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Wie die automatische Korektur beim Objektiv in C1. Technische Lösungen/Ansätze kann man genug finden. Zitat:
Habe ich es im Hanbuch überlesen oder stehts nicht drin? VG JD |
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Die Kamera berechnet jede Auslöse-Situation nach aufwändigen Algorithmen (die manchmal zutreffend sind und manchmal nicht). Du hast x-Programmeinstellungen die alle im Konverter berechnet und hinterlegt werden müssten. Und glaube ja nicht, dass Hersteller so freizügig mit ihren Erkenntnissen und Erzeugnissen umgehen. Die wollen ja nicht, dass der Mitwettbewerber so einfach an die Firmware-Internas kommt. Da stecken Entwicklungskosten drin. Zitat:
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Gruß Wolfgang |
Zu Anlagozeiten (jetzt rd. 30 jahre her, da gab es noch nicht mal AF in SLRs) war Nikon in der Werbung stolz darauf, dass die Belichtung ihrer Spitzenkameras nicht nur (1.000?) Belichtungssensoren auswertet, sondern sogar (angeblich) anhand der Lichtverteilung Rückschlüsse auf die Art des Motivs (Portrait, Landschaft) zieht und dementsprechend die Belichtung (den Rest machte ja der Film) anpasst.
Ob das (damsls) tatsächlich so stimmte oder eher ein Marketinggag war, weis ich nicht. Aber heute sollte das kein Problem mehr sein (ist ja eine Voraussetzung z. B. für die Gesichtserkennung, Lächelautomatik usw.). Ziemlich sicher ist, dass Digitalkameras bei Erkennen von Testsituationen (z. B. Siemenssterne) deutlich andere Werte einstellen, wie bei "normalen" Fotos. Das wurde vor Jahren jedenfalls mal ein einer Fotozeitschrift seitens der Redaktion so dargestellt. Sofern solche Motiverkennungen und darauf abgestimmte Bearbeitungsvorgaben in der Kamera stattfinden, werden diese nur auf das JPG ooc angewendet und die Firma (egal wlche) wird dieses Wissen nicht an Dritte (z. B. Adobe zur Programmierung vom ACR) weitergeben. Die RAW-Converter (der IDC als sonyeigenes Produkt könnte hier eine Ausnahme sein, da keinem Dritten das Firmenwissen weitergegeben werden muss) haben solche Routinen (noch) nicht - immerhin kann z. B. das aktuelle LR6 eine Gesichtserkennung, da ist die Programmierung motivbezogener Routinen seitens Adobe ja zumindest mal in Zukunft vorstellbar. Ein Preset für einen RAW-Konverter, dass für alle Motive gleich gute Resultate ergibt, wird es meiner meinung nach aber zumindest noch nicht geben. vlG Manfred |
habe etwas rumgespielt mit RAW konvertern:
wie dey schon sagte, komment die ergebnisse des Image Data converter (sony) sehr,sehr nah an die Jpegs OOC. Die mit IDC konvertierte Bilder gefallen mit am besten, obwohl die C1 Bilder sind von den Farben her am realistischsten (meine subjektive Meinung). Was mit noch aufgefalen, die IDC Bilder mit Kompremierungstufe 1 sind doppel so groß wie die OOC. Komprimirungsstufe 1: 20 MB Komprimirungsstufe 1: 7 MB Original OOC: 9 MB Braucht Man die Stufe 1 oder reicht auch 2 bzw wo ist der Unterschid zwischen 1 und 2? |
BTW (gerade ausprobiert):
RAW+Jpeg: Jpeg größe = 6 MB Jpeg x.fine: Jpeg größe = 13Mb also bei RAW+Jpeg sind die Jpegs nicht in x.fine! oder lässt sich es irgend wo eistellen? VG JD |
Also ich bin mir unsicher, meine jedoch irgendwo gelesen zu haben, dass bei RAW die JPEG nur in "fine" nicht "extra fine" aufgenommen werden.
Hab mal eben ins Handbuch der A99 geschaut, aber nichts dazu gefunden. Bin mir also nicht sicher ... Tante Google weiß Rat: http://www.cameralabs.com/reviews/So..._vs_JPEG.shtml Also bei RAW+J sind JPEG nur in "fine"-Auflösung möglich:!: |
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Apropos obigen Link. Der Image Data converter scheint nicht viel zu bringen ... |
Hallo,
ich habe mich mit C1 sehr gut anfreunden können, jetzt habe ich generelle Frage: Was sind die wichtigsten Einstellungen die man bei der Raw Entwicklung berücksichtigen soll bzw was passt Ihr an euren RAW Bildern bei der Entwicklung an? Danke und VG |
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