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Das ist korrekt, soll aber in der Neuen Version verbessert worden sein.
Die Pro Version ist besser wenn recht viel Energie kurzzeitig abgerufen werden muss, was beim Blitzen so ist. Habe natürlich weiße Version non Pro auch noch. Zitat Der Eneloop Pro Akku eignet sich vor allem für Anwendungen, für die schnell relativ viel Energie zur Verfügung stehen muss, beispielsweise in Blitzlichtern von Kameras oder Taschenlampen. Mit ihrer minimal garantierten Ausgangsleistung von 2.400 mAh laden sie Dein Blitzlicht somit schneller auf, sodass Du in kurzer Zeit mehr Fotos in dunkler Umgebung schießen kannst. Auch stehen die aufgeladenen Akkus für mehr Foto-Sessions mit Blitzlicht bereit. Die Pro-Akkus haben eine um rund 25% höhere Kapazität als die Standard-Variante. |
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Falls du es nicht im Netz finden solltest, darf ich dir den Auszug hier anführen: Eigenschaften. NiCd (gibt es nicht mehr) , Nickel-Metall-Hydrid (NiMH)Akkumulatoren haben eine nominale Spannung von 1,2 Volt, die somit 20 % unter den 1,5 Volt normaler Batterien liegt. Dies stellt jedoch kein Problem dar, da die meisten Geräte auf niedrige Spannungen von 0,9–1,0 Volt entladener Batterien ausgelegt sind. |
Habe mal mit einem geeichten Multimeter getestet, Zellen voll!
Weiße Eneloops 1,44 Volt Eneloops pro 1,47 Volt Normale Alkaline AA Batterie 1,57 Volt |
Hat Jemand ein Bildbeispiel bzgl. Godox was mit HSS aufgenommen wurde?
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Das glaube ich nicht. |
Natürlich nicht so ein Spitzengerät.
Es ist ein älteres Fluke Multimeter! |
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Für Aufsteckblitze würde aber nichts mehr anderes kaufen als Godoxe mit wechselbaren Li-Akkus. Die laden erst richtig schnell nach! Und das auch noch viel öfter als die Versionen für AAs. Ich habe mir inzwischen abgewöhnt die Ladegeräte mit in den Urlaub zu nehmen, weil es schlichtweg nicht nötig ist. |
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Wenn die länger liegen oxidieren die Kontaktflächen, dann geht nichts mehr oder der Blitz lädt nur noch sehr langsam nach. Bei 4 AAs in einem Blitz kommen da 8 Kontaktflächen zusammen die alle in Reihe geschaltet sind. Wenn nur eine davon ein schecht ist, hat man das Problem. Ich habe mir dann einen Glasfaserstift gekauft um die Flächen reinigen zu können. Ist aber mühsam... Die weißen eneloops werden nach längerer Lagerung auch gerne etwas hochohmig. Manche Ladegeräte - dummerweise ausgerechnet die besseren, schnellladefähigen mit Einzelschacht-Überwachung - verweigern dann das Laden, oder laden nur sehr langsam. Das war für mich der Hauptgrund mir die vergleichsweise teuren Godoxe mit Li-Akkus zu kaufen, nachdem mein alter Minolta den Geist aufgegeben hatte. Deren proprietäre Li-Akku sind intern fest verdrahtet und haben nach außen - in den Blitz hinein - nur 2 recht solide Kontakte, die vergoldet sind und daher nicht oxidieren. Bisher - den ersten der beiden habe ich immerhin schon über 4 Jahre - hatte ich nicht ein einziges Problem damit. |
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