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Ich bin zwar kein stolzer Besitzer der A1, lese aber trotzem mit interesse mit, weil wenn die Nachfolgerin mit hochauflösendem Flippscreen und voller Touchfunktionalität erscheint, kaufe ich mir diese höchstwarscheinlich!
Ich habe das Schreibverhalten auf meiner Kamera so noch nie probiert, da ich den 2 Slot immer als Spiegel verwende um keine Bilder zu verlieren. Persönlich finde ich es gut, daß die Automatik die Speicherkapaziät nicht bis zum letzten Bild ausreizt und hier Luft läßt und hoffe, daß dies bei meiner A7r3 auch so ist. Was stört euch dabei genau? Würde es eher als eine Feature als fur einen Bug einstufen.:D |
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Wenn ich 1111 als Kapazität angezeigt bekomme und am Ende nur um 900 auf die Karte passen, zumindest in der dargestellten Konfiguration, ist es schon eine Menge die fehlt. Ich schrieb ja auch, dass bei einer gleichzeitigen Nutzung von z.B. RAW die Karte(n) vollgeschrieben werden. Daher ist mir diese "Reserve" unklar. |
Nur so zur Info: Das Verhalten ist bei der A9II auch so. Irgendwie zwischen 70 und 110 Bilder bleiben noch als Rest. Je mehr Serienbilder in einem Rutsch umso mehr Restkapazität bleibt scheinbar.
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Das würde dazu führen, dass die einzelnen Bilddateien je nach Bildmotiv unterschiedlich groß sein können: eine einfarbige Fläche als Motiv hat nicht viele Informationen, die gespeichert werden müssen = kleine Dateigröße. Bei einem detailreichen Motiv sieht das anders aus = große (zumindest größere) Dateigröße. Bei komprimierten Dateien kann man demnach nicht genau sagen, wie groß die Datei tatsächlich sein wird. Vielleicht ist Sony da etwas zu optimistisch oder deine Bilder haben besonders viele Details (das hört man doch gerne). Ein unkomprimiertes RAW müsste immer dieselbe Dateigröße haben. Deshalb Frage: tritt diese Fehleinschätzung bezüglich der auf einer Speicherkarte speicherbaren Bilder auch dann auf, wenn ausschließlich unkomprimierte RAWs (keine zusätzlichen JPGs) aufgenommen werden? |
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Das wird daran liegen, dass bei der α1 im ARW neben den Rohdaten, dem verkleinerten Vorschaubild und dem Exif-Thumbnail auch noch ein fertig entwickeltes JPEG in voller 50MP-Auflösung enthalten ist. Dessen Größe kann natürlich je nach Motiv und Aufnahmebedingungen ganz erheblich schwanken. Die Größe der eigentlichen Rohdaten ist aber konstant.
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Sicher? Meine mal gelesen zu haben, dass bei schlechten Lichtverhältnissen mehr Korrekturbytes geschrieben werden. Kann aber sein, dass es sich auf Canon oder Nikon bezog.
Mit dem eingebettetem JPEG erzielst Du natürlich eine ganz andere Schwankungsbreite. |
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Was passiert, wenn die zweite Karte auch voll ist? Wechselt sie dann wieder zurück und nutzt den restlichen freien Platz auf der ersten Karte? |
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