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Das ist auch nicht wahr. Wenn du Bilderserien machst, merkt sich die Kamera, wohin du geshiftest hast. Das ist dann ähnlich wie bei Blenden- oder Zeitautomatik. Erst wenn du die Kamera ausschaltest oder längere Zeit in Ruhe lässt, geht sie in den Ausgangspunkt zurück und macht dir beim nächsten Bild wieder einen Vorschlag.
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Oh, danke, das wusste ich nicht :oops:. Ich fotografiere fast nie in P. Ich muss mir da mal meine D90 genauer ansehen :). Wenn die Belichtung sich ändert, was bleibt dann konstant nach dem Shiften, Blende oder Zeit? Na, ich gucke mal, was meine Kamera meint :)...
j. |
Bei der 850: je nachdem, welches Rad ich gedreht habe. Das vordere Rad stellt die Blende ein (das heißt dann Pa), das hintere die Zeit (Ps). Der eingestellte Wert bleibt dann konstant während sich der andere ändert.
Wie das allerdings bei Kameras ist, die nur ein Einstellrad haben, weiß ich nicht. |
Habe es an meiner D90 probiert: Das hintere Rad verschiebt die ganze Programmkurve, das vordere Rad ändert die Isozahl. Es bleibt also kein Wert dabei konstant, eben nur die Tendenz zu offenerer oder geschlossenerer Blende bzw. kürzerer oder längerer Zeit bleibt gespeichert. Nee, das gefällt mir nicht so ganz, ist doch irgendwie anders als eine Zeitautomatik, auch, wenn man damit theoretisch alles einstellen kann, aber bei geänderter Lichtsituation können sich beide Werte ändern. Bei Blendenautomatik (z.B. zum Mitziehen) nehme ich auch eine ganz bestimmte Zeit, die mir der Programmshift nicht garantieren kann. Mag sein, dass es bei Sony anders ist.
j. |
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