Rechte und Alu-Hut-Träger?
Im Zusammenhang mit der Bibelschule Brake in Lemgo wurde bei rund 30 Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen (Stand 26. 11. 2021). Das Gesundheitsamt bearbeitet diese Coronafälle auch im Austausch mit den Gesundheitsämtern am Wohnort der Personen, denn nicht alle leben dauerhaft in Lippe. Für die Infizierten und für weitere Kontaktpersonen ist eine Quarantäne angeordnet. Es ist während der jetzigen Pandemiedauer der zweite Coronaausbruch in der Bibelschule Brake in Lemgo.
Durch die Feiern zum Sessionsauftakt am 11. 11. 2021 haben sich in der Wahrnehmung der Stadt Köln nachweislich 426 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Das gab sie am Nachmittag (25. 11. 2021) offiziell bekannt gegeben. Beim überwiegenden Teil der Erkrankungen handele es sich um milde Verläufe, so das Gesundheitsamt der Stadt. Nur ein Mensch habe im Krankenhaus behandelt werden müssen. 80 Prozent derjenigen, die sich infiziert haben, gaben an, in Innenräumen gefeiert zu haben. Also in Gaststätten, Sälen oder privaten Feiern. Lediglich zwölf Prozent sagten, sie hätten ausschließlich draußen gefeiert. Für die Stadt Köln ist 426 damit keine signifikante Zahl. Es zeige sich vielmehr, so der Stadtsprecher Alexander Vogel, dass die Sessionseröffnung nicht zu einem Superspreader-Event geworden sei.
An einem normalen Tag im November infizieren sich in Köln derzeit 400 bis 550 neu mit dem Corona-Virus. Man könne also nicht von einem sprunghaften Anstieg sprechen, so Alexander Vogel.
Im Zusammenhang mit der Gemeinschaftseinrichtung Yoga Vidya Bad Meinberg in Horn-Bad Meinberg ist die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus auf rund 55 gestiegen (Stand 26. 11. 2021).
Trotz einer Ausgangssperre zwischen 18 Uhr und 5 Uhr morgens sind die Unruhen im französischen Überseedépartement Guadeloupe weitergegangen, nach neuen Demonstrationen gegen den Gesundheitspass und die obligatorische Impfung für Gesundheitspersonal. Einige der Unruhen enden in Plünderungen. Nach einer Dringlichkeitssitzung hatte die Regierung in Paris beschlossen, 200 Polizisten und Gendarme in die Karibik zu schicken. In den Küstenstädten Pointe-a-Pitre und Le Gosier registrierten die Sicherheitskräfte nach Medienberichten (AFP) "rund 20 Fälle von Plünderungen oder versuchten Raubüberfällen". In der Stadt Saint-Francois im Osten wurden "Gendarmen, die aus dem Bahnhof kamen, durch Brandfackeln bedroht". Innerhalb der Gendarmerie hieß es, eine Waffenkammer sei geplündert worden, und eine andere Quelle sagte, auf der ganzen Insel seien "Schusswaffen gegen Polizeikräfte in vier verschiedenen Gebieten eingesetzt worden". Die Impfquoten in den französischen Überseedépartements Guadeloupe und Martinique betragen etwa die Hälfte der Quote in Frankreich. Französische Journalisten wurden in einer verlassenen Straße der Hauptstadt Fort-de-France (Martinique) von Männern auf Motorrädern beschossen, als sie brennende Straßensperren filmten und fotografierten.
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