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Moojen Moojen
Wunderschöne Aufnahmen sind hier wieder zu gekommen.:top::top: Ob von Vögeln oder von Rehen. So dicht wie dieser Rehbock ist mir seid her nie wieder einer gekommen. Ich sitze auf Dachs, der Sand im Bild ist die Dachsrinne. Ich sitze im Zelt und er schaut genau ins Zelt, keine 8 Meter weg. → Bild in der Galerie |
Ja, das ist immer toll, scheuen Wildtieren so nahe zu kommen.
Unser Wäldchen hier ist sehr klein, der Rehbestand recht hoch. Daher sind die Tiere in manchen Situationen ziemlich vertraut. Beim Joggen komme ich an einer Äsungsweise gleich dreimal vorbei und ich jogge meist bei Sonnenaufgang (OK, nicht im Frühsommer :shock:). Vor Jahren noch sind alle Rehe dort jedesmal abgesprungen. Aber sie haben irgendwann gelernt, dass sich das nicht lohnt und bleiben seit langem stehen. Der mögliche Abstand schrumpft immer mehr. Mittlerweile kann ich in 4-5 Metern vorbeilaufen und sie heben gerade mal den Kopf. Manchmal fühlt sich das fast an, als könne man sie anfassen. Aber wehe ich bleibe stehen. Dann sind sie sofort weg. Beim Gehen ist die Fluchtdistanz nach wie vor ca 50 Meter im Wald, 100Meter im Feld .... und mit Tele an der Kamera nochmal größer :cry: → Bild in der Galerie Viele Grüße Ingo |
Moojen Moojen
Im Winter stehen die Rehe Feldrehe immer in großen Gruppen. Der Körper ist ja so wie so auf Spwrflamme eingestellt und deswegen bleiben sie auch meist stehen. Voraus gesetzt man hält einen gewissen Sichreheitsabstand ein. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie →[SIZE="1"] Bild in der Galerie[/SIZ → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Tolle Reh-Bilder von Dirk, Ingo und Andreas!! :top::top:
Ich sehe sie derzeit auch täglich, auch in größeren Gruppen, aber auch nur beim Vorbeifahren. Doch schon, wenn man bremst, werden sie unsicher. Und anhalten geht fast gar nicht, da es eine schnell befahrene Bundesstraße ist. Da ich im Moment viel im nördlichen Schleswig-Holstein bin, sehe ich auch an der Schwansenstraße (zwischen Eckernförde und Kappeln) manchmal 50 bis 60 Damhirsche (Männchen wie Weibchen) auf den Wiesen links der Straße. Eine tolle Situation, man könnte meinen, dort wäre ein Zuchtgatter, so dicht stehen sie. Aber hier kann man schon gar nicht anhalten. Ich habe schon mal versucht, mich von hinten durch ein Wäldchen anzuschleichen, aber da versagte leider die Peilung. Man kommt immer woanders heraus, als man glaubt... :( |
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Bloß nicht in der Nähe von Straßen versuchen sich an Rehe ran zu schleichen. :flop:
Die rennen ungebremmst in den Verkehr. Zudem bin ich kein Freund von Pirsch im Winter, um die Tiere nicht zu stressen. Was Rehe gerne mögen sind "Futterwiesen", also im Sommer schauen wo roter und weißer Klee stehen gelassen wird, um ihn später als Futter abzumähen. Dort gehen sie im Winter gerne hin und scharren sich den saftigen Untergrund vom Schnee frei. Mein Foto habe ich ohne Tarnung, sitzend an einer Waldlichtung zwischen Bäumen aufgenommen. Er hat zwar manchmal rübergeschaut aber völlig streßfrei weiter gefuttert. Er sollte aber eigentlich ein Fuchs sein. :lol::lol::lol: |
@Wolfgang, @Dirk: Danke für die Tipps. Klingt beides sehr plausibel. Werde, sobald ich wieder mehr Zeit dafür finde, Eure Anregungen in meine Planungen einbauen... :D
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Moojen Moojen
Es ist schon ein Kreuz, unter der Woche wenn ich bei der Tagesreha bin scheint die Sonne. Am Wochenende schneit es natürlich.Aber mit Bewegen ist zur Zeit sowieso nicht viel. Deshalb mal wieder Bilder aus der Kiste. Blattzeit beim Rehwild. Deutlich zu erkennen ist, wie das Kitz beim anlaufen des Bocks von der Mutter weg rennt. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Beim Sprung ist das Kitz deutlich vor der Ricke zu erkennen. → Bild in der Galerie |
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Rehe haben hier gerade Hochkonjuktur. :D:top: von mir ein Klassiker... → Bild in der Galerie und eine Erinnerung an eine intensive Begegnung. → Bild in der Galerie |
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