Reisefoto |
06.11.2015 10:17 |
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Zitat von Giovanni
(Beitrag 1755659)
Die A99 (24 MP) wurde mit 2799,- UVP in den Markt eingeführt. Zu der Zeit war die Nikon D800 (36 MP), zuvor eingeführt mit 2899,- UVP, längst deutlich günstiger zu haben. Von Kampfpreis keine Spur!
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So ist es. Die A99 wurde erst günstiger, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war. Wäre sie gleich günstiger gestartet, hätte sich bestimmt so mancher überlegt, doch zuzugreifen, anstatt das System zu wechseln.
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Zitat von GBayer
(Beitrag 1755502)
Das neue Flaggschiff wird hingegen bestimmt nicht unter € 4.790.- den Markt fluten.
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Zitat von turboengine
(Beitrag 1755521)
Yo. Welches Pilzgericht gab es denn heute Abend?
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:lol:
Wenn Sony keinem seiner Bestandskunden diese Kamera verkaufen möchte und an den Massenansturm von Topmodellbesitzern aus dem Canikon Lager ins A-Bajonett glaubt, weil die Kamera so super ist, dann können sie mit dem Preis kommen und sich dann wundern, warum die Verkaufszahlen gegen null gehen. Ich nehme aber an, dass Sony etwas realistischer sein wird.
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Zitat von wus
(Beitrag 1755597)
Das wäre genau aus dem Baukasten, also ohne Innovationen gegenüber dem was Sony sonst schon so anbietet. Mir würde das nicht reichen.
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Zitat von Giovanni
(Beitrag 1755602)
Warum? Da wären doch alle aktuellen Technologien drin. Sind wir so an Sony's brachialen Innovationskurs gewöhnt, dass es uns nicht mehr reicht, ein Top-Produkt mit den neuesten Technologien zu erhalten, nur weil diese woanders auch schon mal eingesetzt wurden? Was sollen da die Kunden anderer Hersteller sagen, bei denen die Weiterentwicklung in eher gemächlichen Schritten stattfindet und grundlegende Innovationen etwa jedes Schaltjahr mal vorkommen, falls überhaupt.
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Das sehe ich so wie Giovanni. Die Kernelemente der A7RII in einer A99II ergäben doch eine fantastische Kamera! Wenn diese dann noch in das Budget der A-Bajonett Bestandskunden passt, also eindeutig unter 3000 Euro kostet, könnte das ein Erfolgsmodell werden. Den Preis unterhalb der A7RII könnte man marktpolitisch mit dem geringeren Aufwand für die Miniaturisierung begründen.
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