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Aber das ist letztlich das gleiche Thema wie bei Alkohol- und anderem Drogenkonsum: es sind halt längst nicht alle Menschen immer konsequent vernünftig. |
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Es lohnt sich, die Studie (ist verlinkt) zu lesen. @wus liegt da schon richtiger, es ist verdammt viel selbstgemacht, das will nur kaum jemand wahrhaben. |
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Spätestens der ORF-Artikel ist stark verkürzend. Wenn das dann aber in Foren mit "viele schwer Erkrankte sind selbst schuld (= sie haben sich nicht richtig um sich gekümmert)" verkürzt wird, finde ich das furchtbar und menschenverachtend. Damit werden z.B. Übergewichtige pauschal an den Pranger gestellt. :flop: |
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Bei Bluthochdruck und Diabetes ist sehr viel Veranlagung dabei und bei Bluthochdruck ist es oft genug der berufliche Stress, der den Blutdruck steigen lässt...... Als mein Vater in Rente ging, war sein Blutdruck plötzlich wieder o.k....... Auch wenn meine Signatur anderes vermuten lässt, und mir von Einigen unterstellt wird, würde ich von mir behaupten, dass mein Alkoholkonsum unter dem von 90 % meiner Mitmenschen liegt.:roll: Geraucht habe ich im Gegensatz zu vielen schlanken und sportlichen Typen nie.:lol: Es sollte jeder darüber froh sein, wenn er gesund ist, aber es können sehr plötzlich andere Zeiten kommen. Da kann man so gesund leben, wie man will. Die Statistik ist gnadenlos. |
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In unserem Amt sind durchschnittlich pro Tag nur noch rund 20 % vor Ort, alle anderen befinden sich in Telearbeit. Es sieht sehr danach aus, dass Telearbeit nach der Pandemie verbreiteter und einfacher in der Genehmigung sein wird. Mein Ziel ist es, meine 80%-ige Telearbeit nach der Pandemie in einen 50%-igen regulären Telearbeitsplatz umwandeln zu können. Grüße, Heike ;) P.S. Vor der Pandemie lag der Anteil der Telearbeit unseres Amtes leicht über dem Durchschnitt in unserer Verwaltung. Hauptflaschenhals sind die fehlende Hardware und irgendwelche erforderlichen Zertifikate. Ich transportiere meinen PC zur Zeit hin und her ... habe "nur" einen Pandemie-Telearbeitsplatz. |
Das mag schn sein, dass Blutchochdruck, Fettleibigkeit etc u.a. auch nicht hauptsächlich der Lebensweise zuzuordnen sein mögen, aber es ist schon bezeichnend, dass gerade das Übrgewicht hauptsächlich in den Nationen mit viel industriellen Lebensmitteln und hoher Fastfood-Laden-Dichte vorherrscht.
Es ist immer wieder davon zu lesen, dass diese Erkrankungen sehr wohl Zivilisationskrankheiten werden...somit ist es sehr wohl das Verhalten. Lassen wir die "Vorbelateten" raus, so bleibt noch eine Mnge Menschen, die hier sehr viel selbst beitragen - ich bin auch deutlich zu schwer, habe aber meine "Grenzen", sprich zeigt die Nadel vorne eine 9 so ist fasten angesagt - das ist in Corona-Zeiten auch nicht immer "leicht", aber nicht wirklich schwer ! (Zum Glück trägt der letztes Jahr eingezogene Hund einen großteil dazu bei sich mehr zu bewegen :-))) |
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Selbst schuld ist leicht zu sagen. Wieviele Beteiligte solcher Artikel rauchen wohl? Essen kann leider zur Sucht werden mit allen Aspekten. Ich bin definitiv Süßigkeiten-abhängig und habe mehrere Anläufe probiert, komme davon nicht los.
Das ist nicht trivial! Dazu kommt, dass ich Leute beneide, die unter Streß keinen Hunger haben. Bei mir bewirkt es das umgekehrte...bei Stress könnte ich tagelang am Stück fressen. Und ich habe eher viel Streß. Schokoladenabhängig und Streßfresser....ich habe schon oft versucht, davon loszukommen. Ein paar Gewaltkuren haben geklappt...aber da kam dann der Jojo Effekt. Dass es mir nicht generell nicht allzusehr an Willensstärke mangelt, mag zeigen, dass ich jede Woche mindestens 25 km jogge, auch wenns heiss ist, schweinekalt regnet, hagelt oder schneit, wenns glatt ist oder knöchteltief Matsch. Auch mein Rücken- und Krafttraining mache ich 5 mal die Woche. Immer. Aber die blöde Fresserei....da komme ich einfach nicht runter Ich bin ja genügsam. 90 kg wären mein Traumgewicht...ist aber nicht dran zu denken. Das hatte ich zuletzt mit Anfang 20. Ich bin dank Sport nicht schwabbelig, aber deutlich dreistellig, was die Kg angeht und der Blutdruck ist auch zu hoch. Wie Urlaubs- und Krankheitspausen nahelegen, ist das aber weit mehr berufsbedingt, als durch meine Fresserei. Lange Rede kurzer Sinn...die natürlich dürren sollten akzeptieren, dass Essensreduktion nicht weniger schwer ist, als das Rauchen sein zu lassen. Viele Grüße Ingo |
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Hier ist durchaus auch die Frage zu stellen, wo der Datenschutz zu weit getrieben wird und eine bessere Verknüpfung von Datensätzen das Verwaltungshandeln über Orts- und Landesgrenzen hinaus und auch zwischen verschiedenen Behörden wesentlich erleichtern könnte. Da müssen sich natürlich die Bürger und die Politik fragen, was sie wollen. Das erfordert Vertrauen in den Staat. Es hat sich zwar schon einiges getan, aber das hängt auch enorm von der Kommune ab, in der man zufällig wohnt. Das reicht aber maximal so weit, bis die o.g. Grenzen erreicht werden. Hier sind zwei Artikel, wie Dänemark seine Verwaltung vereinfacht und insbe. digitalisiert hat: https://www.tagesspiegel.de/wirtscha.../24406554.html https://www.bitkom.org/Themen/Politi...Onlineshopping Ich hoffe, dass die Erfahrungen des letzten Jahres auch bei uns in diesen Punkten Fortschritte bringen. |
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dann schreib doch bitte gleich konkret, welche Verwaltung du meinst! Wir, in unserer Verwaltung, könnten noch mehr digital arbeiten, wenn die Posteingänge (von Bürgern und Beratern) so weit als möglich digital wären. Ich muss immer auch neben dem PC noch Akten hin- und herschleppen. In Berlin sind die Bürgerämter da deutlich schlechter aufgestellt. Grüße, Heike ;) |
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