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Beide Sichtweisen sind nachvollziehbar, aber nochmals: Ich denke die Nummer ist ein großes Ablenkungsmanöver, welches vor allem den Regierungen nützt, die bisher mehr oder weniger geschlafen haben - ebenso der EU.
Bis der Pass verfügbar ist sollte sogar in D ein Großteil geimpft sein. Und was passiert mit Impfgegnern? Die werden dann entweder weniger oder suchen sich einen Arzt der ein Attest ausstellt....das ist keine Phantasie meinerseits, sondern im entfernten Bekanntenkreis eine reale Situation !!! |
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Ablenkungsmanöver? Natürlich, gibt ja genug Gründe. Leider. |
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Und nach Corona wird alles wieder so sein wie früher. :crazy:
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Es ist unfassbar was da immer noch für ein Zirkus veranstaltet wird. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht Anzeichen, das die Corona-Pandemie schon in wenigen Monaten endet. Virologen stimmen zu, Lauterbach und Söder warnen. Zitat:
Anstatt zügig zu impfen, wird das staatlicherseits torpediert. Den Astra-Zeneca Impfstoff durch die ständige Impfkommission ohne Not schlechtzureden war der allergrösste Bock. Nachdem man schon nicht konsequent eingekauft hat, sollte man wenigstens das, was man hat zügig verwenden. Auch hier krebst man nun zurück: https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-17219164.html Zitat:
Markus Söder (CSU) sagte beispielsweise: „Wir dürfen angesichts der Mutation keinen Blindflug starten. Eine generelle Öffnungshektik hilft niemandem.“ Doch, Öffnungen helfen fast allen. Es gibt keinerlei Grund nur aufgrund von Befürchtungen Grundrechte einzuschränken. Die Mutanten zeigen sich weitaus weniger „gefährlich“ als vorhergesagt. Die Weltuntergangspropheten werden schon was neues finden um den Daueralarm schrill zu halten. Ich warte auf die Idee des Lockdowns für das Weltklima. |
Nein, es wird sich vieles ändern....
Wir in der Firma haben jetzt viele Menschen in das Home-Office geschickt. Die Gänge in den Gebäuden sind verwaist. Dies wird auch nach der Pandemie so beibehalten werden. Das Stichwort bei uns heißt jetzt "Table-Sharing". Also drei Kolleginnen oder Kollegen in einem Büro. Abwechselnd in der Woche. D.h. einen Tag anwesend, den Rest im HO. Funktioniert jetzt schon ganz gut. Das wird bei uns ganz massiv kommen; sicherlich bei anderen Firmen auch. Da bin ich mir sicher. Dies spart sicherlich sehr viele Kosten, die aufgrund der Gebäude-Infrastruktur und Erhaltung anfallen. Die Büro-Gebäude können viel kleiner gehalten werden. Kosten damit stark gesenkt werden. Natürlich hat alles zwei Seiten. Menschen, die in der Wertschöpfung direkt von diesen großen Büro-Gebäuden abhängig sind, haben Einkommens-Verluste hinzunehmen. Der Florist, Bäcker, Imbiss-Besitzer ums Eck, zudem immer in den Pausen viele Kunden für den schnellen Imbiss gekommen sind oder Geschenke gekauft haben. Hausmeister-Services und Reinigungs-Personal sind ebenso betroffen. Also werden hier ganze Wertschöpfungs-Ketten durchbrochen werden. Das ist natürlich zum Teil Fatal. Ich habe zwar auch einen "Büro-Job", kann aber aufgrund meiner Funktion nicht ins HO gehen. Da muss ich gestehen, das möchte ich auch nicht. Bei allen Bestrebungen, das HO wirklich attraktiv zu machen, gibt es auch Kollegen*innen in meinem direkten Umfeld, die möchten gerne ins Büro kommen, und nicht die ganze Zeit im HO sitzen. Ich persönlich habe in meinem Umfeld Freunde und Bekannte, die kennen seit Jahren nichts anderes als HO, das sie sehr weit von unserer Firma entfernt sind. Maximal einmal im Jahr sieht man sich persönlich und real. Ob das so gut ist??? Egal, der Trend ist jetzt nun mal angestoßen, und hat wie alles im Leben zwei Seiten. Eine gute Mischung von HO und Anwesenheit finde ich persönlich sehr gut. Freitags HO und unter der Woche im Betrieb. Das ist ein guter Ansatz. Und ein bisschen mehr Digitalisierung tut meiner Firma sehr sehr gut....... Bleibt Gesund und habt einen schönen Wochenstart!!! |
Homeoffice ist für viele Büroangestellte auf Dauer nicht gut. Seien es z.B. die fehlenden Sozialkontakte mit Kolleginnen und Kollegen oder Wohnverhältnisse, die ein echtes Homeoffice (Telearbeitsplatz mit weitreichenden Pflichten für den AG) eigentlich gar nicht zulassen. Eine Pflicht zum Homeoffice auch nach der Pandemie kann und darf es meines Erachtens nicht geben. Wenn, dann muss der AG auch dafür sorgen, dass der AN kostenneutral einen Arbeitsplatz hat - z.B. Einmietung in einem Shared Office. Dass der teils beengte Wohnraum z.B. in Großstädten von Arbeitnehmern verpflichtend als Büro genutzt und bezahlt werden soll, kann es eigentlich nicht sein.
Ich bin für flexible Lösungen, die immer die Imteressen des AG UND des AN berücksichtigt. |
Ihr wisst aber schon, dass Home Office auch eine Gefahr für den heimischen Arbeitsplatz sein kann?
Gerade in internationalen Firmen ist die Korrespondenzsprache oftmals englisch. Wieso soll dieses Home Office nun von einem europäischen Arbeitsplatz aus ausgeführt werden. Arbeitsplatzverlagerung nach Südostasien kann eine drohende Gefahr werden. |
Das kenne ich aus der Praxis nur zu gut. Das wurde aber auch schon ohne Homeoffice gemacht, wird jetzt aber zunehmen - mit nicht nur Vorteilen für kurzsichtige Arbeitgeber. Wenn man es übertreibt, werden Probleme in wichtigen nationalen Märkten zunehmen. Das fängt bei der Sprache an, die man zur Kommunikation mit Kunden und Lieferanten nutzt, und hört nicht bei rechtlichen Dingen auf.
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