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Zumindest für Risikopatienten gibt es wohl inzwischen eine Regelung. |
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Und das ist es was ich nicht so ganz verstehe, auch mein Hausarzt kann darüber nur mit dem Kopf schütteln. |
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Ich habe sehr viel Respekt vor dieser Krankheit, aber ich glaube auch, dass nach 2 Jahren Übersensibilisierung der Bevölkerung verbal schnell einmal die Intensivstation an die Wand gemalt wird. Ich hatte auch 2 solche Fälle im Bekanntenkreis... |
Die Dame ist seit über 30 Jahren im med. Bereich tätig - ich gglaub kaum dass sie hypochondriert.
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Ist ja auch egal, hauptsache das hohe Fieber ist bei ihr wieder runter gegangen :top: |
Schaut so aus - ich besuche sie diese Woche.
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Das ist eine komisch schiefe Sichtweise von Herrn Montgomery. Nicht die Ungeimpften bürden einem diese Massnahmen auf sondern Politik und Verwaltung. Und warum kommt es zu dieser Situation? Weil sich nicht impfen zu lassen in der Vollkaskogesellschaft als risikofrei angesehen wird. Werde ich krank, lege ich mich bei vollen Bezügen ins Bett, schlimmstenfalls im Krankenhaus. Tralala. Es ist nun wirklich an der Zeit nicht nur an der Bequemlichkeitsschraube, sondern auch an der Haftung zu arbeiten. Risiken die sich durch zwei Impfungen drastisch reduzieren lassen - im Gegensatz zu Rauchen und Übergewicht - sollten nicht länger kostenfrei gedeckt werden. Da muss ein Zusatzbeitrag in der Krankenversicherung her oder noch besser die Ausnahme von der Deckung. Missbrauch von Solidarität kannibalisiert sie. |
Die Intensivstationen sind nicht ausgelastet mit Covid-19 Patienten, auch wenn man uns das gerne weißmachen möchte. Gestern waren es 11%, d.h. von ca. 10 Betten ist einer mit einem Covid-Patienten belegt. Die Art, wie die Medien instrumentalisiert werden, um Panik zu erzeugen, ist total inakzeptabel. Die Missstände hierzulande sind schon lange vor Covid herbeigeführt worden.
Nach 1,5 Jahren (und davor auch) wurde hier nichts dazugelernt. Keine Änderungen im Gesundheitswesen herbeigeführt. Außer Applaus nichts gewesen. Konsequentes Handeln ist mehr denn je angesagt. Wer sich immer noch nicht impfen lassen will, obwohl er es könnte, der darf gerne mit den Konsequenzen klarkommen. Unser Krankenhauswesen ist so derartig runtergewirtschaftet worden, dass ich null verstehe, wie sich jemand diesem Risiko freiwillig aussetzt. |
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Im Zweifel kann man sich aber in mobilen Impfbussen oder stationären Einrichtungen impfen lassen, wenn der Hausarzt nicht nachkommt. Warum auch immer. Ich gehe zum Boostertermin auch wieder zu einem Arzt, den ich sonst nie aufsuche. Meine Hausärztin tut sich gelinde gesagt schwer, wofür sie vermutlich ihre Gründe hat. |
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Kann mir kaum vorstellen dass man bei Covid-19 einer Langzeittherapie mit diesem Wirkstoff ausgesetzt ist. Vielleicht nimmt man es ein paar Tage, vielleicht ein, zwei Wochen. |
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