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Denn: Wenn schon heute überhaupt noch DSLM, dann auch gleich richtig! |
Zumindest bei Sony muss man heute zu APS-C greifen, wenn man aktuelle Technik mit kleinen Preisen haben möchte (A6700). Dass das auch anders geht, zeigt Nikon mit der zugegeben sehr abgespeckten VF Z5 für deutlich unter 1.000 Euro.
Ein Sonygegenstück, z. B. A7III 24 MP BSI-Sensor mit aktuellerer Technik und AI-AF mit Sigma 20-200 könnte für insgesamt unter 2.000 Euro (inklusive Speicherkarte(n)) auch etwas für Einsteiger sein. APS-C gäbe es dann „nur noch“ als billige Einsteigerversion (ZV-Reihe) – das käme der „Handyfraktion“ von der Bedienung her vermutlich sogar zu geringeren Preisen noch näher. Warten wir es ab. |
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Aber Geld spielt beim Hobby Fotografie heute ja keine Rolle mehr. :roll: |
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Zwei Voraussetzungen für eine echte APS-C-Ablösung müssten für mich dann aber dennoch erfüllt werden:
Vielleicht das noch mal allgemein: Ich will nicht behaupten, dass es keine Alternativen zu APS-C gibt. Wenn ich mir die Zahl der verschiedenen Sensor-Formate anschaue, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass eine "Marktbereinigung" eine denkbare Option ist (ohne Wahrscheinlichkeiten zu betrachten). Die Frage ist erlaubt, ob zwischen Vollformat und MFT eine wirklich eine Sensorgröße technisch zwingend notwendig ist. Ich zumindest würde diese Diskussion nicht entscheiden wollen. Aber: Eine "Ablösung" von APS-C (im Sinne von: verschwindet aus dem Portfolio von Sony) würde es für Sony notwendig machen, preislich vergleichbare Alternativprodukte zu präsentieren. Und da sehe ich bei Sony null (in Zahlen: 0) Aktivitäten. Und so lange es bei Sony keine Aktivitäten in dieser Richtung gibt, ist APS-C für mich nicht tot. |
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Slow down! |
Hallo Zusammen,
neue Gerüchte von Toby Horn Rumors Talk 094! Eventuell eine a6900!! https://m.youtube.com/watch?v=-rduORfbIl4&pp=iggCQAE%3D Euch allen frohe Ostern Charly |
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Das ist halt meine Meinung. Mittelfristig, Langfristig? Aus meiner Sicht ca. 3-5 Jahre... Und da wird es auch nichts nutzen, wenn man noch so tolle Argumente findet. D. |
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War ein ausprobieren... aber wenn man das in die Hand nimmt fühlt sich das immer wie Spielzeug an. Damit würde ich nicht ernsthaft fotographieren - sorry nur meine Meinung. Bin dann auch bei der X-T1 stehen geblieben, die Bilder waren nicht besser als aus der Nex5r. Soweit Schwamm drüber. BG |
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Ich habe eher den Eindruck, dass andere Menschen sich das viel mehr zu Herzen nehmen, wie z.B.: Zitat:
Dass jemand eine Meinung von etwas hat, ist für mich vollkommen in Ordnung. Sie darf und soll sogar meiner Meinung entgegen stehen, denn nur so bin ich auch gefordert, meine Meinung immer wieder in Frage zu stellen. Deswegen liebe ich es am meisten, wenn dann noch diese andere Meinung mit Fakten und (Sach-)Argumenten untermauert ist. Auf eine Meinung zu bestehen, allein weil es die eigene Meinung ist, finde ich hingegen eher uninteressant. Aber auch da: jeder Mensch darf seine eigene Meinung haben. 's halt nur schwierig, wenn Menschen sagen, dass sie auf der Sachgebene eigentlich gar nicht mehr diskutieren wollen. |
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Seltsam, wieso ist dann Thomas Hintze zufrieden mit seiner/n Fuji/s? Er verdient immerhin sein Lebensunterhalt damit! https://www.youtube.com/watch?v=3ycZLRhi99M Soweit gilt eine persönliche Meinung!? :zuck::roll: Viel Grüße Charly |
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Diese Emotionalität ist bei bestimmten Themen hier im Forum oft zu finden. (beim Zitat fett hervorgehoben von mir). |
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Vielleicht zahlt Fuji mehr an seine Influencer? Auf die Meinungen der diversen Youtuber gebe ich mittlerweile gar nichts mehr. |
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Hmm, ist natürlich eine Option welche ich nicht bedacht habe! :top: Trotzdem verdient er nicht nur von Fuji dafür Geld! Die Kunden/Reiseteilnehmer sind ja scheinbar zufrieden. :zuck: Meinungen als auch Bewertungen von Personen sind eigentlich immer zu hinterfragen! Deshalb am Besten selbst testen/ausprobieren, nur Kauf ich mir deshalb keine div. Kameras/Objektive zusätzlich. Viele Grüße Charly |
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Man muss doch heute nichts mehr blind kaufen. Es gibt genug Hausmessen, Händlertage oder auch Veranstaltungen der Hersteller, wo man sich Sachen mal für 1-2 Stunden ausleihen kann oder man nimmt an einer geführten Fototour teil. Bevor ich mit letztes Jahr das 50/150 zugelegt hab, bin ich damit 2 Stunden über die Nürnberger Messe gezogen. Bei dieser Veranstaltung hatte ich mir auch das 300/2,8 ausgeliehen. Eine geile Linse, aber für meine Zwecke schlicht zu lang und zu unflexibel..... Wir waren vor ein paar Wochen bei einer Sony- Masterclass in Oberstdorf, dort hatte Sony Leihequipment für mehrere 100 000€ aufgefahren, was man nach Herzenslust testen konnte. Natürlich hab ich mir auch schon mal eine Fuji angesehen. Tolle Kameras, aber für Sport in der Halle eher suboptimal. Wer andere Anforderungen hat, kann mit Fuji sicher glücklich werden und eine GFX ist für Beauty- oder Landschaftsfotografen genial. Aber halt nicht besonders günstig und lässt sich schleppen. Will sagen, jeder kann sich heute ohne großen finanziellen Einsatz ein eigenes Bild machen, da muss man sich nicht vom Geplapper selbsternannter Experten abhängig machen, zumal da einige darunter sind, die höflich ausgedrückt, nur einen begrenzten fotografischen Horizont haben und ihre eigene Meinung als das alleinig selig machende propagieren. Was man auch bedenken sollte, der Nutzwert und die Qualität eines Produktes ist in der Regel umgekehrt proportional zu dem Aufwand, mit dem es beworben wird. :roll:;):D |
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Genau das ist heute das Problem. Es lassen sich heute gegen jede Meinung sogenannte fundierte Sachargumente finden. Wenn ich mir das anschaue, was Du alles herleitest und damit versuchst das Überleben von APS-C zu rechtfertigen, dann kommt mir nur Occams-Gesetzt in den Sinn. Darum ich bleibe bei meiner Position: "APS-C ist tot!" Und jetzt? Halt es einfach mal aus, dass ich nicht erwarte, dass Du mir erklärst warum Occams-Gesetz an dieser Stelle falsch ist. Bin dann man raus. D. |
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Bei solch scharfen Dingern muss man aufpassen, dass man sich nicht selbst hineinschneidet!;) |
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Nur sehe ich nicht, wie das jetzt belegen soll, dass APS-C tot ist. "APS-C ist tot" ist ja keine "Naturkonstante", deren Wert sich weder beeinflussen lässt noch sich räumlich oder zeitlich verändert und für die es deswegen keiner Begründung mehr bedarf. Ich mach Dir einen Vorschlag: Lass uns gern mal Ockhams Rasiermesser anwenden auf die Frage, wie Sony den Systemfotokamera-Markt unter 1.000,- € bedienen soll, und zwar
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Dafür, dass es so nachweislich tot ist, werden aber noch erstaunlich viele verkauft und sind noch im Umlauf.
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Stückzahlen, sonst dominieren 6400, 6700 und die ZV-E10 Varianten. Die Hersteller pushen KB wegen des viel höheren Verkaufspreises und der viel höheren Marge. Da bleibt pro Kamera drastisch mehr hängen. Man Vergleiche einmal den VK der A6700 mit der A7cr. Das dreifache für einen größeren Sensor der gleichen Technologie. PS: Ich nutze beide Größen und schätze die Kompatibilität zu beiden Objektivserien, anders als bei Fuji oder Panasonic, die zwei Mounts betreiben. |
Hallo zusammen, ich weiß nicht ob das hier passt (sonst bitte verschieben). Ich habe nach dem "Sterben" des a-mounts (hatte eine A900) mit den 6xxx er weitergemacht. Grundsätzlich sagen sie mir auch zu (6400 und 6500) Parallel dazu ließ mich der analoge Film aber auch nicht los. So kam es zu einer Menge Zeugs: VF und APS-C Optiken mittlerweile aber auch eine A7II. APS-C gefiel mir zunächst wegen der geringeren Größe. Aber seit ich die A7 habe relativiert sich das wieder. Ich habe leider eine Menge Geraffel in APS-C was ich bei einem Wieder(zurück)Umstieg auf VF in die Tonne (Ebay) kloppen kann und ich in VF noch nicht äquivalent habe, (z.B. ein 10mm UWW). Aber irgendwie reizt es mich schon, bei einem Format zu bleiben (VF bzw. KB), könnte auch so meine Altglas (Leica/Minolta) Weiternutzen ohne immer an Drop denken zu müssen. Hat hier jmd. schone einen ähnliche Entscheidung für sich treffen müssen/wollen/können? Wenn ja mit welchem Ergebnis? Bin zurzeit am Überlegen, ob ich mir eine A7R IV als "Zweit-Body" anschaffen soll.
HG Dirk |
Ich verwende regelmäßig sowohl Kleinbildobjektive an APS-C-Kameras als auch APS-C-Objektive an KB-Kameras. Ersteres war schon immer problemlos – als die Dynax 7D auf den Markt kam, gab es ja noch gar keine speziellen APS-C-Objektive mit A-Bajonett, und das KB-taugliche 17-35/2.8-4.0 war quasi das Kit-Objektiv. Und letzteres sollte spätestens seit der α7R II kein Problem mehr sein. Wobei selbst eine α7 im Crop-Modus mit 11 Megapixeln noch fast die doppelte Auflösung gegenüber einer Dynax 7D hat. :crazy:
"An den Crop-Faktor denken" muss ich auch nicht, der Sucher zeigt ja immer exakt den tatsächlichen Bildausschnitt an. Aber eigentlich geht es hier ja ja weder um die Vor- und Nachteile von APS-C noch darum, wie wir damit umgehen, sondern um die Frage, ob von Sony noch was Neues für APS-C kommt. Dazu hatte ich vor etwas mehr als einem Jahr schon was geschrieben und muss das jetzt nicht nochmal aufrollen. ;) |
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Dass Sony die ZV-E-Kameras weiter mit APS-C bedienen wird, ist für mich eine sichere Sache. Dafür liefert der Videomarkt einfach zu viel Umsatz, als das Sony sich den entgehen lassen würde (konkrete Zahlen sind in diesem Diskussionsfaden alle schon vorhanden). Über den "fotolastigen" Bereich kann man von mir aus streiten, wann APS-C nicht mehr bedient wird (und ob es überhaupt dazu kommt). Aber gerade weil von Sony keine Ambitionen sichtbar sind, eine Vollformat-Kamera für unter 1.000,- € UVP auf den Markt zu bringen, sehe ich auch in dem Bereich das Ende von APS-C auf absehbare Zeit noch nicht gekommen. Ich habe mehrfach Zahlen geliefert, die zeigen, wie absatzstark dieser Bereich zwischen 500,- € und 1.500,- € ist, und ein Ende von APS-C bei Sony hieße, dass Sony sich aus dem Bereich (fotoseitig) ersatzlos zurückzieht. Das ist auch angesichts der Tatsache, dass es für Sony beim Wettstreit mit Canon um die Marktführerschaft vor allem um Absatzmengen geht, ziemlich sinnbefreit. |
Zitat von Andrea Pizzini (SAR)
6. Mai 2026 Sony teilte PetaPixel mit: „ Das Unternehmen bekennt sich weiterhin stark zum APS-C-Standard, und die Nachfrage nach APS-C-Produkten ist über die Jahre stetig gestiegen. “ Petapixel schreibt: Von außen betrachtet mag es so aussehen, als konzentriere sich Sony ausschließlich auf Vollformatkameras. Das Unternehmen teilte PetaPixel jedoch auf der CP+ 2026 mit, dass dies nicht der Fall sei. Yasufumi Machitani, General Manager der Camera Business Department bei Sony Imaging Entertainment, ist überzeugt, dass der APS-C-Markt wächst, und erklärte, man analysiere diesen Trend und diskutiere die weitere Entwicklung. Sony teilte PetaPixel mit , dass es keine Schwierigkeiten sehe, seine APS-C-Produkte zu vermarkten und gleichzeitig die Vorteile seiner Vollformatprodukte in Bezug auf Bildqualität und Leistung hervorzuheben. Meine Meinung: Ich denke, Sony verschenkt im APS-C-Segment enormes Potenzial. In den letzten Jahren haben wir ein wiedererwachtes Interesse der jüngeren Generation beobachtet, die sich aber keine teuren Kameras leisten kann. Deshalb wünsche ich mir Folgendes von Sony: 1. Eine neue APS-C-Kamera mit E-Mount für 700 Dollar mit bestem Autofokus und einfachem Menüsystem für Einsteiger. 2. Eine modische APS-C-Kamera mit E-Mount im Preissegment um 1500 US-Dollar. Sieht gut aus, hat einen integrierten Sucher und… sieht einfach edel aus! 3. Eine Sony A7000, eine Mini-Sony A1 für 2000 Dollar. Na, dann schauen wir mal... ;) |
Eine solche A7000 fänd ich auch gut.
Warum schreibst Du nicht in schwarz? |
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Ah ok. :top:
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