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Die schlafen in der Isolierung zwischen den Dachbalken. In der Übergangszeit kann man sie gut hören, da wir unser Wohnzimmer oben im Giebel haben.
Ich schaue mir schon seit Jahren, wenn es frisch geschneit hat, an, ob manche Dachbereiche früher abtauen als andere…zum Glück scheinen die Gänge nicht zu groß zu sein. Jedenfalls, wenn sie abends zu keck an unserer Hauswand hochkrabbeln, wenn wir draußen sitzen, wirds immer mal wieder Zeit die Lebendfalle zu aktivieren. |
Danke, Peter, für die Aufklärung!
Hast Du denn mal solch einen Gesellen vor die Linse bekommen? |
Ich habs vor Jahren mal probiert.
Ums Haus rum nie Erfolg gehabt. In der Lebendfalle sind sie nur verschreckt. ….und beim Freilassen sind sie mit zwei Sprüngen weg. Also klare Antwort: ich habe kein vorzeigbares Bild. Schade eigentlich, denn sie sind wirklich hübsch mit ihrer Gesichtsmaske. |
Zitat:
Die Bilder, das sind tolle Aufnahmen, aber kannst du beim 1. nochmal schauen? Unter dem Ast links neben dem Bürzel vom Eisi geht so eine gelbe Schleife nach rechts. Was ist das? Und über Eisis linkem Fuss ist auch nochmal eine Stelle, die ich mir nicht erklären kann, das ist wie so'n Mitzieh-Effekt. |
Zitat:
Das ist Gras, Alge oder etwas ähnliches. Beim nächsten Tauchgang war es schon wieder weg. :top: Und Du hast Recht, über dem Fuß ist ein "Mitzieher", der der langen Belichtungszeit von 1/80s geschuldet ist. Er wollte einfach nicht stillhalten. :D Grüße !! |
cool - danke Dirk :top:
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Da hat sich wohl einer ein fremdes Nest erobert:
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Gesehen in der Nähe des Uracher Wasserfall. |
Oh, ein Gartenschläfer bei Tageslicht, sehr erstaunlich.:top:
Ich habe neulich 4 von den Kameraden einzeln in einer Lebendfalle gefangen. Den, den ich erst nach 8:30 Uhr morgens ausquartieren wollte, schlief seelenruhig zusammengerollt in der Lebendfalle. Als ich diese anhob, war der echt verpennt. |
Zitat:
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