michaelbrandtner |
28.09.2010 18:17 |
Zitat:
Zitat von mic2908
(Beitrag 1079880)
Die Belichtungsmessung der SLTs nutzt eine 1200 Zonenmessung. Das bietet eine breitere Messbasis gegenueber herkoemmlichen DSLR, die vielleicht mit 40 Zonen auskommen.
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Na, das hängt doch stark von der verwendeten DSLR ab und hat mit der SLT nix zu tun.
Zitat:
Zitat von mic2908
(Beitrag 1079880)
Tiefenschaerfe wurde ja bereits erklaert. Die SLT haben eine Abblendtaste und hellen auch das Bild auf, so dass ich selbst bei kleinen Blendeoeffnungen noch etwas sehen kann.
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Heller ja.
Wird dann verdammt grieslig. Ansonsten kann ich das Argument nicht nachvollziehen.
Die Schärfentiefe hängt ab vom Zerstreuungskreis.
Zitat:
Zitat von mic2908
(Beitrag 1079880)
Bei Serienaufnahmen und AF-Tracking habe ich den Vorteil, das ich die Sensoren permanent mit Licht versorgen kann und keinen praediktiven AF, bisher nicht die Staerke von Sony, mehr benoetige.
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Das muss sich erst als besser erweisen. Ich spreche ja hier von den Semipros.
Die Reaktionen auf den EVF der A55 sind sehr "durchwachsen". Man lese mal die Kommentare im dpreview-Forum.
Das geht von positiven Wertungen weil der EVF groß und hell ist, bis zu sehr negativen Wertungen weil das Bild bei Bewegung der Kamera sehr schlecht wird.
Letztlich bin ich der Meinung, dass doch hier der Kunde entscheiden soll.
Wenn Sony die Produktion der klassischen DSLRs einstellt, was sie im Semipro-Segment ja faktisch machen, dann weil die Kunden primär SLTs nachfragen.
Die Erkenntnis können sie zum jetzigen Zeitpunkt kaum haben.
Jetzt die längst überfällige A7xx, 2011 eine A77. Wenn dann die Mehrheit die A77 kauft und das System überlegen bewertet, können sie 2013 bei der neuen 7er gerne den OVF beerdigen.
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