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Aperture22 13.01.2023 23:48

:top:

turboengine 14.01.2023 10:16

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2264501)
Wenn sich jeder zweite Politiker heute seine Position als die Mitte bezeichnet, ist die Wahrnehmung eh gestört.....sagte nicht einst Strauß: "Rechts von uns ist die Wand".

Autsch. Das heisst der Zeitgeist soll bestimmen was “Mitte” ist?
Lieber nicht. Nicht bei der Energieversorgung.

Da helfen die Gesetze der Physik zu bestimmen was “Mitte” und was ideologische Schwärmerei oder Verbohrtheit ist.

steve.hatton 14.01.2023 19:16

Ja wer definiert denn die Mitte - das Geoß der Bevölkerung - dann was die NSDAP 1937 wohl die Mitte.

Da bin ich mal gespannt wir Du die politische Mitte physikalisch festlegst - mit der individuellen Masse der Politiker ?

turboengine 14.01.2023 19:29

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2264565)
Ja wer definiert denn die Mitte - das Geoß der Bevölkerung - dann was die NSDAP 1937 wohl die Mitte.

Ich muss doch sehr bitten, das ist Juso- und Antifa-Niveau.

peter2tria 14.01.2023 22:00

Räusper !!

steve.hatton 14.01.2023 23:00

Alles gut...

turboengine 15.01.2023 09:56

Netzagenturchef warnt vor Stromausfällen durch Elektroautos und Wärmepumpen
 
Zitat:

Zitat von twolf (Beitrag 2263879)
P.S. Ich warte noch auf deine versprochenen Blackouts.:crazy:

Da wartest Du nicht alleine. Der Netzagenturchef warnt vor Stromausfällen durch Elektroautos und Wärmepumpen. Und die drohen auch schon aufgrund lokaler Überlastung.

https://www.welt.de/wirtschaft/artic....4.C_test_free

Typisch für die Energiewende: erst Verbote aussprechen, an der Umsetzung scheitern, dann durchwursteln.

Kurt Weinmeister 15.01.2023 10:53

Zitat:

Zitat von turboengine (Beitrag 2264583)
Und die drohen auch schon aufgrund lokaler Überlastung.

https://www.welt.de/wirtschaft/artic....4.C_test_free

Aus dem Artikel:
Auch bei einer Stromrationierung würden private Ladestationen genügend Strom beziehen können, damit sie die Batterie eines E-Autos binnen drei Stunden für eine Reichweite von 50 Kilometern aufladen können.

Ich frage mich, wie das funktionieren soll. Das ist ja keine extra ausgewiesene Leitung, sondern yet another Steckdose in der Garage. Da könnte auch theoretisch eine Waschmaschine dahinter hängen.

raul 15.01.2023 11:55

Zitat:

Zitat von Kurt Weinmeister (Beitrag 2264587)
Aus dem Artikel:
Ich frage mich, wie das funktionieren soll. Das ist ja keine extra ausgewiesene Leitung, sondern yet another Steckdose in der Garage. Da könnte auch theoretisch eine Waschmaschine dahinter hängen.

Über OCPP:
https://de.wikipedia.org/wiki/OCPP

Gruß,
raul

HoSt 15.01.2023 11:59

Zitat:

Zitat von raul (Beitrag 2264591)
Über OCPP:
https://de.wikipedia.org/wiki/OCPP

Gruß,
raul

Aber nicht an (m)einer privaten Wallbox, oder?

felix181 15.01.2023 12:09

Zumindest in Österreich würde im Ernstfall sofort ein Fahrverbot für alle Elektroautos kommen.

raul 15.01.2023 12:21

Zitat:

Zitat von HoSt (Beitrag 2264593)
Aber nicht an (m)einer privaten Wallbox, oder?

Die Netzagenturen wollen Zugriff auf eine Steuerungsart haben, OCPP wäre am leichtesten flächendeckend zu implementieren, aber nicht alle Wallboxen unterstützen das Protokoll, daher kann auch eine LAN/WLAN/Mobilfunk-Anbindung der Wallbox an ein Netz gefordert werden. Wallboxen ohne derartige Schnittstellen sind mittlerweile rar.

Gruß,
raul

turboengine 15.01.2023 13:52

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2264403)
Beispiel Privatwirtschaft und verwantwortungsvolles Handeln:

Gibt es auch ohne Ironie. Im oben verlinkten Artikel weist E.ON auf die derzeitigen Probleme hin - aber es wird weiterhin staatlicherseits ausgesessen da es sofort viel Geld kosten würde das zu verbessern:

Zitat:

Der Vorstand des Düsseldorfer Energiekonzerns Eon, Thomas König, forderte derweil in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ einen stark beschleunigten Ausbau und die Modernisierung der lokalen und regionalen Stromnetze. Er verwies in der Zeitung auf zahlreiche Anträge für den Anschluss neuer Anlagen und Wartezeiten von bis zu acht Monaten für den Anschluss der Anlagen ans Stromnetz. Investitionen würden jedoch durch langwierige Genehmigungsverfahren für Baumaßnahmen mit einer Dauer von bis zu zwölf Jahren gebremst. „Das ist völlig indiskutabel“, sagte König.
Da ist es mit einer Kugel Eis nicht getan. Das erfordert Aufbaggern der Straßen und richtig viel Geld bei den Kommunalversorgern. Wenn es so schnell vorwärtsgeht wie mit der Glasfaserversorgung in Westdeutschland dann ist man auch in dreissig Jahren nicht recht viel weiter.

Dezentrale Energieversorgung klingt immer gut - hat aber ihre Herausforderungen. Und das liegt nicht an der bösen Lobby - sondern am Ohm´schen Gesetz. Das kann Berlin auch nicht einfach ändern oder einen Deckel beschließen.

Mehr Verbrauch beim Strom heisst mehr Produktion und mehr Übertragungskapazität. Und bei Flatterstrom ohne Speicher ein Mehrfaches davon.

steve.hatton 15.01.2023 15:10

Schön wenn Herr König das jetzt fordert - was war in den letzten 20 Jahren seit dem ersten Atomausstieg ?

Ich finde es immer wieder höchst interessant wie man zugegeben langwierige Genehmigungsverfahren jetzt als Rechtfertigung für das eigene Verschlafen instrumentalisiert.

turboengine 15.01.2023 16:17

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2264615)
Ich finde es immer wieder höchst interessant wie man zugegeben langwierige Genehmigungsverfahren jetzt als Rechtfertigung für das eigene Verschlafen instrumentalisiert.

Schuld hat E.ON. Dann wäre ja zumindest die Schuldfrage abschließend geklärt. Und das ist ja das Wichtigste.

KSO 15.01.2023 16:48

In BaWü bitte heute Nachmitatg/Abend die Elektrogeräte ausschalten:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/en...a-914e064fdaa2

Crimson 15.01.2023 16:55

Und ich dachte immer, Schwaben können alles. Außer Hochdeutsch :mrgreen::oops:

matti62 15.01.2023 17:08

Zitat:

Zitat von KSO (Beitrag 2264623)
In BaWü bitte heute Nachmitatg/Abend die Elektrogeräte ausschalten:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/en...a-914e064fdaa2

ab 17:00-19:00 eingeschränkt, es fehlen 500 Megawatt... Nicht spulen, kochen, Laptops per Akku... aber deine Wärmepumpe darfst betreiben:lol:

turboengine 15.01.2023 17:32

Zitat:

»Der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie und die vermehrte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien wirken sich auf die Lastflüsse im Netz aus und führen dazu, dass Netzbetreiber häufiger als bisher Redispatch-Maßnahmen vornehmen müssen«, heißt es bei der Bundesnetzagentur.
Vs.

Zitat:

Robert Habeck zur Atomdebatte: „Fakt ist: Wir haben aktuell ein Gasproblem, kein Stromproblem“
https://www.rnd.de/politik/robert-ha...LYTAUTS3M.html

Traue niemals jemandem der so formuliert: “Fakt ist: … “

Das ist meist gelogen.

steffenl 15.01.2023 19:12

Zitat:

Zitat von turboengine (Beitrag 2264438)
Bei unserer Debatte sieht man das ganz deutlich: Es werden immer dieselben Stöckchen (Tschernobyl, Fukushima, Atommüll) hingehalten.
Wir haben mittlerweile ein Kultur linken Kitsches, die jede vernünftige Betrachtung des Heute und Morgen verstellt.

Eben, die "Stöckchen" sind von allen Teilnehmern hier stehts dieselben. Oder? Nur anders formuliert, da fällt mir wieder Karl Valentin ein.

Was ich jetzt nicht verstehe, warum das links sein soll. Grün ist doch nicht zwangsläufig links und fossil rechts. Wie ER bei "Er ist wieder da" ja erklärt hat, ist die einzige richtige deutsche Partei Die Grünen, weil die Umweltschutz = Heimatschutz betreiben... :lol:


Zitat:

Zitat von Crimson (Beitrag 2264624)
Und ich dachte immer, Schwaben können alles. Außer Hochdeutsch :mrgreen::oops:

Es ist die Rede von Baden-Württemberg, nicht von Schwaben, die Badener hängen da also auch mit drin. Bitte keine Diskriminierung ;)

steve.hatton 15.01.2023 20:11

Zitat:

Zitat von turboengine (Beitrag 2264618)
Schuld hat E.ON. Dann wäre ja zumindest die Schuldfrage abschließend geklärt. Und das ist ja das Wichtigste.

Das ist eine verkürzte Interpretation.

Schuld haben alle die die letzten 20 Jahre verschlafen haben.
Die nicht nur Energiekonzerne, sondern auch Politiker die behindert haben, die NGOs die behindert haben und und und.....wohl auch die Journaliste,n die die Dringlichkeit nicht mit der demensprechenden Vehemenz immer und immer wieder beschrieben und die Trägheit oder das Unterlassen nicht permanent angemahnt haben.

Kurt Weinmeister 15.01.2023 23:54

Zitat:

Zitat von raul (Beitrag 2264591)

Vielen Dank!
Ein Grund mehr, weiterhin Diesel zu nutzen.
Aber ich befürchte, das wird die Zukunft. Es gibt nur noch Geräte, die man mieten und die selbstverständlich eine stete Verbindung zum Hersteller haben muss. Natürlich nur, um bestmöglichen Service und Wartung anbieten zu können.

amateur 16.01.2023 07:49

Zitat:

Zitat von turboengine (Beitrag 2264605)
Gibt es auch ohne Ironie. Im oben verlinkten Artikel weist E.ON auf die derzeitigen Probleme hin - aber es wird weiterhin staatlicherseits ausgesessen da es sofort viel Geld kosten würde das zu verbessern:

Ich dachte, es braucht den Staat nicht und die Wirtschaft macht das besser alles alleine?

Stephan

Aperture22 16.01.2023 10:21

Aus der FAZ von heute
 
RENAISSANCE DER KERNKRAFT
Die Erderwärmung ist schlimmer als ein Endlager


https://www.faz.net/aktuell/politik/...-18600301.html

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen!

Gruss Michael

raul 16.01.2023 13:05

Zitat:

Zitat von Kurt Weinmeister (Beitrag 2264646)
Es gibt nur noch Geräte, die man mieten und die selbstverständlich eine stete Verbindung zum Hersteller haben muss. Natürlich nur, um bestmöglichen Service und Wartung anbieten zu können.

Ja, frag mal uns Informatiker! Wie schon im OCPP-Link unter "Kritik" ersichtlich, ist oft die IT-Security bei diesen hochgradig vernetzten Komponenten mangelhaft umgesetzt. Die Gefahr, sein Elektroauto also nur noch von der Netzagentur gedrosselt laden zu können, ist m.E. irrelevant gegenüber dem gezielten Angriff von Hackern, sei es aus dem Privatsektor oder von feindlich gesinnten Staaten. Je abhängiger wir insgesamt als Gesellschaft von derart anfälligen Systemen werden, desto größer ist der anrichtbare Schaden.

Naja, ich soll ja immer das Positive sehen: Wenigstens werde ich nicht arbeitslos.;)

Gruß,
raul

turboengine 16.01.2023 13:55

Zitat:

Zitat von raul (Beitrag 2264664)
Naja, ich soll ja immer das Positive sehen: Wenigstens werde ich nicht arbeitslos.;)

Das ist die richtige Einstellung. :top: Sage ich auch immer wenn die nächste nutzlose Regulierung eingeführt wird. Sie ernährt meine Kinder.

turboengine 16.01.2023 13:59

Zitat:

Zitat von amateur (Beitrag 2264649)
Ich dachte, es braucht den Staat nicht

Wenn der Staat z.b. die Kernkraftnutzung verbietet muss er ggf. diesen Unsinn wieder rückgängig machen.

loewe60bb 16.01.2023 19:20

Also:
Wenn der Staat das macht was Dir passt - dann ja?
Ansonsten - bitte ja kein Staat....

turboengine 16.01.2023 21:58

Zitat:

Zitat von loewe60bb (Beitrag 2264675)
Also:
Wenn der Staat das macht was Dir passt - dann ja?
Ansonsten - bitte ja kein Staat....

Ja, am besten so wenig Staat wie möglich. Und wenn der Staat seine eigene unsinnigen Entscheidungen zurücknimmt ist das OK. „Vorwärts immer - rückwärts nimmer“ hat schon mal nicht geklappt.

Es gibt genügend Bereiche wo es nur der Staat machen kann (hoheitliche Verwaltung, Planung, Genehmigung, Polizei, Militär) und wo er überlastet ist. Es hat schon genug Staat - aber an den falschen Stellen.

Es werden gerne die angenehmen Dinge gemacht - das Pflichtprogramm aber nicht. Temposünder sind leichter abzukassieren als Drogenhändler einzufangen.

Verbote für Heizungen und Kraftwerkstypen sind leichter ins Gesetz zu schreiben als die für den Ersatz notwendigen Infrastrukturen zu schaffen. Und wenn der Staat als Stadtwerk die Infrastruktur bewirtschaftet, muss auch er (bzw. die Bürger per Wahl der richtigen Leute) dafür sorgen, dass das Richtige passiert.

Wenn aber so wie in München per Bürgerentscheid (Beteiligung 18%) beschlossen wird zunächst die Heizkraftwerke anzuschalten und dann schauen wir mal - dann stinkt der Fisch vom Kopfe her. Dann sind auch die Wähler zu doof für Sachentscheidungen bei der Energieversorgung und der Regulator musste eingreifen.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen...2026-1.4510004

Was hat sich in München verändert? Das Kohle befeuerte Heizkraftwerk heisst jetzt KWK-Kraftwerk (Kraft-Wärme-Kopplung als Brückentechnologie).

https://www.swm.de/energiewende/kraft-waerme-kopplung

Aus Raider wird jetzt Twix…

„Brückentechnologie“ ist auch Schönfärberei. Ich trinke gerade mein „Brückenbier“. Oder auch zwei oder drei… :D

steve.hatton 16.01.2023 22:23

Da gebe ich Dir gerne recht - insbesondere was die Personalentscheidungen bei den Stadtwerken betrifft.

Heike6 16.01.2023 23:33

Zitat:

Zitat von turboengine (Beitrag 2229273)
Mir ist kein dreiphasiger Generator als Inverter bekannt. Gibt es das überhaupt? M.E. Braucht es Invertertechnik nur um einen halbwegs sauberen einphasigen Sinus hinzubekommen.

Ich würde daher erst einmal checken, ob es überhaupt ein dreiphasiger sein muss, die „Preiswerten“ reagieren empfindlich auf Schieflast und man kann dann einphasig nur 1/3 der Leistung nutzen.

Für Wärmepumpe usw. braucht man natürlich einen dreiphasigen. Momentan ist genau das mein Hauptproblem. Man rät mir daher zu zwei Generatoren mit zusätzlicher Steuerelektronik an der Wärmepumpe, was zusätzliche Verkabelung nötig macht und teuer kommt. Hätte ich eine Ölheizung, wäre alles kein Problem. :twisted:

Dieselpest kann man übrigens durch Verwendung von Premium-Diesel vermeiden.

(!).

Danke für den Tipp, bin auch gerade auf der Suche nach einem Stromgenerator der einigermaßen nachhaltig ist

turboengine 17.01.2023 00:32

Zitat:

Zitat von Heike6 (Beitrag 2264698)
Danke für den Tipp

Gern geschehen. Wichtig ist die Beratung. Selbst ich als Ingenieur für Kraftwerkstechnik kenne nicht alle Fallstricke der Hausinstallation. Die Fachberatung der Verkäufer bei Ademax ist richtig gut. Und man sollte einen fähigen Elektriker konsultieren bevor man irgendwas Einspeisendes an das komplette Haus anschließt. Ich hätte mir wohl schon sonst einmal die komplette Leistungselektronik des Bussystems für die Haussteuerung zerschossen.

steve.hatton 17.01.2023 22:36

:top:

twolf 18.01.2023 19:24

Wer sich für Wasserstoff mit der Energiewende interessiert, Hochschulen hamm lippstadt

https://youtu.be/p8U6n7q4Rzs

Ist mit fast 2 Std sehr lang, aber doch sehr ausführlich mit kosten .

twolf 18.01.2023 19:44

Wer noch Lust hat

Die energiewende zusenden gedacht.


https://m.youtube.com/watch?v=VvnmBOLuvGw

turboengine 19.01.2023 23:13

Zitat:

Zitat von twolf (Beitrag 2264924)
Wer noch Lust hat
Die energiewende zusenden gedacht.

Das ist alles überholt da über ein Jahr alt.
Hast Du die „Zeitenwende“ und den „Doppelwumms“ verschlafen?

Die ganzen Zahlenbeispiele sind nun komplett anders und das Stopfen von Lücken mit Gas war die Merkel-Politik.

Tempi passati.

Gepard 20.01.2023 17:59

Zitat:

Zitat von twolf (Beitrag 2264922)
Wer sich für Wasserstoff mit der Energiewende interessiert, Hochschulen hamm lippstadt

https://youtu.be/p8U6n7q4Rzs

Ist mit fast 2 Std sehr lang, aber doch sehr ausführlich mit kosten .

Dieser Vortrag ist auf Englisch. Vom gleichen Professor, etwas älter, aber fast identisch auf deutsch:
https://www.youtube.com/watch?v=Y309RjKAYjo

twolf 20.01.2023 18:20

Zitat:

Zitat von Gepard (Beitrag 2265114)
Dieser Vortrag ist auf Englisch. Vom gleichen Professor, etwas älter, aber fast identisch auf deutsch:
https://www.youtube.com/watch?v=Y309RjKAYjo

Upps, habe ich den Falschen verlinkt.

twolf 25.01.2023 20:27

Spiegel " Die USA geraten in den Windkraft-Rausch* "


https://www.spiegel.de/wissenschaft/...b-04ff8afa8aad

Wasserstoff erzeugung, wirkungsgrad erhöht sich.

https://edison.media/energie/effizie...lyse/25229279/


https://www.elektronikpraxis.de/reko...rad-a-1103351/

Porty 25.01.2023 23:24

Zitat:

Zitat von twolf (Beitrag 2265562)


Also ich hab mir die beiden Artikel jetzt mindestens 5 mal durchgelesen und immer noch nicht begriffen, wie das funktionieren soll.
Nach den Zeichnungen wird die Flüssigkeit durch die Kapillaren nach oben gesaugt und irgendwo in H2 und O2 gespalten. Dann muss aber der Strom durch die Kapillarwände ebenso wie die Gase hindurch. das mag zwar mit Ionenleitenten Polymeren noch irgendwie klappen, aber wo bleiben die Zusätze, die das Wasser erst leitfähig machen (Also Natriumhydroxid oder Schwefelsäure) die würden binnen kürzester Zeit alles verstopfen. Dreht man die Kapillaren um 90 ° kann keine Flüssigkeit mehr angesaugt werden und die Kapillaren in kürzester Zeit nur noch Gas enthalten. und natürlich muss die Verlustwärme, auch wenn es nur 2% sein sollten, irgend wo hin. Normalerweise hat man dafür ein Zirkulationssystem, was auch für eine gleichmäßige Zusammensetzung des Elektrolyten sorgt, aber genau das wollen sie ja einsparen.
Bei Pflanzen funktioniert der Flüssigkeitstransport übrigens hautptsächlich über Wasserverdunstung und die dadurch entstehenden Konzentrationsunterschiede der gelösten Salze und den daraus resultierenden osmotischen Druck. Nur durch Sog könnte keine Pflanze höher wie 10 m von der untersten Wurzelspitze bis zur obersten Blattspitze werden. Kapillarkräfte sind noch mal eine Größenordnung kleiner.

Fragen über Fragen.....


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