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@Conny und hpike
jau, dann macht mal. :zuck: |
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Hallo,
ich musste heute morgen etwas im Baumarkt besorgen, damit die häusliche Baustelle nicht wegen meiner zugesagten Eigenleistung stillsteht. Es war kurz nach 9 Uhr voller als an einem Samstag, Gespräche zwischen Mitarbeitern und Kassenpersonal fanden ohne merkbare Vergößerung des Abstands statt. Ich habe mich gefragt, ob viele Coronafrei zum Renovieren nutzen. Bei uns in der Zeitung wurde berichtete, dass wegen Verdachts getestete Personen den Anruf mit der Mitteilung des Testergebnisses beim Einkaufen, im Spieleland, im Fitnessstudio usw. entgegengenommen haben, obwohl sie beim Test darauf hingewiesen wurden, dass sie bis zum Anruf zuhause bleiben müssen. Mir scheint, es ging uns zu lange zu gut, so dass wir soziales Verhalten in der Kreise verlernt haben. Hans |
Man kann wochenlang seine Kinder in Quarantäne halten. Möglich ist alles, wenn man es dem Nachwuchs erklärt, wie wichtig es ist. Wenn man nur 1 Kind hat, ist man mehr am bespaßen als wenn es mehrere sind, die ja auch miteinander spielen können.
Ich hab bereits 2 x wochenlang mit 3 bzw. 6 Kindern daheim hocken müssen, weil eines nach dem anderen Windpocken hatte. Beim 2. Mal im Hochsommer. Alle mit Windpocken und die, die sie wahrscheinlich auch noch bekommen sollten wegen der Nähe mussten drinnen hocken, während die Freunde draußen durch die Nachbarschaft tobten. Im Interesse der Gemeinschaft muss man halt mal die Zähne zusammenbeißen und durchhalten. In der aktuellen Lage kann man ja immerhin noch mal mit den Kindern im Garten spielen oder einmal um den Block gehen. |
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Genauso siehts aus Sabine. Wenn man will und muss, geht alles. Ich kenne das auch noch aus meiner Kindheit. Windpocken ect., da gabs kein Pardon, da musste man im Haus bleiben und wenn man wirklich will und muss, geht das auch heute noch. Niemand hat gesagt, dass das einfach ist. Aber gehen tut das garantiert.
Vor allem, was will man denn machen, wenn es wirklich zu einer Ausgangssperre kommen sollte? Geht nicht, meine Kids sind zu quirlig um im Haus zu bleiben? Das werden sie uns dann schon zeigen, dass das geht, gehen muss. |
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Ich habe ein pflegebedürftiges Elternteil praktisch allein fast 4 Jahre gepflegt, weil meine Schwester im Studium war. Pflegedienste oder gar ein Pflegeheim standen für uns nie zur Diskussion. In der Zeit konnte ich mir nur stundenweise eine Auszeit gönnen. In dieser Situation leben viele Menschen in Deutschland und beklagen sich nicht. Ich glaube aber, dass man durch permanenten Freizeitspaß und auch sonst verwöhnte Gören jetzt schlecht im Zaum halten kann. Die gegenwärtige Situation ist aber vielleicht eine Aneinanderreihung von vielen Lehrstunden fürs Leben, die die Schule kaum bieten kann. |
Ihr glaubt wirklich, dass wir in Deutschland 25 Mio GESUNDE!!!!!!! Kinder in Heimquaratäne "sperren" können.
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