![]() |
|
@ Fritz
gibts jetzt schon, Dynax 40 + 60 ohne AS :lol: :lol: |
Zitat:
|
Wenn die Dynax 40 & 60 noch 2 Jahre im Programm bleiben, hat Korfri die Wette gewonnen... :top: :top:
|
So'n Mist, jetzt sind alle gewarnt :cool:
|
Tja, Korfri, das funktioniert in diesem Forum halt nicht... ;)
|
Hmm, das mit der fehlenden Nachfolge der A3 sehe ich so:
Ich spare Geld. Ich habe mir zu einer Zeit, in der es die A2 schon gab, bewusst eine A1 gekauft, weil mir der Kontrastumfang sehr wichtig war. Langzeitbelichtungen mache ich selten und 8 Megapixel heißt für mich vor allem: größere Dateien. Wenn es aber jetzt eine A3 gegeben hätte, sagen wir (jetzt darf ja geträumt werden, wird ja eh nicht gebaut) mind. 8MP, deutlich besseres Rauschverhalten, Sucher mit VGA-Auflösung und besserem Kontrastverhalten (ich kann im Sucher meiner A1 die Schärfe beurteilen, aber nicht die Belichtung!), Kontrastumfang des CCDs á la A1 oder größer und verbessertes Fosi-Verhalten, dann wäre ich warscheinlich schon schwach geworden. Alternativen gibt es keine. Den manuellen Zoom (warum haben den nicht alle Kameras, da spart man in der Herstellung Motoren und Getriebe und in der Anwendung Strom und Nerven) gibt es sonst nur bei Sony. Und die überzeugen mich in der Bildqualität nun mal gar nicht. Und D-SLR fällt aus. Ich zahl doch nicht ne Stange Geld, um dann ein unpraktischeres Werkzeug zu bekommen. Also, ich werde nicht zu einem anderen Hersteller wechseln. Ich werde mir keine neue, schlechtere oder größere KoMi kaufen. Ich werde von dem Geld, das ich spare, netter in Urlaub fahren und dort vieele Fotos schießen mit meiner geliebten A1. Und wenn diese mal den elektro-mechanischen Tod stirbt, werde ich verzweifeln. Das ist nämlich IMHO das größte Problem: nicht, dass es keine Neuentwicklung á la A3 mehr gibt, sondern dass die A1/A2 auch nicht weiter gebaut wird. Und dass es zu diesen absolut keine Alternative gibt. Gruß, Sebastian |
Zitat:
|
Zitat:
Eine A3 würde mich aber sehr interessieren und wenn es eine mal irgendwann geben wird gehört sie mir. Bis dahin bleibe ich bei meiner A2 und mache viele Fotos die ich sogar bis 80x60 cm ausbelichten lasse. |
;-)
Hallo,
ich werde meine A2 auch so lange behalten, bis sie entweder so kaputt ist, dass es sich nicht mehr lohnt sie zu reparieren oder in drei vier Jahren ein neues Modell kommt, welches so viele Verbesserungen und zusätzliche Funktionen (z.B. WLAN Datenübertragung, speichern der GPS Koordinaten im Dateianhang, Beschränkungen beim Speichern auf Speichermedium nur durch Übertragungsgeschwindigkeit der Schnittstelle begrenzt, Funkfernbedienung, usw.) hat, dass ich es unbedingt haben möchte. Einen deutlichen Unterschied bei der Qualität Fotos sollte man natürlich auch sehen - und bis dahin muss ich eh noch an meinen fotografischen Fähigkeiten arbeiten um die dann neuen Signalprozessoren und CCD's auch wirklich perfekt auszunutzen. Mindestens 90 % vom Foto sind eh mehr vom Fotografen als vom Fotoapparat beeinflusst. |
Viele reden hier immer von den Nachteilen einer Dslr, aber der einzige wirklich Nachteil ist ja nur die Größe. Ansonsten hat sie für mich zumindest nur Vorteile. Und zwar das was viele hier auch haben wollen, weniger rauschen, schneller, .....
Und was ist gegen 8mp zu sagen ?? Es gibt in den Cams ja die Funktion wo man zB 8,5,2,1, .... mp einstellen kann. Es ist ja nicht das so man es bloß weil man es kann es auch muß ! |
Naja, gleich in der Cam "verkleinerte" Fotos sind immer schlechter, als wenn man das nachträglich per EBV macht. Dabei bricht die Qualität idR deutlich ein. Da ist dann eine "echte" 5 oder 6MP Kamera besser als eine "kastrierte" 8MP.
Aber im großen und ganzen hast du Recht, 8MP sind kein Nachteil (zumindest nicht, wenn sie nicht durch mehr Rauschen erkauft werden). Aber auch kein Vorteil, da alle gängigen Labore intern ohnehin nur mit 6MP arbeiten. Deswegen kann man daran (Abzüge, egal wie groß) auch keine Unterschiede zwischen einer 300D und einer 350D (6/8 MP als passendes Beispiel) sehen. Die eventuell vorhandenen Unterschiede kommen erst bei 100% Ansicht am Monitor, Fachlabor- Ausarbeitung oder Großdruck eventuell (aber auch dann nicht sicher) zum Vorschein. |
Zitat:
Und diese Erkenntnis habe ich nun wirklich nicht exklusiv. |
Aus der Pistole geschossen: Sigma SD10. ;)
Aber mal im Ernst. Ich habe zwar immer "nur" Fotos der D7HI (da ich sie selbst besessen habe) als Vergleich. Aber die 3MP Coolpix meiner Schwester ist da bestimmt nicht schlechter. Hat zwar bei weitem nicht die fotografischen Möglichkeiten, aber was die Bildqualität betrifft, braucht sie sich wahrlich nicht zu verstecken. |
Zitat:
Ich werfe ein 2,8 MP aus meiner 300D / ISO 1600 gegen ein 3,3 MP aus der SD10 ISO 1600 ins Rennen ;) Zitat:
Nimmt man aber die Auflösung (Linienpaar - das alte Spiel) und das Rauschverhalten - rumpelz :) |
@photopeter
Zitat:
Gruss Volker |
Da verwechselst du was. Das Fotopapier wird nicht mit 400DPI (oder so) belichtet. Es ist analoges Material, das gleiche wie bei der analogen Fotografie. Und hätte deswegen theoretisch "Unendliche" DPI, da es DPI nur beim Druck, nie aber bei einer Ausbelichtung gibt. Das Fotopapier wird durch einen Chip belichtet, der, ähnlich einem Beamer, das digitale Bild auf das analoge Papier projeziert. Und diese Chips haben nun mal 6MP Auflösung. Das ist auch ein Grund mit, warum analoge Filme ebenfalls nicht mehr bessere Ergebnisse liefern, da diese Filme grundsätzlich erst eingescannt werden, bevor sie durch den gleichen Chip aufs Papier belichtet werden.
Wenn da mit DPI hantiert wird, ist das entweder Irreführung der Kunden oder (sehr wahrscheinlich) es handelt sich um einen Druck und keine Ausbelichtung auf Fotopapier. Beides hat Nachteile. Irreführung ist natürlich nie der Bringer. Aber auch der Druck ist nur bedingt ein Ersatz für analoges Fotopapier, da ein Druck nie so wiederstandsfähig gegen Licht ist, wie ein "echtes" Foto. Und 400 DPI sind im Digitaldruck gar nichts. Ich drucke Zuhause mit 4800 DPI, na und? |
Zitat:
Oder ists da wieder anders ? |
Nicht wirklich, da Digitalbilder nicht in genormter Form vorliegen. Beim eingescannten analogen Film sind die Bilder immer im gleichen Format und gleicher Auflösung vorhanden. Das kann man problemlos automatisieren. Digitalfotos liegen auf unterschiedlichsten Speichermedien in unterschiedlichsten Größen und Auflösungen vor. Auch eine eventuelle Verzeichnisstruktur auf dem Datenträger muß berücksichtigt werden. Das bedeutet Handarbeit und die ist teuer. Es muß quasi zu jeder einzelnen Datei manuell bestimmt werden, wie und wo das entsprechende Foto ausbelichtet werden soll.
|
Also ich glaube da verwechselst du jetzt etwas. Ich habe nie vom herkömmlichen Druck gesprochen,
Zitat:
Das mit dem 6MP beim RGB-Laserbelichter werde ich bei dem nächsten Prints die ich machen lasse mit einem Auflösungschart mal austesten da bin ich mal echt auf das Ergebnis gespannt. Gruss Volker |
Wenn Du da so Tests machst, kannst Du vielleicht die Ergebnisse auch hier mal Posten? Würde mich schonmal interessieren!
Was mich im Moment ein wenig verwundert, ist die Aussage... von wegen analoge Filme werden erstmal digitalisiert... kann ich mir ehrlich gesagt nicht so ganz vorstellen... warum? Was soll das bringen? Ich denke der klassische Weg wie bisher macht da den meisten Sinn oder? So digital-Belichter sind ja auch nicht gerade billig. Oder soll sich das so drastisch geändert haben???? Und trotzdem der zusätzliche Prozeß Schritt wofür??? |
@mecki
Schaust Du hier: http://www.agfa.de/news/news_2003-09-16_1.html Das Vorgänger-Gerät haben wir seit 3 Jahren im Geschäft und die Bildqualität ist super! |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 03:20 Uhr. |