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Zumindest bei den E-Mount-Kameras könnte auch eine (vorläufig) negative Rendite in Kauf genommen worden sein, damit diese neue Kameraklasse "VF-spiegellos" in den Markt gedrückt wird. Verglichen mit den VF-Einsteiger-DSLRs von Canon und Nikon erscheint mir z. B die A7 mit einem Preis < 1.000,00 EUR verhältnismäßig günstig. Selbst das Quasi-VF-Auslaufmodell A99 (mit älterer Technik wie die A7) wird von Sony noch zu einem deutlich höheren Preis verkauft wie die A7. vlG Manfred |
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http://fs5.directupload.net/images/160322/xspesbfm.png |
in diese Diagramme kann man alles und gar nix reininterpretieren.
Aber Wieviel Umsatz jetzt mit A Mount, mit E Mount oder Bridgekamera bzw. Digitalknipsen gemacht wird sieht man überhaupt nicht.:shock: Ich frag mich auch immer woher hier die hieb und stichfesten Aussagen kommen, dass sich die eine oder andere Kamera wie geschnitten Brot verkauft? |
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Hier sehe ich nur, dass eine Umsatzrendite von >10% bei Sony erzielt wird, was ich für relativ gut erachte. |
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11% Umsatzrendite finde ich sehr ordentlich.
Die Sony Imaging Sparte besteht vermutlich nicht nur aus A- und E-Mountkameras, sondern auch aus den dazugehörigen Objektiven, Zubehör, Kameras mit nicht wechelbaren Objektiven, vielleicht sogar Fotomodulen für Handys/PCs/Tablets usw. Die Sensorfertigung läuft vemutlich nicht unter "Imaging". Und Interpretation ist so eine Sache. In der Regel wird ein Produkt entwickelt, produziert und verkauft. Erst mit dem Verkauf fließt wieder Geld an den Hersteller zurück, er kann den Aufwand dagegenrechnen und damit die Umsatzrendite ermitteln. Entwicklung eines neuen Kamerasystems ist vermutlich nicht innerhalt eines Quartals inklusive Produktion und Verkauf erledigt - es ist wahrscheinlich, dass schon vor dem Verkauf von z. B. der A7 Kosten für deren Entwicklung und Produktion entstanden sind, die die Vorquartale belastet haben. Wenn man (fälschlicher weise) die Imagingumsatzzahlen auf A- und E-Mount reduziert, bedeutet das, dass die Entwicklungskosten des neuen Sy<stems (E-Mount) zu Lasten der Umsätze des alten Systems (A-Mount) verrechnet wurden. Sony wird intern sicherlich wissen, welcher Aufwand wann für welche Produkte getrieben wurde und könnte das entsprechen abgrenzen - würde aber ganz sicher nicht die Zahlen dazu nach aussen geben. Tatsache ist, dass mit und nach Verkauf (Markteinführung) der E-Mountkameras die Umsatzrendite hoch gegangen und geblieben ist. Das wird auch damit zusammenhängen, dass aus dem Aufwand (Entwicklung/Produktion ) dann endlich auch mal Umsatz (mit einer positiven Rendite) generiert wurde - und das ist doch auch erst mal gut für Sony, wenn sich der getriebene Aufwand wieder bezahlt macht. Man könnte auch mutmassen, dass sich die neuen Produkte in der Imagingsparte selbst tragen (Ihre Anlaufkosten über den Verkauf wieder hereinholen), da vermutlich der Entwicklungsaufwand nicht drastisch heruntergefahren wurde und dennoch die Umsatzrendite hoch bleibt. Aber: alles Kaffeesatzleserei, genaueres weis (bestenfalls) Sony selbst. vlG Manfred |
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Ein paar Brotkrümel für alle, die Neuigkeiten zum A-Mount suchen:
http://www.dpreview.com/forums/thread/3981831 Zitat:
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Naja, das klingt schon danach, dass sie gerade versuchen E-Mount Komponenten in einen A-Mount Body zu übertragen und hier ein paar Features von A-Mount zu erhalten.
Stangenantrieb auch mit Sensorbasiertiem Phasen-AF, bessere Sensorkühlung für 4K Video ohne Zwangspause, besserer EVF, schnellerer AF... Eine grosse A-Mount darf nicht hinter die A7RII zurückfallen. Allerdings müsste sich auch was bei den Objektiven rühren - z.B. ein neues 1.4/35 GM oder ein neues Makro... |
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