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Zudem hat Frankreich wie UK natürlich eine andere Situation wie in D. Man heizt überwiegend mit Strom. |
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,,,,,,,,, ,,,,,,, ,,,,,,, ,,,,,,, ,,,,,,, Sag, einfach wenn sie aufgebraucht sind :D |
Der Fehler muss nicht prinzipieller Natur sein.
Wenn man sich aber die "Stromheizungen", also Wandgeräte in F oder GB anschaue, ist das nicht vertrauenserweckend - und dabei denke ich noch nicht einmal primär an die Effizienz :shock::shock: |
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Jede Art von elektrischer Widerstandsheizung für Wohnungen ist ökonomisch wie ökologisch Unfug. Bei einer gut gemachten Wärmepumpenanlage sieht es anders aus. Diese beschönigend "Elektro- Flächenteilspeicher- Heizungen" oder in Ökokreisen beliebten "Strahlungsheizungen" gehören verboten.:flop: |
Manchmal wird`s auch schwierig andere Lösungen umzusetzen:
Einzelbaudenkmal (i.e. auch innen fast alles unter Denkmalschutz - nicht nur die Fassade!) mit E-Nachtspeicherheizungen. Da springt die untere Denkmalschutzbehörde im Dreieck wenn Du die Wände und Decken für Leitungen aufhacken willst. E-Platten brachten mehr als 30% Ersparnis. Anderes Beispiel: Neuer Holzständerbau mit PV auf dem Dach und Speicher in der Garage. Energieverbrauch für Licht, Heizung und Warmwasser unterm Strich 60 € für 120 qm p.a. (Delta aus Einspeisung, Eigenverbrauch und zugekauftem Strom) Prinzipiell ist eine Wärmepumpe eine Überlegung wert - wenn`s nicht zu kalt wird im Winter und zu viel Strom zugekauft werden muss. Für Bestandsgebäude ist auch dies nicht optimal, denn die Fußboden- oder Wandheizung nachträglich reinzutackern ist nicht gerade eine einfache Sache. (EIn Bekannter von uns ha ein 60qm Wohnzimmer mit nur 240m Deckenhöhe, weil in der Planun der Bodenaufbau für die FB-HEizung "vergessen" wurde....sieht nicht sehr einladend aus.... |
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o.k, Denkmalschutz und Uraltbausubstanz ist eine andere Baustelle, da ist man von den Möglichkeiten etwas eingeschränkt. Womit ich ein Problem hab, sind "Passivhäuser" die mit PV gepflastert sind und im Winter mit Elektroheizung heizen. Und deren Besitzer dann ganz stolz darauf sind, dass sie im Sommer genug Strom erzeugen, dass man im Winter damit heizen kann. Ach ja, Warmwasser macht man natürlich über elektrische Durchlauferhitzer, die haben ja nur 24 kW je Wasserhahn......... Da gehören ein paar Warmwasserkollektoren aufs Dach und zum Heizen eine Wärmepumpenanlage. Kostet halt ein paar Euro mehr...... Dass man Strom nicht in Tüten füllen kann, hat sich bei denen noch nicht rumgesprochen. :flop: p.s. 2,40 m Deckenhöhe sind doch in Ordnung, ich hatte mal eine Wohnung mit 2,10 m, in der Mitte war noch ein Deckenbalken, da konnte ich gerade noch durchlaufen, ohne anzustoßen. Hatte aber einen Vorteil, ich hab nie eine Leiter gebraucht. :D |
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Eine normale Steckdose (230V) darf maximal mit 3,5kW abgesichert werden - dafür gibt es auch Durchlauferhitzer für "einen(!) Hahn". Mit 24kW kannst du ein Haus mit 140m2 locker mit mehreren Bädern versorgen. Dafür ist aber ein 400V Fixanschluss mit 16mm2 Zuleitung notwendig. Und die legst du zu jedem Warmwasserhahn? :roll: |
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