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Was ist denn ein "normaler Rucksack"? :)
So ganz typisch nach Kamerarucksack sehen die von aufgeführten imo alle nicht aus. Als Handgepäck sind sie auf jeden Fall tauglich (das war ja einer der von mir aufgeführten Anwendungsfälle). Du hast eher sorgen wegen Raubüberfällen und nicht wegen Taschendiebstählen, oder? Für letzteres ist der Flipside nämlich nicht zu übertreffen :top: Ob allerdings die genannt Ausrüstung in einen der Rücksäcke reingeht ist imo eher unwahrscheinlich... Und wenn es um Raubüberfälle geht, geht halt nichts über tarnen und täuschen, das ist richtig ;) Gruß Michael |
Der Rucksack sieht wie ein ganz normaler Städterucksack aus. Innen ist ein gepolsterter Einsatz einer großen Fototasche von Hama. Zusätzlich überlege ich noch eine Möglichkeit, den Rucksack so zu verschließen,dass es nicht auffällt und mit einem Draht bei geplanten Reisen mit dem Bus festzuschließen. Tarnen, Täuschen und Vorsicht sind auf solchen Reisen unverzichtbar.
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Sehr schön und ausführlich, dennoch meinerseits zwei Ergänzungen:
Es gibt auch noch Tamrax (Speedpack in 2 Größen) und Kata hat jetzt eine 'Billigserie' mit ungepostertem Zusatzfach, evtl. bringt das hier mehr Stauraum für Nich-Foto-Zeug. Jan |
Ich hab den LowePro Flipside 300. Bin voll zufrieden mit dem Teil! Trägt sich angenehm (hatte ihn letzten Monat bei ausgedehnten Wanderungen in der Schweiz dabei)!
Und in der Stadt gibt es mir einfach ein sicheres Gefühl zu wissen das man den Rucksack nur an der Rückseite öffnen kann! |
Ich hatte den Jack Wolfskin Photopack, doch da waren mir die Klettstreifen zu lasch, das hat nicht richtig gehalten. Jetzt habe ich ihn durch einen Naneu Pro Alpha ersetzt. Der sieht auch ganz "normal" aus und hat das Fotofach vom Rückenteil aus zugänglich. Passt natürlich nur das notwendigste rein, aber für Städtetouren finde ich ihn ideal.
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Gruß Michael |
Danke für die Klasse zusammenfassung hab mich für den Kata 3n1 20 entschieden und bereue ihn keine Sekunde!
Jetzt können meine Freundin und ich mit nur einem Rucksack ausgehen nicht mehr mit zwei. Desweiteren muss ich sagen ich benötige die Slingfunktion extrem oft daher (bin so ein Notorischer Ein/Auspacker) und die steifigkeit des Rucksacks hilft mir auch bei schwererem Packgewicht nichts hängt rum tolle Sache, bissl wie beim Ösi-Bundesheer die neuen Rucksacksysteme. |
Obwohl ich den Kata 3n1-20 nicht live gesehen habe, kann ich ihn mir für das leichte Gepäck auf Städtetouren wirklich ziemlich gut vorstellen.
Interessant finde ich allerdings die unterschiedlichen Platzbedürfnisse. Der Primus Minimus hat mindestens so viel Platz wie der große Kata - zumindest wenn man das halboffene Fach und die Seitentasche mit nutzt. Und schon bei dem reicht es uns nicht immer so richtig nur einen mitzunehmen. :shock: Zumindest nicht bei einer längeren Tour mit sehr wechselhaftem Wetter und einem größeren Vesper. Aber vielleicht essen wir auch einfach zu viel :lol: Gruß Michael |
Heute ist mein neuer Lowepro CompuPrimus AW angekommen. Der Erste Eindruck: Ist der groß:shock:. Hatte vorher einen Mini Trekker Classic, bei dem störte mich allerdings das es kaum Platz für zusätzliche Sachen wie Kleidung, Trinken usw gab.
Im Fotofach des CompuPrimus findet derzeit bequem Platz: A100 mit angesetztem Sigma 28-105 F2.8-4; 1x Sigma 75-200 F2.8-3.5; 1x Cosina 100 F3.5; 1x Minolta 18-70 F3.5-5.6; 1x Flash 5400HS, Ladegerät + Ersatzakku, Filtertasche, ne DV-Vidocam und es ist noch genügend Platz für mehr...:D. Der Day-Pack ist schön geräumig, allerdings auch nur von der Rückseite des Rucksacks zu erreichen.:( Zum Rucksack gibt es noch eine Laptoptasche dazu, welche im oben offenen Frontfach verstaut werden kann. Durch den seitlichen "Eingriff" ist die Cam in wenigen Sekunden, auch bei aufgesetztem Rucksack, zur Hand.:top: Insgesamt macht der Rucksack auf mich einen super Eindruck, mal sehen ob sich das auch in der Praxis fortsetzt. |
Und, hast Du schon Erkenntnisse? Ich glaube mir wäre er zu groß und schwer. Aber wenn man soviel Geraffel hat, bleibt einem wohl nichts anderes übrig. ;)
Ich habe jetzt meinen ersten großen Städtetrip hinter mir. Ich hatte den Primus Minimus 2 Tage lang 9h auf dem Rücken - bei 27°. Mein Resümee: ich bin immer noch sehr zufrieden. Der Rucksack war immer ziemlich voll (ein paar feste Schuhe, 6 Dosen, Gorillapod, alle Objektive, ... ) aber eigentlich nie unbequem oder störend. Natürlich habe ich an den Trägern und am Rücken geschwitzt, aber das ist auch bei anderen Lüftungssystemen bei mir so. Im Gegensatz zu meinen bisherigen Rucksäcken wurde tatsächlich nie das T-Shirt hochgezogen hinten und auch nicht "aufgerubbelt". Also alles toll? Nicht ganz. Wie ich schon beim "Test" geschrieben habe, fehlt ein schnell zugängliches Fach für Geldbeutel & Co. Der geschlossene Teil des Daypacks ist relativ schlecht zugänglich, weil immer erst die Lastkontrollriemen abgeklippst werden müssen. Wenn Platz im Fotofach ist, ist das allerdings besser. Ich bin auf Hosen mit großen Seitentaschen umgestiegen :mrgreen: Vom Kamerazugriff bin ich immer noch begeistert - mittlerweile nervt mich der Objektivwechsel dadurch mehr als früher. Hierzu muss ich ja immer noch den Rucksack abnehmen - um die Kamera rauszuholen aber nicht mehr. ;) Und als Handgepäck im Flugzeug ist der Rucksack jetzt auch Ryanair geprüft ;) Gruß Michael |
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