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Doch das hier ist das Beste, an das ich mich hier im Forum erinnern kann. Dazu die warmen Herbstfarben, das bunte Laub ... :top: Sitzt/liegst am Ufer auf dem Boden? Wie weit weg bist Du hier? Sicher Teil einer Serienaufnahme? Wasseramseln lassen sich ja in ihrem Verhalten ein wenig ausrechnen, weil sie bestimmte Steine, Stellen usw. immer wieder anfliegen. Kannst Du so das Foto reproduzieren, so dass die Augen schärfer werden oder etwas mehr "Weiß" zeigen? (Aber auch durch eine behutsame Nachbearbeitung ist das noch mehr drin.) Ich drücke Dir die Daumen und verfolge gespannt weitere Ergebnisse! |
Hallo Harald, deine wertschätzenden Worte tun gut ;-)
Zur Aufnahmesituation: Ich bin immer wieder überrascht, wie tief die Perspektive zu sein schein, also ob man in Augenhöhe mit dem Tier ist. Ist eine optische Täuschung. Habe gestern zwar auch auf dem Waldboden gelegen, aber nur, um störende Äste aus dem Bild zu kriegen. Für dieses Bild habe ich aus gleichem Grund aber gestanden. Entfernung (bin das aus meiner Erinnerung im Zimmer mal abgeschritten): müssten so ca. 8 m gewesen sein. War mit einem Kumpel da; zuerst waren wir mega-vorsichtig, irgendwann haben wir beide gestanden und unsere nicht gerade leisen Nikons (beides Spiegelveteranen [D500 bzw. 850] rattern lassen. Das hat sie alles nicht gestört. Welch ein Unterschied zum Schisser Eisvogel! Sie war eine geschlagene Dreiviertel-Stunde an dieser Stelle, immer wieder Larven fangen, zum Putzen auf einen Ast setzen und wieder an der Uferkante Futter suchen. Dabei entstanden unzählige Bilder. Du hast Recht, der Kopf liegt nicht mehr in der Schärfezone. Der AF fand die Flügel besser und den Hals, Lach. Ich könnte aber den Kopf mit Sharpen AI maskieren und nachschärfen. Gestern hatte ich keine Ruhe mehr dazu, wollte das Bild schneeell zeigen, noch mal lach. Danke Dir. |
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Ja war an der Lichtung etwas nördlich Richtung Siemianwoka. Darf es gar nicht laut sagen. War aus dem Auto. Nicht gecroppt. Ich habe dann noch den Konverter abgemacht um mehr Landschaft drauf zu bekommen. Gruszczewina komm ich momentan nicht rein. Da beginnt das Sperrgebiet. Ich muss warten bis die Wisent rauskommen. → Bild in der Galerie Im APS-C Mode. Ich muss sagen ich verwende die A1 oft im APS-C. Aber macht Spass die Tiere formatfüllend zu bekommen. Zu dem Foto bin ich zwiegespalten. Auf Grund der Lichtverhältnisse mit 1/320 s. Die leichte Bewegungsunschärfe bringt neben der Körperhaltung der Wisente etwas mehr Dynamik. Aber halt nicht ganz scharf. Ich hoffe noch auf besseres Licht im laufe der kommenden Woche. |
Da ich gerade über einem Fotobuch zu unserem Rumänienurlaub im August sitze, kamen mir diese hier noch nicht gezeigten Purpurreiher ins Blickfeld.
Ich finde, Purpurreiher lassen sich spürbar schwerer scharf ablichten als andere Reiher. Sie heben sich weniger kontrastreich vom Hintergrund ab als etwa Silber- oder Seidenreiher, so dass man sie oft erst spät entdeckt. Sie sind kleiner und zierlicher als die deutlich präsenteren Graureiher und vor allem viel scheuer als diese. |
Sie sind aber auch hübscher und seltener.
Da darf man sich schon mal ordentlich ins Zeug legen.:lol: Danke dafür.:top: |
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Manchmal gibt's auch echte Überraschungen ... Sassen gerade bei einem gemütlichen Raclette, als sich dieser Geselle auf den 'toten Kirschbaum' in unserem Garten gesetzt hat. Lange hat er's nicht ausgehalten, ein paar Sekunden später war er schon wieder weg.
Mein erster Sperber auf dem Sensor ... → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
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Zum technischen. Die Auflösung Pixel per Quadratmillimeter bleibt die selbe. Wie Du richtig vermutest wird nur das Zentrum in der Größe von APS-C belichtet. Damit ergeben sich bei der A1 21 Mpixel. Ein 50 MP VF Sensor hat eine geringe Pixeldichte als 24 MP APS-C. Also 3 Mpixel weniger als der APS-C Standard heute bei Sony. Das selbe Ergebnis bringt natürlich auch nachträgliches Croppen. Aber es macht mir derzeit ganz einfach Spass bereits bei der Aufnahme das Ergebnis zu sehen. Klar könnte ich näher ran. Aber bei den Brocken nutze lieber die Möglichkeiten der Kamera. Und desto schneller sich ein Objekt bewegt desto mehr braucht man Raum für die Verfolgung und ich Croppe im Nachhinein. |
Neben dem Fachsimpeln mit Harald. 1A Bilder wieder mal ein großes Lob an alle beitragenden.
Und von mir zur Abwechslung auch mal was geflügeltes. Ente beim Yoga im letzten Abenlicht: → Bild in der Galerie |
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