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Man lässt sich ohne Federlesens einsperren, aber beim Datenschutz gibt es Sturm im Wasserglas. Seltsame Logik. Ausserdem gibt es für jeden Quatsch einen Untersuchungsausschuss im Parlament. Missbräuchliche Grundrechtseinschränkungen sind aber dafür kein ausreichender Grund. Man kann irgendwie schon verstehen wenn sich dagegen Protest formiert, dazu muss man kein Aluhutträger sein und an Echsenwesen glauben. |
@turboengine: Das Wort Schwachsinn war mir rausgerutscht, was nicht passieren sollte, wobei eine Aussage als Schwachsinn zu bezeichnen, nur die Aussage meint. "Mach Dich nicht lächerlich" ist da deutlich persönlicher gelagert.
Du bist andauernd provozierend unterwegs und diskreditierst auf der Meta-Ebene ständig u.a. Politik und Journalismus, d.h. Du versuchst es meist so zu formulieren, dass Dir keiner direkt an den Karren fahren kann, aber jeder weiß, was Du meinst. So empfinde ich es zumindest immer wieder. Dazu noch jede Menge abwertende Worte. Im vorliegenden Beispiel hättest Du auch "Bestimmte Ausgangsbeschränkungen waren verfassungswidrig" schreiben können, aber Du hast gleich wieder das große Fass inklusive ÖR-Hetze - wie so oft - aufgemacht. Falls frame ein Problem mit meinem Beitrag haben sollte, kann er das gerne an mich direkt adressieren. Ich hätte da auch besser "die Intention meines Beitrags" anstatt "meinen Beitrag" schreiben sollen. Das Nichtverstehen beinhaltet auch immer Sender und Empfänger. Daher hatte ich nochmals klargestellt, was ich genau meinte. Dass ich mich nicht mit den Beiträgen anderer auseinandersetze, stimmt ganz einfach nicht. |
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Und dann das Wort „Hetze“. Kaum etwas wird so defizitär verwandt als dieses Wort. P.S. Die Denkweise der „Meinungsmacher“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird selten offenbar. Hier verrät sich Jan Böhmermann auf frappante Art und Weise… https://youtu.be/4A1XbUFZMyA (Ab Minute 34) Mir ist es unverständlich, wie so ein Mensch in einem Rechtsstaat von Zwangsgebühren finanziert werden kann. |
Nein, ich will Dich nicht "stellen". Ich reagiere nur allergisch u.a. gegen unsachliche und diskreditierende Attribute und Bezeichnungen wie z.B. zuletzt Deine Jubelperser bei den ÖR.
Und natürlich geht es mir um die Sache, und das halt bitte sachlich. |
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Abgesehen davon: Worum geht es Dir? Soll man sich jetzt ein Video - außerhalb des ÖRR - mit einer Länge von über einer Stunde anschauen und raten, was Du meinen könntest? |
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https://www.faz.net/aktuell/feuillet...-17413922.html Ich habe nicht gesehen, dass der Rundfunkrat irgendwie eingegriffen hat als die Berichterstattung während den Lockdowns einem Panikorchester in der Endlosschlaufe gleichkam. Die Öffentlichen Medien haben die Erwartung erzeugt, eine Pandemie sei durch politische Massnahmen «kontrollierbar», und sie hat damit die angeblich «alternativlosen» politischen Reaktionen mitgeprägt. Wobei sich Journalisten auch stark an dem orientieren, was andere Journalisten machen - nur nichts hinterfragen. Markus Lanz war einer der rühmlichen Ausnahmen, ansonsten waren die Scharfmacher unter den Pandemie-Apokalypse-Wellenreiter, wie Karl Lauterbach Wortführer in den Talkshows. Hätten die schon früher recht behalten wären wir aber wohl schon wegen Rinderwahn oder SARS vor Jahren ausgestorben. Das hat aber nicht dazu geführt eine ausgewogene Diskussion auch unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen oder psychischen Kollateralschäden zu führen. Da kam sofort die moralische Keule „Jeder Tote ist einer Zuviel“. |
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Ja, ich weiss wie der ÖR organisiert und beaufsichtigt ist. Nämlich zum allergrössten Teil von politischen oder politiknahen Organen. Fraktionen, Gewerkschaften? ZDF? Vertreter der Landesregierungen, Vertreter der Bundesregierung, Vertreter der Fraktionen uswusf. Ein Querschnitt der Bevölkerung? Das soll wohl ein Witz sein. Ein Querschnitt der Politik in der natürlich die politischen Mehrheiten die Mehrheit stellen. Und das findest du eine sinnvolle Konstruktion? Die einzigen die nicht (so) politisch sind sind die Kirchen. |
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Bayern und Bawü hatten Ausgansgsperren, die anderen nicht. Ich habe mir die Inzidenzkurven im Vergleich angeschaut und konnte keinen relevanten Effekt im Verlauf sehen. Zwischendurch wurde mal eine Studie aus Oxford gebracht die "nachweist" dass nächtliche Ausganssperre den R-Wert um 13-15% senkt. Dieser Studie wurden nach wenigen Wochen grobe Fehler nachgewiesen. Ich denke man kann so etwas so drastisches wie eine Ausgangssperre mal machen in einer Notsituation, aber dann müsste man wenigsten verlangen dass im Nachhinein genau belegt wird was der Nutzen war/ist. Das was die Ausgangssperre verhindern sollte, nämlich Kontakte, war ja eigentlich schon verboten über die Kontaktregeln. Aber da diese schwer/nicht kontrollierbar sind hat man halt nochmal was draufgesetzt was nicht viel besser kontrollierbar ist. Am Ende halten sich an solche Regeln ja sowieso nur die die sich sowieso an alles halten - aber die sind nicht das Problem. |
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