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Lg. Josef |
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Musik ist eben wie Fotografie: Komplexe oder ungewöhnliche Kompositionen gepaart mit Improvisationen beschäftigen das Gehirn stärker und lösen bewusst oder unbewusst Emotionen aus. So schätze ich Musiker wie z.B. Mana (arangiert mehrere Instrumente und sehr schöne Akkorde) oder Lee Ru-ma (Yiruma) mit seinen Akkorden, Improvisationen und "Verzierungen", welche so gut arrangiert sind, daß man diese auch als nicht-Berufsmusiker verstehen, spielen und relativ einfach neu arrangieren kann. Solche Künstler haben es natürlich nicht nötig, auf Volksfesten wie dem ESC um Aufmerksamkeit um jeden Preis zu buhlen. Es gibt heute zum Glück eine Vielzahl anderer Wege, schnell und dauerhaft Bekanntheit zu erlangen. ;) meshua |
Leider gibt es nicht viele, die sich trauen, gegen den Mainstream zu schiffen. Solche Leute haben andere Prioritäten, als Verkaufszahlen und allgemeine Gefälligkeit.
Ed Sheran ist so ein Musiker. Erstaunlicherweise scheinen viele auf einmal zu merken, dass es ausserhalb des Mainstreams noch hörenswerte Musik gibt. Der Mann ist gottlob nicht alleine. Mittlerweile gibt es auch wieder richtig gute deutschsprachige Musik. Damit meine ich nicht Sido und Co. |
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@turboengine Zitat:
Gruß Wolfgang |
Zu kurz gedacht.
Was ist mit den Vorentscheiden, den Medien. Willst du die Juroren für Monate in ein Konklave verbannen? Wenn schwedisch gesungen wird, kommt man wohl kaum auf die Idee, dass der Interpret für die Schweiz antritt. Die singen ja nicht alle englisch. Ich sehe da keine Lösung. Der Contest in seiner ursprünglichen Bestimmung ist tot. |
Warum sollte man bei 14 Millionen Tv Zuschauern alleine in Deutschland keinen Mainstream machen?
Wer etwas anderes hören möchte empfehle ich ein Besuch in Clubs und Kneipen und die Glotze auszulassen. Steffen |
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Transsexuellen, Zwitter und noch vielen anderen sollten durch die Betitelung mit Es doch nicht noch der letzte Rest der sehr fragilen Identität genommen werden. Wenn der Vorname keinen Aufschluss ergibt, kann man doch einfach fragen. Aus dem Zeitalter der Hexenverbrennungen und den sowohl körperlichen als auch geistigen Umoperationen sind wir hoffentlich heraus. Gruss, frank |
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Nur wie schon hier gesagt wurde, wenn das Lied eine nicht so ausgefallene Person gesungen hätte, hätte es wohl auch nicht gewonnen. Wenn dem so ist, hat also das Outfit im Zusammenspiel mit der ausgefallenen Stimme gewonnen und nicht das Lied an sich. Was mich wundert ist, man spricht hier immer und viel über Toleranz. Lässt aber die Meinung, hier meine, nicht gelten wenn ich sage, ich weiß nicht was dieser Mensch verkörpern will. Und ich habe in meinem Bekanntenkreis einige Homosexuelle und finde diese Menschen fantastisch. Aber selbst in diesen Kreisen ist man sehr gespalten über diesen Auftritt. Gruß Wolfgang |
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