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Für Leute ohne Handy und Computer liegst Du sicher richtig, aber das ist eine Minderheit und diese kann mit der Papierversion sicher auch leben! Ohne Handy ist der digitale Impfpass schon mehr als fragwürdig !
Was ich in Bezug auf den QR-Code und nicht vorhandenen Drucker oben meinte ist, dass man diesen auch vomBildschirm abscannen kann....oder mal den Nachbarn fragen könnte diesen auszudrucken? Ich habe Deinen Beitrag schon gelesen. @Kerstin: Einerseits eine Impfpflicht einführen zu wollen und dann bei der Impfung einen Haftungsausschluss vorzulegen ist juristisch schon eine mutige Sache ! |
moin Kerstin,
Zitat:
Wenn duch staatliches Handeln eine Person einen Schaden erleidet, hat sie einen Entschädigungsanspruch nach BEG (BundesEntschädigungsGesetz) oder einen Versorgungsanspruch nach BVG (BundesVersorgungsGesetz, eigentlich für Kriegs- und Wehrdienstfolgen). Impfungen, die von der Stiko empfohlen werden, fallen ausdrücklich darunter ( IfSG p.60 ), in p.60 (1)Pkt.1a wird die CoronaImpfung sogar noch mal extra aufgeführt. Gesetzlich vorgeschriebene Impfungen natürlich auch, aber seit Ende der Pockenimpfpflicht gibt es zur Zeit keine ("Niemand hat vor, eine Impfpflicht zu bauen -äh- einzuführen") gesetzliche Impfpflicht. In den Aufklärungsbögen, die in DE jeder Impfling -auch bei anderen Impfungen- unterschreiben muss, wird ausdrücklich auf diesen Anspruch hingewiesen und wo und wie man/frau/divers den geltend macht! Ich bin überrascht, dass dies in FR so völlig anders geregelt ist. Wie ist es in AT, CH, DK, ... ? -thomas (auf dem Mist-Android gibt es in der BS-Tastatur kein Paragrafen-Zeichen, daher duch "p." dargestellt, sorry) |
@Steve: Worin liegt Dein Problem, dass alle im Impfzentrum Geimpften unkompliziert einen QR-Code in Papierform erhalten?
Anscheinend hast Du meinen Beitrag immer noch nicht richtig gelesen. Es können eben trotz Besitzes eines Smartphones eben nicht alle einfach den QR-Code vom Bildschirm abscannen, weil letzterer eben nicht bei allen vorhanden ist. Den für fast alle Teile der Bevölkerung funktionierenden Postversand zu kritisieren und u.a. von den ärmeren Leuten zu verlangen in der Nachbarschaft nach Hilfe zu suchen, finde ich befremdlich. Sorry. Und ja, Leute ohne jeglichen Computer können und müssen mit der Papierversion leben. Gerade diese wird ja verschickt. Diese kann man zur Sicherheit im nächsten Copyshop vervielfältigen und anstatt des gelben und evtl. wertvollen Impfpasses einstecken, um diese Papierversion anstatt eines Smartphones vorzuzeigen. Der Papierversion geht auch niemals der Saft aus. |
Zitat:
Ich hole mir in solchen Fällen Zeichen über Google oder Wikipedia. |
Ich habe mir interessehalber mal die Seiten des Französischen Gesundheitsministeriums angesehen und auf die Schnelle das hier gefunden:
<<Qui est responsable en cas d’effets secondaires graves ? L’article L 3131-15 du Code de la santé publique offre aux personnes vaccinées comme aux professionnels de santé la même sécurité que celle qui est prévue pour les vaccinations obligatoires. Cela signifie que les personnes vaccinées pourront voir réparés leurs dommages par la solidarité nationale sans avoir à prouver de faute ou de défaut du produit, et que les professionnels de santé qui vaccineront ne verront pas leur responsabilité recherchée, sauf faute caractérisée. En conséquence, la réparation intégrale des accidents médicaux imputables à des activités de soins réalisées au titre de la campagne sera prise en charge par la solidarité nationale à travers l’Office national d’indemnisation des accidents médicaux (ONIAM). La responsabilité des médecins ne pourra pas être engagée au motif qu’ils auront délivré une information insuffisante aux patients sur les effets indésirables méconnus à la date de vaccination. En outre, pour qualifier une éventuelle faute caractérisée, le juge tiendrait compte de l’urgence qui préside au déploiement des vaccins ainsi que les circonstances. >> Übersetzt mit deepL: "Wer ist im Falle von schweren Nebenwirkungen verantwortlich? Der Artikel L 3131-15 des Gesetzes über das öffentliche Gesundheitswesen bietet geimpften Personen und Angehörigen der Gesundheitsberufe die gleiche Sicherheit wie bei Pflichtimpfungen. Das bedeutet, dass die geimpften Personen ihren Schaden von der nationalen Solidarität ersetzt bekommen können, ohne dass sie einen Fehler oder Defekt des Produkts nachweisen müssen, und dass die medizinischen Fachkräfte, die impfen, nicht zur Verantwortung gezogen werden können, außer im Falle eines charakteristischen Verschuldens. Folglich wird die volle Entschädigung für medizinische Unfälle, die auf Tätigkeiten im Gesundheitswesen während der Kampagne zurückzuführen sind, von der nationalen Solidarität über das Nationale Büro für die Entschädigung von medizinischen Unfällen (ONIAM) gezahlt. Ärzte können nicht dafür haftbar gemacht werden, dass sie Patienten unzureichend über unerwünschte Wirkungen informiert haben, die zum Zeitpunkt der Impfung unbekannt waren. Um ein mögliches charakteristisches Verschulden zu qualifizieren, würde der Richter außerdem die Dringlichkeit des Einsatzes der Impfstoffe sowie die Umstände berücksichtigen." Ausserdem stand in der Hinweisen, dass die Einwilligung des Impflings (in Frankreich) auch nur mündlich erfolgen muss, nicht schriftlich. Kerstin, hättest Du so ein Formular, mit Haftungsausschlussklausel zur Hand? |
Zitat:
OT: Auf Samsung Galaxy Geräten die Taste s gedrückt halten, da gibt es in der Auswahl dann auch das §-Zeichen. |
Die Software von 116117 ist mit absoluter Sorgfalt programmiert und fehlerfrei! Wie sonst hätte ich heute am 14.7. eine Erinnerung per Mail bekommen können, dass ich am 26.6. meine zweite Termin zur Corona-Schutzimpfung hätte?
Wenn auch an anderen Stellen so mit der Statistik geschlampt wird... |
Zitat:
Ich warte auf einen Impfstoff mit klassischer Wirkung mit inaktivierten Erregern. Den neuen Techniken traue ich nicht über den Weg. Die sind noch nicht Langzeiterprobt. Die Verbote treffen mich nur moralisch, denn ich gehe schon lange nicht mehr in Kultureinrichtungen, reise nicht mehr und gehe auch nicht in grosse Einkaufszentren. Was mich aber beunruhigt, ist, dass ohne Impfpass auch kein Zugang zu medizinischen Einrichtungen möglich sein soll. Nicht für Angestellte, Kunden oder Besucher. Wie ist das dann bei einem Unfall? Impfpass zeigen oder wir bringen dich nicht in die Notaufnahme? Diese Frage habe ich noch nirgends gelesen. Das wird sicherlich noch geklärt werden. Mal sehen, was heute so in Paris und vielen anderen Städten los sein wird. Es gibt einen Haufen Aufrufe zu Demos. |
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