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Grüße, meshua |
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Es gibt das Gejammer, die spiegellosen Kameras seien zu klein. Manche wünschen sich mehr Hohlraum im Gehäuse á la A3000. Andere kaufen sich eine A9 für 4500 Euro hauptsächlich weil sie sich ein bisschen größer anfühlt als die A7 II, die nur 1/3 davon kostet. Und wieder andere finden alles viel zu groß, lassen sich einreden, ein viel kleinerer Sensor sei genauso gut, und kaufen für das gleiche Geld wie für ein KB-Gehäuse dann eine auch nicht viel kleinere Kamera mit µFT Sensor (ca. 1/4 der Sensorfläche des KB-Sensors). Ach ja, und dann gibt es noch die Unbelehrbaren, an denen die bei jeder Kamerageneration wiederholten Beteuerungen einfach abprallen, dass der E-Sucher jetzt endlich ganz toll und sooo viel besser sei als ein optischer. Manche wollen das einfach nicht wahrhaben. Das sind die ganz Schlimmen. Die Spielverderber. Am besten man hält sich von ihnen fern. Erst vorhin hab ich wieder einen davon gesehen. Er schien doppelt so weit von mir entfernt wie der Spiegel an meiner Wand. |
Wobei man schon sagen kann das der optische Sucher auch Hammer sein kann. Ich habe beide Welten daheim und hätte am liebsten einen Hybridsucher in meiner D750 :D
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Der immer gleiche Canon-Aufguß für schlappe 2K.
Aber offensichtlich funktioniert das System noch. Der eingefleischte Canon Kunde kauft scheinbar jede neue Nummer oder Mark in der fortgesetzten Hoffnung, dass es irgendwann doch die wirklich fortschrittliche Canon gibt. Man muss halt nur lange genug dabei bleiben. :crazy: Die anderen steigen auf Fuji, Olympus, Pentax und natürlich Sony um. |
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Aber dafür sind sie bei den Linsen günstiger und vielfältiger, oder nicht? |
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Nebenbei hat VW so viel Sorge vor neuer Konkurrenz (nicht Tesla, sondern alternative Mobilität), dass sie 450 Mio investieren in eine neue Tochter "Moia", die in diesem Bereich forschen und System entwickeln (unter anderem hier in HH). Und genau diese Art von Investition, um eine Antwort zu finden auf neue technologische Herausforderungen (sei es nun ebenfalls spiegellos oder etwas revolutionär neues) verpassen die Leute bei Canon und hat Nikon schon komplett verpasst. Für jedes Unternehmen in der Geschichte, dass dies verpasst hat, war es nur noch eine Frage der Zeit... |
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Andererseits: Merkmale wie "Face Detection" und "Eye-AF" ist für People wiederum interessant, daß sich der ein oder andere "Zufriedene" nicht doch auf den Gedanken kommen würde, sowas als recht nützlich anzusehen. "Focus & Recompose" ist schließlich kein Selbstzweck oder Ausdruck kreativen Fotografierens, sondern nur ein Workaround aufgrund der eingeschränkten Abdeckung des Bildbereichs mit AF-Sensoren. Wenn ich beim S-Kollegen sehen würde, daß dieser seiner Kamera nur sagt: "Fokussiere auf das zugewandte Auge der Person" und die Kamera macht das einfach zuverlässig per Knopfdruck - der ein oder andere käme dann sicherlich schon in's Grübeln...:cool: Viele Grüße, meshua |
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Es gibt Menschen, die haben eine Vorstellung, wie ihr Bild aussehen soll. Und wenn ich das nur mit Canon (Sony usw.) erreiche, wird es eine Canon (Sony usw.). Basta. Wo ist das Problem? Sony Kameras und Objektive haben eine Charakteristik, die nicht jedem gefällt. Neben ISO/ Zeit/ Blende gibt es noch viele andere Merkmale von Objektiven und Sensoren, die das Ergebnis beeinflussen. Um das zu bewerten genügt es allerdings nicht, Features aus Prospekten abzuhaken um dann zu behaupten, die Kamera mit den meisten Häkchen sei die weltbeste und alle, die sich nicht dafür entscheiden, seien Dummköpfe. Kann man natürlich so machen, zeugt aber nicht von fotografischer Kompetenz. |
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