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Was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt und wird dann auch gemacht. Das sah man bisher in der Krise recht häufig. Kaum wurde ein Verbot aufgehoben und dennoch die Einhaltung der AHA- und sonstigen Regeln angemahnt, meinte ein Teil der Bevölkerung, sie könnte das Virus einfach komplett ignorieren. :roll:
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Dat Ei |
Auch ohne den ungewollten Abbau gäbe es wohl jetzt langsam Probleme. Die Intensivbetten selbst stehen teilweise noch, können aber aufgrund des Personalmangels nicht belegt werden.
Dass im Gesundheitswesen dringend sinnvolle Reformen nötig sind, steht wohl außer Frage. Dennoch sind es derzeit vor allem die Impfgegner, die die Situation in den Krankenhäusern für das medizinische Personal und Patienten schier unerträglich machen. |
Da sind wir uns einig, dass es da einiges zu verbessern gibt - wobei ich da zu wenig Details habe um ehrlicherweise mitzureden.
Bitte fragt mich nicht nach der Quelle, aber ich meine, dass im Bezug auf Intensivbetten pro Einwohner Deutschland sogar sehr gut dasteht (hoffentlich keine Ente) und trotzdem die Situation jetzt. |
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Und es stimmt dass die Jungen auf viel mehr verzichten mussten als wir Älteren, also sehe ich überhaupt nicht dass diese Altersgruppe nun aus irgendwelchen fiktiven Ängsten heraus auf das Impfen verzichtet. Die Konsequenzen daraus gehen tatsächlich WIEDER auf die Jüngeren. Wir haben eine viel zu niedrige Impfquote in der älteren bevölkerung, alle hatten ihre Chance freiwillig zu gehen, es hat nicht geklappt. Selbst Brasilien lacht über uns. |
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Es ist für mich absolut nachvollziehbar dass man da nach 2 Jahren das Handtuch wirft wenn es einfach immer weiter so geht. Natürlich könnte man jetzt versuchen die Leute mit Geld zu "zwingen" doch weiterzuarbeiten, aber wo fängt man da an und wo hört man auf? Meiner Meinung nach wäre ein signifikanter Bonus für jede Schicht auf der Covid-Intensivstation z.B. ein Anfang. So viel dass die Leute sich drängen es zu tun. Ja, kostet Geld. Aber ein Lockdown ist teurer. Das Problem ist nur, bei einem exponentiellen Anstieg bringen z.B. 30% mehr Intensivpersonal nur wenige Tage bis Wochen Luft ... den Anstieg MUSS man einbremsen. |
Kommt bestimmt wieder einer um die Ecke wegen meines Standpunktes, den ich seit einem Jahr unverändert vertrete!
Ohne eine - leider dann auch streng überwachte - Impfpflicht kommen wir auf absehbare Zeit nicht durch! Es wird auch dann noch Leute geben, die sich der Pflicht entziehen und/oder Impfnachweise fälschen werden, aber statistisch spielt das keine Rolle. Die absolute Mehrheit der Bevölkerung hat sich in der Pandemie freiwillig oder auch zähneknirschend den Regeln gebeugt, ist aber so langsam am Ende der Geduld. Die Impfpflicht hätte spätestens im Juli, als genügend Impfstoff zur Verfügung stand, eingeführt werden müssen, genauso wie ein zentrales Impfregister. Es ist ein Hohn, lesen zu müssen, dass Schulleiter und Lehrer mit Drohungen und Anzeigen überschüttet werden, wenn sie Impfaufklärung betreiben. Die Impfquote bei 12 - 17-jährigen, der Gruppe mit der zweithöchsten Infektionsrate, beträgt noch nicht mal 50%. Impfverweigerer und Gegner betreiben einen Terrorismus, gegen den die RAF der 70er und 80er Jahre ein Klacks war. Da wird nicht die Gesellschaft gespaltet, sie wird vernichtet! |
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ein wahres Wort... ES WERDEN JETZT AUCH VERMEHRT JÜNGERE UND UNGEIMPFTE ZUR iNTENSIVPFLEGE EINGELIEFERT. Wie ich bereits geschrieben habe: ... Eine mir bekannte Familie die heftige Impfgegner sind haben jetzt Quarantäne... Er ist Lehrer und sie ist studierte Sozialarbeiterin. Da fällt einem dazu nichts mehr ein, oder? Dies ist ja fast so wie bei den einen oder anderen Freikirchlern... ... Falls ich in einem Beruf arbeite mit viel "Publikumsverkehr" ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis ich infiziert werde. Wie haben diese o.g. Impfgeggener am Anfang getönt: Man solle die Älteren beschränken und die Familien in Ruhe lassen. Gruß Charly |
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