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Da braucht`s nicht mal eine Corona Krise, damit man das mitbekommt. |
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die konnten/wollten "wir" uns vorher nicht leisten, also steht nicht zu erwarten, dass das hinterher anders wird.
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Ob es da einen direkten Zusammenhang mit der Ausbreitung von SARS-CoV-2 gibt, weiß derzeit niemand. Dennoch ist es ein interessantes Forschungsgebiet.
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Vielleicht ist mit verbieten ja auch bestrafen gemeint. :? |
Da die letzten großen Pandemien aus Asien oder Afrika kamen, wäre das schon ein großer Schritt verschiedenen "Naturheilern" das Handwerk legen und Märkte mit ungeprüften, ungekühlten, fast verdorbenen "Leckereien" zu verbieten.
Wenn ihr schon mal Zolldokus gesehen habt, habt ihr auch gesehen, was für "Lebensmittel" (underfinierbare, stinkende Fleischstücke usw) aus nicht EU Ländern versucht wird durchzuschmuggeln. Da das alles zu verbieten nicht möglich ist (weil kaum kontrollierbar und man damit vor allem die ärmsten Schichten treffen würde) , wird die nächste Pandemie sowieso kommen . Wir müssen nur warten. |
Wenn man morgens um 7:30 Uhr einkaufen geht, um nicht zu vielen anderen Einkäufern zu begegnen und dann die Besatzungen von 2 Doppelkabinen-Pritschenwagen den Laden stürmen, um sich, natürlich ohne Einkaufswagen, für den Tagesbedarf einzudecken, merkt man, daß das Timing nicht gut war.
Corona, nie gehört. :zuck: |
Mein letzter Einkauf war bei Aldi. Dort läuft das so:
- Es werden maximal 60(?) Personen in die Filiale gelassen - Betreten nur mit Einkaufswagen - Max. 2 Personen mit einem Wagen - Limitierte Abgabe von so kostbaren Artikeln wie Klopapier (1 Pckg.) Abstandsmarkierungen an der Kasse und am Kassenband (Position der aufladenden Einkaufswagen). Auf die Einhaltung wird geachtet (Security vor dem Laden, ich habe gesehen, wie Leute zum Warten weggeschickt wurden, wenn die Besucherzahl überschritten war) und die Leute machen i.d.R. auch gut mit. |
Meine Frau ist jetzt unterwegs, weil google sagt, jetzt sei down time.
Letzten Freitag Nachmittag war mir im supermarkt zuviel los. Abstandsmarkierungen sind zwar im ganzen Laden, aber die Leute hetzen trotzdem durch und achten in den Gängen nicht so sehr auf Abstand; an den Kassen wars ok. Kassiererin ist hinter einer Plexiglaswand. Eingangslimitierung habe ich keine mitbekommen. Aldi war angenehmer, da leerer, Abstandsmarkierungen und an der Kasse auch Plexiglas für die Kassierer (wer die alle gebaut hat?). Auch hier keine Zugangslimitierung bemerkt, aber es gab massenweise Klopapier und Spaghetti! (vielleicht war gerade der Laster da). |
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Ich kenne den Menschen hinter der Idee, der es konstruiert hat. Genial einfach und effizient. Gruß Wolfgang |
Ich denke das hängt auch irgendwie vom Markt ab.
Bei uns im Kaufland/Handelshof rennen sie rum wie die Bekloppten und achten auf gar nicht. Im Rewe geht es absolut gesittet zu. |
Ich war eben bei uns im Edeka. Zu meinem Erstaunen, stand dort am Ende eines Warenganges, eine große Palette voll mit Toilettenpapier. Also hab ich mir ein Paket in den Warenkorb gelegt, es stand sowieso schon zum dritten Mal hintereinander erfolglos auf meiner Liste. Ich wollte weiter fahren und sehe plötzlich so halb um die Ecke rum, an einer engen Stelle, mehrere Leute stehen. Ich denke so, was stehen die denn da an einer derart blöden Stelle zum Quatschen? Als ich weiter ging sah ich plötzlich, das war irgendein Fensehteam und einer der Männer trug eine große Kamera auf der Schulter, während der andere, zwei ältere Damen interviewte:shock:.
Ich wartete kurz, da drehte sich der Journalist plötzlich zu mir hin und meinte, das jeder, der an der Palette mit Toilettenpapier vorbei käme, ein Paket mitnehmen würde und ob er mir dazu ein paar Fragen stellen dürfte? Ich sagte dann, sorry, seien sie mir nicht böse, ich würde mich ja vielleicht für das ein oder andere Thema im TV interviewen lassen, aber ganz sicher nicht über Toilettenpapier. Der Kameramann drehte sich sofort weg mit der Kamera und ich sah das seine Schultern und die Kamera alles wackelte. Als ich dann an ihm vorbei laufen konnte, sah ich ihn an, und sah das er sich kaputt lachte, ich bekam noch einen Daumen nach oben gezeigt und dann war ich auch schon vorbei.:lol: Ich hab ja mit vielem gerechnet, aber nicht mit einem Kamerateam im Supermarkt. Schon gar nicht, wegen Toilettenpapier. :lol: |
@hpike
Die Fernsehteams sind manchmal fies. :lol: Am Freitag werden wir dich im "Heute-Show" als Toilettenpapier-Hamster-Käufer sehen :crazy: |
Das glaube ich jetzt eher nicht. :lol: Der hat die Kamera vielleicht 2 Sekunden auf mich gehalten und als er meine abwehrende Hand sah, sofort weg geschwenkt.;)
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Entschuldigt bitte die Störung bei den Unterhaltungen über Rewe, Aldi, Klopapier und Masken.
Nach den Berichten und Daten des RKI hat sich die Quote der Infizierten unter den Getesteten in zwei Wochen von 5,9 auf 8,7 % erhöht. Eine Steigerung von 47 % in zwei Wochen. Die Verdoppelung der Ausbreitung erfolgt also zwischen 3 und 4 Wochen. Nach den Berichten und Daten des RKI befinden sich aktuell 1.876 Menschen, die positiv getestet wurden in Intensivmedizinischer Behandlung. Eine Steigerung zum Vortag von 26%. Allerdings haben sich die Anzahl der meldenden Kliniken seit gestern auch deutlich erhöht, was die Steigerung ziemlich Wett macht. Steigerung in Wochenfrist ca 63% (auf Basis der Schätzungen des RKI). Dazu muss man noch erwähnen, dass jetzt Leute auf Intensiv sind, die sich vor ca 2-3 Wochen angesteckt haben. Also lag die Kurve vor den Einschränkungen des öffentlichen Lebens bei einer Verdoppelung alle ca 10 Tage. Kurios, dass die Daten für Jedermann einsehbar sind. Aber niemand in Presse und Politik sich dafür interessiert. Schönen Abend noch! Hefe ist auch knapp, oder? Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/...te/Gesamt.html https://experience.arcgis.com/experi...3b17327b2bf1d4 |
Nimm doch die Zahlen für NY und berate Trump.
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Ich finde es reicht erst mal, wenn wir die eigene Lage in den Griff bekommen. |
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Ecce
Mach mal einen konkreten Vorschlag, was sich morgen ändern sollte. Träumen ist erlaubt. Ich selbst propagiere den den 20.4. Wo ich kann. Positives self-fulfilling prophecy. |
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Stephan |
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Der Schutz der Risikogruppe sollte Priorität haben. Der Beste Schutz ist die Immunität des Restes der Bevölkerung. Die Ausgangsbeschränkungen sind jetzt sogar schädlich, weil sie diesen Prozess verlangsamen. Und wie lange sollen wir die älteren und Kranken sozial isolieren? Wie lange dürfen wir das? Mit jedem weiteren Tag der Beschränkungen erhöhen wir das psychische Leid deren, die wir doch schützen wollen. |
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Die weltweilen statistischen Daten sind mit zahlreichen Unsicherheiten behaftet, und an einer korrekten Interpretation arbeiten weltweit zigtausend Fachleute. Das ist viel zu komplex, um es in einem Forum wie diesem im Detail zu diskutieren. Die Aussage, dass sich weder Journalisten noch Poltiker für frei verfügbare Zahlen und Statistiken interessierten, ist ziemlich hanebüchen. :roll: Und ja, Diskussionen über Klopapier, Homeschooling, Homeoffice, etc. gehören hier her. Gerne auch mal mit ein wenig Humor. Apropos Humor: Ich bin heute über ein tolles Youtube-Familien-Video mit einer Adaption von "One Day More" aus "Les Miserables" gestolpert: One Day More Vielleicht mag dey ja das Video. ;) P.S.: Mittlerweile bin ich auch auf einen Beitrag des BBC-Frühstücksfernsehens mit einem Remote-Interview mit den Urhebern gestoßen: Klick! |
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UPDATE: Es sind keine Theorien im Spiel. Es ist die Abbbildung der Realitäten. Verkündet vom RKI. Ich schreibe hier nur über die Zahlen aus Deutschland, nicht zur Sachlage in anderen Ländern. Hanebüchen ist es aktuell, weil sich weder in den offiziellen verlautbarungen von RKI oder regierung, noch in den TV-Medien, die ich sehe etwas von den Konsequenzen der ofiziellen Werte wiederfindet. Humor ist gut! PS die Tippfehler lass ich jetzt drin. Ich brauch eine neue Tastatur. |
Das hat mir niemand gesagt, dass erkenne ich aus den vorliegenden Informationen.
Über welche Expertise verfügst Du eigentlich genau? Statistik? Immunologie? Virologie? Soziologie? ... |
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Steht eigentlich schon (fast) alles fertig da. COVID-19-Lagebericht vom 01.04.2020 (Seite 7 ganz oben) ist am einfachsten zu verstehen. UPDATE: Lass das mit den persönlichen Angriffen. Es geht um die Sache, nicht um einzelne Personen. |
Wo habe ich Dich persönlich angegriffen? Genau nirgends!
Ich lehne nur Deine Interpretationen ab, die Du hier als absolute Wahrheiten anpreist. Welche Strategien jeweils die besten sind, weiß NIEMAND! Von wegen "Lesen reicht eigentlich". P.S.: Der Präsident des RKI sagte heute, dass er optimistisch gestimmt ist und bis Ostern handfeste Zahlen erwartet, wahrscheinlich erhofft. |
Hoi Ecce,
schön wieder hier von dir zu lesen. Zwei Sachen vorne weg, bevor ich auf deine Ausage eingehe. !. Den Einleitungs- und Ausleitungssatz würde ich einfach streichen. Dann gibt es auch weniger Gezänk. Mich hat hier auch noch niemand persönlich angegriffen. (Gut, manche Formulierung einer Bilderkritik hätte ich in einem persönlichen Gespräch nur mit reichlich Nervenverlust ertragen und mit 2h harten Rugbytraining ausgleichen müssen, aber sonst gilt, immer "wie man hineinruft, so kommt es meist wieder hinaus.") 2. Ich warte immer noch auf die Antworten zu meinen letzten Fragen an dich. Zitat:
Wenn ich mir Italien, Spanien und die USA anschaue, sehe ich nur das wir hier in Deutschland und der Schweiz in der glücklichen Lage sind, gerade noch früh genug gehandelt zu haben. Zu deinem Post betreffend der Zahlen vom RKI: Ich versuche noch herauszufinden, was du für eine Schlussfolgerung aus den Zahlen ziehst. Auskunft darüber gibt mir nur dieser Teil: Zitat:
Das sind doch aber alles Momentaufnahmen aus einem sehr kurzem Zeitraum. Ich kann nicht mehr sagen, was in Deutschland passiert wäre, hätte es keine Maßnahmen ergriffen, aber ich kann mir Länder anschauen, die es verpasst haben oder absichtlich hinausgezögert haben. Meiner Meinung nach gibt es da kein positives Beispiel, Italien, Spanien, USA, selbst die Niederlande sind schon mit den Todesfällen "erfolgreich" vorbeigezogen. "Wir" sind in der glücklichen Lage, uns über die wirtschaftlichen Probleme und Lösungen Gedanken machen zu dürfen, ohne dass "nebenbei" in Krankenhäusern die Leute aussortiert, behandelt oder eben nicht und für tot erklärt, etc. werden. Italien muss sich auch Gedanken über die Zeit danach machen, aber eben mit laufendem Schrecken. Ich sehe einen Weg für eine teilweise Öffnung, wenn sich die Menschen jetzt an die verbreitenden Verhaltensregeln gewöhnen, um sie dann bei einer Lockerung weiter einzuhalten. Japan macht es ja ganz gut vor, aber eben mit einer anderen Bevölkerung. Also beantworte bitte die offenen Fragen und dann bitte erst weiter im Text. Danke dir. |
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Wenn Du die Macht hast etwas zu verändern, hast Du auch die Verantwortung. Es nicht zu tun wäre verantwortungslos. Lesen ist für dich, ist im Vergleich zu den kommenden Entbehrungen, eine geringe Anforderung. Seite 7 des RKI-Bulletins von heute. Eine Tabelle mit 4 Zeilen. Es nicht zu tun könnte unverantwortlich sein. Aber möglicherweise findest Du das alles in Ordnung. Dann ist für Dich alles gut. |
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Eigentlich geht es nur um eine Frage: Bricht unser Gesundheitssystem wegen Covid-19 zusammen? Die Modelle des RKI haben dies als möglich, bzw. wahrscheinlich dargestellt. Dabei ist der Faktor Zeit (Ausbreitungsgeschwindigkeit) als Kern der Frage gestellt worden. #flattenthecurve https://www.geogebra.org/m/nbjfjtpv Die Frage ist mit den Zahlen des RKI beantwortet. Die Kurve ist immer flach gewesen und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass sich das plötzlich ändern wird. Deine Fragen zur Genauigkeit der Tests, zum Prozess der Immunisierung und die Vorgänge auf einer Intensivstation sind nicht mehr zentral. Was noch fehlt um die Verhältnisse endgültig zu fixieren sind die Antikörpertest. Der Epidemiologe Gérard Krause hat sie für die nächsten Tage angekündigt. https://www.ndr.de/nachrichten/schle...oerper112.html |
Warum gibt es eigentlich bei den Fallzahlen bei Johns Hopkins und RKI so große Unterschiede?
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Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund wie anfangs in der Schweiz zwischen BAG und dieser Seite: https://www.corona-data.ch/
Die Zahlen der offiziellen Stellen sind ganz einfach nicht aktuell. |
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Deutschland wird nächstens China bei den Fallzahlen überholen. In den nächsten zwei Wochen wird die Zahl der belegten Intensivbetten stark ansteigen. Wenn solche Betten in ausreichender Zahl vorhanden sind, dann können die Patienten zumindest adäquat behandelt werden, was nicht heisst, dass sie überleben. Wenn man erstmal beatmet werden muss, ist die Überlebenschance bekanntlich nicht mehr sehr gross (Aussage Daniel Koch vom BAG). |
Die Daten des RKI sind so aufbereitet, dass man Ecce fast rechtgeben kann, dass Lesen eigentlich reicht. Fast. Genauer gesagt muss man aber lesen und verstehen. Danach muss man auch noch prüfen, ob wir überhaupt von den gleichen Sachverhalten reden.
Schauen wir also mal in den Bericht des RKI vom 1.4.2020 rein: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/...ublicationFile Das sagt Seite 1: Bestätigte Fälle, Verstorbene, Anteil Verstorbene, Genesene 67.366(+5.453*), 732(+149*), 1,1%, ca. 18.700** Derzeit also 67.366 positiv getestete Menschen, davon sind 1,1% gestorben. Jeder hat wohl noch die relativ geringen Fallzahlen vor kurzer Zeit im Kopf. Nun genauer zur Entwicklung, also dem zeitlichen Verlauf. Dieser ist auf Seite 4 dargestellt. Die Diagramme sind nicht ganz so leicht zu durchschauen. Ich beziehe mich jetzt auf Abbildung 4. Dort sehen wir die täglich neu berichteten Fälle. Die Anzahl geht in den letzten 3 Tagen stark zurück. Das kann am Wirken der getroffenen Maßnahmen liegen und / oder am Meldeverzug. Rund um den 5.3. liegen wir bei grob abgelesen etwa 200 neu gemeldeten Fällen pro Tag. Am 11.3. sind es ca. 1000 pro Tag. Bei einem linearen Anstieg der Infektionen in diesem Zeitraum wären jeden Tag 200 Infektionen dazugekommen. Vom 5. bis zum 11.3. wären also bei linearem Verlauf 6x200=1200 gemeldete Infektionen dazugekommen. So war es aber nicht, denn allein am 11.3. kamen schon 1000 neu gemeldete Infektionen hinzu. Am 19.3. wurden 4000 Infektionen pro Tag neu gemeldet. Am 27.3. waren es 5500 pro Tag. Die Anzahl der Gesamtfälle steigt also keineswegs linear. Nun zu der von Ecce zitierten Tabelle 4 auf Seite 7: Was wir dort sehen, ist die Anzahl der Testungen und der Anteil der davon positiv Getesteten der letzten 3 Wochen. Was auffällt, ist dass die Anzahl der Tests in der 11. Kalenderwoche (KW), also vom 9.-15. März, bei 127.000 lag, während es in der 12. und 13. KW jeweils rund 350.000 Tests waren. Mehr Tests ergeben natürlich auch mehr erkannte Fälle, so dass der starke Anstieg in Abbildung 4 etwas relativiert wird. Tabelle 4 zeigt aber trotzdem, dass wir keinen linearen Anstieg haben. In KW11 wurden 5,9% positiv getestet, in der 12. KW 6,8% und in der 13. KW schon 8,7%. Die Anzahl der Gesamtfälle steigt also keineswegs linear, denn dafür müsste der Prozentanteil konstant bleiben. Als Ungewissheiten bleiben, warum wieviel Personen getestet werden und wie die Auswahl dieser Personen erfolgt. Die Tests kosten Geld, außerdem sind Labor- und Testherstellungskapazitäten begrenzt. Wurden die Kriterien, bei denen überhaupt getestet wird, vielleicht zwischenzeitlich verschärft? Dann wäre der prozentuale Anteil der positiv getesteten anders zu bewerten. Welche Vorgaben gibt es dafür und wie sehen Theorie und Praxis der Umsetzung aus? Andererseits: Die absoluten Fallzahlen könnten auch viel höher sein, wenn die Anzahl der Tests schlicht nicht mehr ausreicht um ausreichend Personen zu testen und damit halbwegs die Infektionsentwicklung widerzuspiegeln. Mein Fazit: Unabhängig von den genauen Zahlen kommt es mindestens bis zum 27. März offenkundig zu einem starken Anstieg der Infektionen, der deutlich von einem linearen Verlauf abweicht. Aber selbst wenn ab dem 27.3. der Verlauf linear wäre, also gut 5.500 neue Infektionen pro Tag, wären das im April 165.000 neue Infektionen. Wie mein vorheriger Absatz zeigt, ist die Datenlage komplex und nicht so einfach zu durchschauen. Aufgrund der vorliegenden Zahlen des RKI sehe ich derzeit aber keinen Anlass, dem Rat der Experten nicht zu folgen. |
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Stephan |
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