfung verstorben - wenn Du schon Zahlenspiele machen willst, dann bitte detailliert"
Diese Einwand gilt genauso für die 100 000 Cornoa Toten, und an den Spekulationen möchte ich mich in der Tat auch nicht beteiligen.

Dennoch ist die Zahl der Verstorbenen ein Grund nicht von "nur einem Pieks" zu sprechen, wie man es mitunter liest.

steve.hatton 24.01.2022 15:23

Zitat:

Zitat von Alison (Beitrag 2231059)
.....
Dennoch ist die Zahl der Verstorbenen ein Grund nicht von "nur einem Pieks" zu sprechen, wie man es mitunter liest.

Ds kann man so stehen lassen, aber ich denke es ist eher eine Werbeterminologie....

BeHo 24.01.2022 15:28

Hier die Infos des Paul-Ehrlich-Instituts zu Impfnebenwirkung vom 23.12.2021: PDF SICHERHEITSBERICHT

P.S.: Viele Impfreaktionen lassen sich wohl mit dem Nocebo-Effekt erklären: Nocebo-Effekt: Studie: Großteil der Corona-Impfreaktionen könnten auf Nocebo-Effekt beruhen (Artikel vom 21.01.2022 auf dw.com inkl. Link zum Originalartikel vom 18.01.2022)

DonFredo 24.01.2022 15:47

Wenn man schon auf das PEI verweist, sollte man auch die Zahlen studieren:


Berichtszeitraum 27.12.2020 bis 30.11.2021

123.347.849 Impfungen wurden in dieser Zeit vorgenommen, wobei rd. 60 Millionen Personen geimpft wurden (bis zu 3x).


In 1.919 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in
unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 289 Tage oder bis zu 9 Monate) berichtet.
Das sind etwa 0,00319 % der geimpften Bevölkerung.


Quelle: https://www.pei.de/SharedDocs/Downlo...cationFile&v=9




Dem Gegenüber stehen aktuell 116.746 Todesfälle durch die Viruserkrankung.
Das sind 0,1402 % der Gesamtbevölkerung.


Jetzt Frage ich mich, was ist besser? Impfen oder an den Folgen der Erkrankung zu versterben.



Der dreifach geimpfte

felix181 24.01.2022 15:49

Zitat:

Zitat von Alison (Beitrag 2231056)
Diese Überlegungen gehen immer von der Prämisse aus, dass die Impfung vor einer Ansteckung schützt.

Das ist leider an Kardinalfehler in der Erwartungshaltung: keine Impfung der Welt schafft es Viren vor dem Körper abbiegen zu lassen. Eine Impfung muss naturgemäss dann zu "arbeiten" beginnen, wenn die Viren im Körper sind...

ingoKober 24.01.2022 16:00

Bayern meldet bisher bei 25 Millionen 4 (in Worten: Vier) Impfschäden, bei denen die Ursache mit großer Sicherheit wirklich auf die Impfung zurückgeführt werden kann. Das sind 0,000016%

Allerdings gibt es noch 263 Anträge auf Impfschadenanerkennung die noch nicht fertig bearbeitet sind.
Würden alle anerkannt, läge dasRisiko eines Impfschadens um 0,001%.
Demgegenüber steht ein Risiko, ungeimpft mittelfristig an Corona zu erkranken von nahe 100% und dann ein Sterberisiko von 0,8% Selbst, wenn das Sterberisiko bei Omicron deutlich niedriger liegt, ist die Risikodifferenz enorm. Und von Long COVID haben wir noch gar nicht geredet....

Und ja, die Impfung schafft das Infektionsrisiko nicht ab, aber sie reduziert es deutlich und die Wahrscheinlichkeit eines fatalen Verlaufs drastisch. Bei wei die Zahlen zeigen, geringstem Eigenrisiko.
Jeder Burgerverzehr, jedes Aspirin und jede Zigarette ist gefährlicher, als die Impfung

Viele Grüße

Ingo

BeHo 24.01.2022 16:07

Zitat:

Zitat von DonFredo (Beitrag 2231064)

Das ist genau das Dokument, das ich im Beitrag davor verlinkt habe.

DiKo 24.01.2022 16:08

Zitat:

Zitat von DonFredo (Beitrag 2231064)
Wenn man schon auf das PEI verweist, sollte man auch die Zahlen studieren:


Berichtszeitraum 27.12.2020 bis 30.11.2021

123.347.849 Impfungen wurden in dieser Zeit vorgenommen, wobei rd. 60 Millionen Personen geimpft wurden (bis zu 3x).


In 1.919 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in
unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 289 Tage oder bis zu 9 Monate) berichtet.
Das sind etwa 0,00319 % der geimpften Bevölkerung.


Quelle: https://www.pei.de/SharedDocs/Downlo...cationFile&v=9

Dem Gegenüber stehen aktuell 116.746 Todesfälle durch die Viruserkrankung.
Das sind 0,1402 % der Gesamtbevölkerung.

Jetzt Frage ich mich, was ist besser? Impfen oder an den Folgen der Erkrankung zu versterben.

Der dreifach geimpfte

Bitte noch den Satz danach berücksichtigen:

"In 78 Einzelfällen, in denen Patienten an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Blutungen aufgrund einer Immunthrombozytopenie oder Myokarditis im zeitlich plausiblen Abstand zur jeweiligen Impfung verstorben sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet."

Das es impfbedingte Todesfälle gibt, bestreitet kaum einer.
Aber in Relation gesehen zu den Verstorbenen mit Corona ...
Ich sehe den Nutzen der Impfung um ein Vielfaches höher als den Schaden.

Gruß, Dirk

Alison 24.01.2022 16:10

Zitat:

Zitat von ingoKober (Beitrag 2231069)
Bayern meldet bisher bei 25 Millionen 4 (in Worten: Vier) Impfschäden, bei denen die Ursache mit großer Sicherheit wirklich auf die Impfung zurückgeführt werden kann. Das sind 0,000016%

Allerdings gibt es noch 263 Anträge auf Impfschadenanerkennung die noch nicht fertig bearbeitet sind.
Würden alle anerkannt, läge dasRisiko eines Impfschadens um 0,001%.
...

Wie passt das mit den 0.002 % Toten zusammen, die das PEI meldet?


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