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Bei meinen über 1 Dutzend Kameras hatte ich bisher noch nie den Fall dass ich eine zurück gegeben habe, wenn das mal passiert ist das kein Beinbruch und wenn man sich dann angesäuert im Forum meldet oder eine entsprechende Amazon-Kritik schreibt alles normal. Nur mehrfach hintereinander in der 1000,- EUR Preisklasse. Das ist für mich jedenfalls eine ganz neue Erfahrung. |
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Da hilft nur konsequent einsenden, wenn was fehlerhaft ist. Bis der Hersteller merkt, dass er so weder Kosten spart noch die Kunden zufrieden stellt. |
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Um die ganze Hysterie mal zu relativieren würde mich interessieren wieviele RX10
überhaupt schon verkauft wurden. Ich kann so eine Erfahrung jedenfalls nicht nachvollziehen, wenn ich 1200 Euro ausgebe will ich die Ware vorher begrabbeln und soweit möglich, vorher testen. Darum bin ich zum Fotohändler meines Vertrauens gegangen, hab mir die RX10 angeschaut und ein paar Testbilder gemacht. Dann hab ich darauf bestanden, genau das Vorführmodell welches ich in Händen hatte, mit zu nehmen. Geiz ist nicht immer Geil und darum unterstütze ich lieber den lokalen Händler und weiss was ich gekauft habe. |
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:top: Genau so ist es richtig ! |
Ich halte es genauso, außer bei Gebrauchtkäufen (Canon 1er Modelle). Wobei ich fast ausschließlich bei den großen Elektronikmärkten kaufe. In einer (kleineren) Stadt den "kleinen" Fotohändler zu finden, bei dem ich sicher sein kann, dass es bei einer späteren Reklamation (Garantiefall) keine Schwierigkeiten gibt, ist nicht so einfach. Da geht es dann schon eher über den Weg der Nachbesserung, also Einschicken..., während man anderswo kulanterweise auch schon mal direkt Neuware im Austausch bekommt.
P.S. Der in der FAZ genannte Rezensent hat sich übrigens im DSLR-Forum selbst zu dem Zeitungsartikel geäußert. |
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meine RX10 scheint in Ordnung zu sein. Trotzdem sollte man oder du;) fair bleiben. Ich denke die FAZ macht sich weniger über die Rezension lustig sonderm es steht in dem Artikel: "Bei dem Exemplar mit der (Vor-?)Seriennummer 0000126 und dem daneben klebenden Vermerk „Not for sale or lease“, das Sony der Redaktion leihweise schickte, gab es keine Schwierigkeiten mit einem schlecht justierten Objektiv. " So what!:) |
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Garantie = Ab zu Sony. (Man ist den Garantiebedingungen ausgeliefert). Gewährleistung = Zurück zum Händler. (Das ist gesetzlich geregelt). Die beiden Möglichkeiten zu mixen ist meistens keine gute Idee, was man am besten in Anspruch nimmt ist auch nicht so einfach zu beantworten. Kommt auf den Einzelfall drauf an. Zumindest wenn das Produkt "problematisch" zu sein scheint würde ich auf die gesetzliche Gewährleistung setzen. Zitat:
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So, Staubtest durgeführt. Ohne Befund! :top:
Die Schärfe zu den Rändern lässt gleichmäßig etwas nach, wird man aber nicht blind von. Was auszusetzen bliebe, ist der gewöhnungsbedürfte Zoomring und die starke chromatische Aberration im RAW-Format. Bei jpegs kein Problem. |
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