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Das Problem daran ist, dass sich bei Stuttgart 21 bei dem Gedanken, was bei der Vermarktung der freiwerdenden Flächen bringen kann, in den Augen vieler Investoren blinkte das Eurozeichen blinkte. D.h. hier wurde massiv die Lösung das Tiefbahnhofs protegiert. Und genau das ist die Gefahr bei Privatisierungen. Solange die Nachteile einer Entscheidung nicht auf den Investoren zurückfallen, wird er sie negieren bzw. herunterrechnen. Ein staatlicher Betreiber sollte dagegen immer das Gemeinwohl im gesamten im Blick haben (was durch Lobbyeinfluss manchmal auch nicht gelingt). Deshalb bin ich gegen jede Privatisierung von Infrastruktur. Hans |
Die Gaunerei in Berlin geht weiter:
Zitat:
Die PkW-Maut war das notwendige Einfallstor, nun wird die Autobahn an die Finanzindustrie verschleudert. Viel Spass beim Zahlen... |
Und es geht nicht nur um Autobahnen, sondern um alle möglichen Investitionen, die normalerweise vom Staat getätigt werden.
Der Grund ist die Schuldenbremse. Da der Staat dann keine Schulden macht, umgeht man mit solchen Methoden die Schuldenbremse. Die Bürger kommt das natürlich letztlich wesentlich teurer als eine staatlichr Finanzierung. Aber man verhilft den Investoren zu stattlichen Gewinnen auf kosten der Steuerzahler. Es gibt aber schon Widerstand auf EU-Ebene dagegen. |
Willkommen in der NWO.
Besitzlos im eigenen Land. Mfg |
Zitat:
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Die Berliner Gaunerei hat nun den Bundesrechnungshof aufgeschreckt. Die Unredlichkeit und Verschlagenheit mit der hier agiert wird ist bemerkenswert.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1130589.html |
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