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Ich bin gerne bereit, den lokalen Handel zu unterstützen und zahle dafür auch gerne mehr als beim Internetkauf. Aber dafür erwarte ich fundierte Kenntnisse und einen wirklichen Service! Die jammernden stationären Händler bauen geschultes Personal ab und haben meist weder Lager noch Service! Wenn die nicht endlich mal ihren A*** hochkriegen und sich aktiv auf die geänderten Verhältnisse einstellen, sind unsere Innenstädte bald mausetot! |
Ich kaufe weder bei Amazon noch bei Ebay. Kein Problem für mich wenns die nicht mehr gäbe.
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Durch diese Sicherheitslücke, für deren Beseitigung Amazon m.E. zu wenig tut, hat der Konzern bei mir einigen Kredit verspielt. :flop:
Ich habe in den letzten Jahren dort relativ viel verkauft, auch weil ich Prime-Kunde bin. Bei größeren Anschaffungen bin ich mittlerweile wesentlich zurückhaltener geworden... Ach ja, zum Thema Fachhandel. Das war schon bei meinem ersten Digitalkamera-Kauf, einer Minolta F100, ein Trauerspiel. Selbst wenn es so etwas in der von mir zu erwartenden Qualität gäbe, würde ich aus Zeit- bzw. Logistikgründen eher im Netz kaufen. |
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Man sollte nur Bequemlichkeit ablegen. |
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Als berufstätiger Familienvater mit Schuhgröße 49 ist der Online-Handel in vielerlei Hinsicht ein Segen. Das gebe ich nicht mehr her. |
Das interessante an dem Thema ist, daß eine urspünglich "geniale" Geschäftsidee eben auch mal an ihre Grenzen kommt und ausgetrickst wird.
Nix ist ewig gut und das Beste. Es wäre nur ausgleichende "Gerechtigkeit"", wenn Amazon hier ordentlich Federn lässt, z.B was deren Aktienkurs betrifft. Die innere Qualitätsprüfung bei Amazon ist für mich eine Katastrophe. Aussen Hui innen Pfui. Ich sehe die Lösung in einer klaren Trennung: entweder geschlossener Onlineshop mit zertifizierten / autorisierten Anbietern oder ein Marketplace mit Amazon als Zahlungsdienstleister/Versicherer. Dieses derzeit vorhandene hybride Konstrukt wird, wenn dem nicht massivst und für den Betreiber schmerzhaft auf die Finger gehaun wird, zur Basis für Kriminelle verkommen. Dann kann man auch gleich bei Alibaba in China einkaufen, die dann auch nicht als unsicherer zu betrachten sind. PS: Und für die Klicks, welche durch illegale Angebote in den angeschlossenen Preissuchmaschinen entstanden sind, müsste mindestens mal eine Strafzahlung angeordnet werden. Pro Artikel 1.000 Euro, und Ihr würdet staunen, wie schnell die eine Lösung finden würden. Wenn man auf seiner Website (auch unwissentlich) einen Link auf ein illegales Angebot in Form eines Videos und Musik hat, wird man genauso abgestraft. |
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Noch nicht einmal die E-Mail-Adressen der Käufer sind den Marketplace-Anbietern bekannt, wenn man nicht außerhalb von amazon.xxx Kontakt mit ihnen aufnimmt. So ärgerlich die gehackten Konten auch sind, sollte man dennoch die Kirche im Dorf lassen. Wer die Amazon-Angaben auf deren Website, die von Amazon verschickten E-Mails nicht liest und auf solche plumpen Betrugsversuche hereinfällt, sollte ernsthaft über seine Internet-Kompetenz nachdenken. |
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Ich lebe zwar auf nicht ganz so großem Fuß, schätze aber auch als arbeitender Mensch, der sich nicht ständig in Innenstädten rumtreibt, die Bequemlichkeit als starken Vorzug des Online Handels. :D |
Bei mir ist es tatsächlich viel Bequemlichkeit, weil Amazon als Bezahlsystem ohne Kreditkarte nutze.
Vielleicht sollte ich doch in Richtung Paypal gehen und mir damit mehr Freiheit bei Shopauswahl schaffen. |
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