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Die ÖkoFen myEnergy365 - unabhängige und ökologische Strom- und Wärmeerzeugung habe ich auch in meine Überlegungen für eine neue Heizung einbezogen.
Durch eine PV-Anlage wird rund 30 % des Strombedarfs eines Einfamilienhauses gedeckt. Als ideale Ergänzung zur PV-Anlage dient der Stromspeicher, der rund 70 % Unabhängigkeit ermöglicht Durch den Stirlingmotor erreicht man bis zu 100 % Unabhängigkeit. So die Werbung von ÖkoFen. Die Kosten dafür sind auch nicht gerade wenig. |
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Die Planungen die ich kenne sind Wasserstoff aus Solar oder Windenergie. |
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Au Ja die Peletsheizungen.... und wo kommen die vielen Pellets her? Hier hat man großflächig Hecken abgeholzt, um daraus Pellets zu machen und nun wundert man sich die Singvögel weniger werden....... Und der BR24 Beitrag: Da schreibt man, wie wichtig die Momentanreserve der großen rotierenden Generatoren ist und stellt fest, dass die mit dem Abschalten der Kern- und Kohlekraftwerke verschwinden, aber dafür gibt es ja die Windräder. Nur blöd, dass sie im Asynchronmodus betrieben werden, weil sie sich sonst permanent mit einer Drehzahl drehen müssten..... PV hat gar keine Schwungmasse. Klar hätte man die Generatoren der KKW weiter als Schwungradspeicher nutzen können, da war alle Infrastruktur dafür da. Aber das war das Erste, was abgebaut wurde, schließlich will man Tatsachen schaffen. Aber besonders nett finde ich, dass man von diesen Autoren gleich mal in die AfD oder gar rechte Ecke gestellt wird, nur weil man die eine oder Andere Maßnahme mal mit dem Taschenrechner hinterfragt. Da kommt mir gelinde gesagt das ganz große Kotzen!:flop::flop: |
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- Der Heizwärmebedarf des Gebäudes beträgt ca. 10-16 kW. - Die Mindestauslegung der PV-Anlage sollte 5 kWpeak betragen. - Das Mindestpuffervolumen ist 1.000 l. - Die Nennkapazität des Stromspeichers beträgt mind. 12 kWh (nutzbar 9,6 kWh). - Ab 2 sonnenarmen Tagen hintereinander darf der Stromverbrauch max. 10 kWh/Tag betragen. - Zur Laufzeitverlängerung und für Schlechtwetterphasen wird eine Wärmesenke benötigt (Pool, beheizbare Kellerräume o. ä.). - Die PV-Anlage darf nicht anhaltend schneebedeckt sein. |
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Ich zitiere mal Wikipedia zum KKW Gundremmingen: "Die elektrische Nettoleistung beträgt 1.300 MW pro Kraftwerksblock. Beide Blöcke wurden seit einigen Jahren auch für den Lastfolgebetrieb, bei dem die Leistung der Stromnachfrage („Last“) nachgesteuert wird, eingeplant. Zumindest an Wochenenden wurden die Kernreaktoren häufig in ihrer Leistung gedrosselt, gelegentlich auch bei hoher Windstromeinspeisung" |
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https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schwungradspeicherung Unter Praktische Technik, aowas bauen wir im Moment als Technologie Erprobung. Absatz "Es handelt sich um,,,,,,,, " https://www.trendsderzukunft.de/scho...eglich-machen/ |
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Ein Atomreaktor ist Extrem unflexibel.und dann beachten wir den Punkt 7 und 8, Da wird das in der Praxis Ausgeschlossen. :roll: Im Gegensatz zur Gasturbine. |
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Dir ist schon bewusst, das es einen Unterschied zwischen Synchron- und Asynchronbetrieb gibt, vor allem, wenn die Einspeisung über Frequenzumrichter erfolgt. Aber nicht nur dass, die Generatoren rotieren mit 3000 U/min, das macht an der Oberfläche des Läufers fast Schallgeschwindigkeit. Windräder haben so um die 15 U/min und die gespeicherte Energiemenge wächst mit dem Quadrat der Drehzahl. Übrigens ist die Technik nicht wirklich neu, hat sich aber bisher nie durchsetzen können https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gyrobus Wird aber alle paar Jahre mal wieder aus der Versenkung geholt, um danach wieder Sang- und Klanglos zu verschwinden. Und noch einen Satz zur CO2- Abscheidung: Lieber lasse ich mir einen gefüllten Castorbehälter im Garten verbuddeln als das ich ein CO2 Endlager auch nur in 100 km Entfernung haben möchte. Warum? Bei überkritischen CO2 difudiert das Zeug durch die kleinste Ritze und kein Mensch kann vorhersagen, wo sich das Zeugs in ein paar Jahrzehnten angesammelt hat. Und wehe, es gibt einen heftigen Ausbruch, dagegen war Chernobyl Kindergeburtstag. Gibt es nicht? Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Nyos-S...rophe_von_Nyos Das waren aber nur 1,7 Mio Tonnen. Ein großes Kohlekraftwerk erzeugt pro Jahr zwischen 10 und 20 Mio Tonnen. Kann über die typischen 50 Jahre Betriebszeit Schon mal eine Milliarde Tonnen machen. Wenn davon auch nur 10% in einen kurzen Zeitraum wieder an die Oberfläche kommen und als Gasteppich über die Landschaft oder gar durch ein dicht besiedeltes Flusstal kriechen, möchte ich nicht in der Nähe sein. Ab einer Konzentration von 20 oder 30 % reichen wenige Atemzüge und man ist Tot.... |
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Ein Kernreaktor ist im Betrieb in einen stabilen Betriebszustand und hält von sich aus eine einmal eingestellte Betriebstemperatur, da die Dichte des Kühlmittels und Moderators Wasser mit steigender Temperatur abnimmt und dadurch durch die geringere Abbremsung der Neutronen die Rate der Kernspaltungen sinkt. Da die heute üblichen Druck- und Siedewasserreaktoren dazu in einen Bereich betrieben werden, wo im Kühlmittel Dampfblasen entstehen, sinkt mit zunehmender Temperatur und damit Dampfblasenanteil (verringerte Dichte) die Leistung zusätzlich und der Reaktor regelt sich ohne Eingreifen von außen selbst. Dementsprechend produziert er bei geringerer Leistungsabnahme auch weniger Energie. und dass kann man ziemlich weit treiben...... Ein Siedewasserreaktor wie die Reaktoren in Gundremmingen macht es besonders einfach, da muss man nur die Dampfentnahme zur Turbine drosseln und schon sinkt die Leistung. |
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