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steve.hatton 12.12.2023 22:20

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293399)
Moin, moin,


....

Unser Ökoaktivist, der sonst reflexartig nach jedem SUV schnappt, wählt jetzt die umweltschädlichere Variante, weil es um seinen Geldbeutel geht...
....

Sagt der Verteidiger des Unternehmens welches seit Jahrzehnten Güterverkehr von der Bahn auf die Straße verlegt

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293399)
...

Und kamen die Probleme nun von der Industrie oder der Bahn? Selbst regelmäßige Hauptuntersuchungen sind kein 100%iger Garant dafür, dass technische Probleme auftreten. Sieht man übrigens auch bei anderen technischen Einrichtungen, wie z.B. dem Auto.
.......

Kaum ein bewegliches Produkt funktioniert dauerhaft ohne Wartung.

Fährt man die Wartung runter ....häufen sich Fehler und Defekte bis hin zum Totelschaden.

Wenn dabei über hundert Menschen sterben ist das Pech ?

Dat Ei 12.12.2023 23:03

Moin, moin,

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2293405)
Sagt der Verteidiger des Unternehmens welches seit Jahrzehnten Güterverkehr von der Bahn auf die Straße verlegt

die Verlagerung der Ware von der Schiene auf die Straße hat mehr als einen Grund. Bahnens verlegt den Transportweg, weil die Anforderungen des Marktes nicht mit der Schiene zu befriedigen sind. Die Schiene ist da gut, wo es um Schüttgut, aber nicht um Stückgut geht. Der Transport von Kohle, Erzen und dergleich ist aber rückläufig - eine Folge des Ausstiegs aus gewissen Technologien und der Klimapolitik. Stückgüter nehmen aber weiterhin stark zu - auch ein Effekt durch den Internethandel. Hier werden aber schnelle Transporte bis in die Fläche verlangt - da regieren die Speditionen. Schau Dir mal die weiteren Prognosen für den Transport von Gütern per Schiene, Wasser oder Straße an.

Auch ich bin in Teilen Leid geplagter Kunde der heutigen Zustände, aber ich habe aweng mehr Einblick und differenziere die Ursachen. Deshalb habe ich ein Problem damit, wenn hier einseitig Parolen skandiert werden, ohne dass man Hintergründe kennt. Das mag für den einoderanderen wie eine Pauschalverteidigung des Unternehmens wirken, aber damit täte man mir Unrecht. Die Probleme sind viel, viel vielschichtiger - fangen bei unserer Zahlungsbereitschaft an, gehen über unsere Bequemlichkeit, den Sparwahn auf verschiedensten Ebenen, der Zersiedelung unseres Landes, unsere Kommunal-, Landes- und Bundespolitik etc. pp. Fehler wurden in den letzten Jahrzehnten auf vielen Ebenen gemacht.

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2293405)
Wenn dabei über hundert Menschen sterben ist das Pech ?

Heidenei - Populismus, ick hör Dir trapsen... Ist es Pech, jedes Jahr ein paar Tausend Tote im Straßenverkehr zu haben? Eine genau so dumme Frage...


Dat Ei

Porty 12.12.2023 23:20

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293399)
Unser Ökoaktivist, der sonst reflexartig nach jedem SUV schnappt, wählt jetzt die umweltschädlichere Variante, weil es um seinen Geldbeutel geht...
Dat Ei

Danke für die Blumen :roll: Nur ist die Bezeichnung "Ökoaktivist" heute eine Beleidigung, ich bin für Umweltschutz.
Aber falls es dich beruhigt, ich hab z.b. für das Forumstreffen in Wien bereits die Fahrkarten gebucht- bei der ÖBB. Weil man dort bereits 4 Wochen früher buchen konnte und der Preis ok war. Nimmt man den normalen Preis der DB kostet die einfache Fahrt 117 €, da ich aber bei 5 Stunden Fahrzeit gern etwas bequemer sitzen möchte und daher solche Strecken erste Klasse fahre, landet man bei 227 € Plus 6 € für die Reservierung. Den Flieger bekomme ich für die Hälfte. der braucht dann nur eine Stunde, das geht auch in der Holzklasse.

Noch wilder wird es, wenn ich zu meiner Mutter nach Thüringen will:
Mit dem Auto brauche ich rund 3 Stunden von Tür zu Tür, mit der Bahn: 25 km mit dem Auto nach Treuchtlingen, hoffen, dass man auf dem hinteren Schotterplatz noch einen Parkplatz bekommt, (der normale P+R Parkplatz ist immer voll), von dort zum Bahnhof (5 min mit Koffer) Umsteigen in Nürnberg und Erfurt, dann noch mit dem Bus zu meiner Mutter und noch 10 Minuten Fußweg. Das kostet als Normaltarif mit Busschein über 90 € 2.Klasse und ich bin knapp 6 Stunden unterwegs. Wenn die Anschlüsse passen oder die GdL nicht streikt. Ich habs dank D-Ticket jetzt doch über 10 Mal gemacht, aber gerade jetzt im Winter ist es wirklich kein Vergnügen und mein Idealismus ist langsam aufgebraucht.
An dem Personal vor Ort liegt´s in der Regel nicht, die versuchen aus den Möglichkeiten noch das Beste zu machen, aber mittlerweile ist auch dort die Stimmung schlecht.


Und warum zum Teufel soll man nicht die Probleme beim Nahmen nennen? Schönmalerei hat´s in der DDR genug gegeben, das Ergebnis ist bekannt.


p.s. Eben ein Video gesehen, die DB versucht wohl gerade sich von DB- Schenker zu trennen: https://www.youtube.com/watch?v=Dw41RY25FMU
Scheint wohl doch nicht so erfolgreich zu sein......

Porty 12.12.2023 23:34

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293408)
Moin, moin,


die Verlagerung der Ware von der Schiene auf die Straße hat mehr als einen Grund. Bahnens verlegt den Transportweg, weil die Anforderungen des Marktes nicht mit der Schiene zu befriedigen sind. Die Schiene ist da gut, wo es um Schüttgut, aber nicht um Stückgut geht. Der Transport von Kohle, Erzen und dergleich ist aber rückläufig - eine Folge des Ausstiegs aus gewissen Technologien und der Klimapolitik. Stückgüter nehmen aber weiterhin stark zu - auch ein Effekt durch den Internethandel. Hier werden aber schnelle Transporte bis in die Fläche verlangt - da regieren die Speditionen. Schau Dir mal die weiteren Prognosen für den Transport von Gütern per Schiene, Wasser oder Straße an.

Dat Ei


das ist genau so pauschal wie viele andere Aussagen. Wir hatten vor einigen Jahren eine Firmenerweiterung geplant. Das Gelände direkt an der Bahnlinie, ein paar 100 m vom Bahnhof entfernt, war bereits gekauft und ich hab spaßeshalber bei der DB nach den Modalitäten für einen Gleisanschluss gefragt. Das tut sich keiner an.....
Im Gegenteil, hier in Nördlingen hat die die Bahn den bestehenden Kunden die Verträge gekündigt. Mal will keinen Einzelwagenverkehr, nur noch Ganzzüge.
Wir haben das Grundstück wieder verkauft, heute ist dort eine Spedition....

Dat Ei 12.12.2023 23:40

Moin, moin,

Zitat:

Zitat von Porty (Beitrag 2293411)
das ist genau so pauschal wie viele andere Aussagen.

nein, das sind ganz kurze Auszüge, Aussagen und Quintessencen wissenschaftlicher Arbeiten. Dieser Trend vom Schütt- zum Stückgut ist ein Trend, der in den nächsten Jahrzehnten noch mehr Fahrt aufnehmen wird. Schau Dir mal Langfristprognosen an.

Dat Ei

steve.hatton 13.12.2023 00:00

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293408)
Moin, moin,
...

Heidenei - Populismus, ick hör Dir trapsen... Ist es Pech, jedes Jahr ein paar Tausend Tote im Straßenverkehr zu haben? Eine genau so dumme Frage...


Dat Ei

Es gibt keine dummen Fragen - nur dumme Antworten.

Der Straßenverkehr ist keineswegs mit der Schiene vergleichbar - billigster Whataboutism!

Wenn im Straßenverkehr Menschen zu Tode kommen, werden in der Regel Ursachen ermittelt und Schuldige verurteilt.

Was passierte in Eschede?

Vielleicht bin ich hierbei etwas übersensibel, denn eigentlich war das mein Zug - ich entschied in der Woche vor Eschede die zweiwöchentliche Geschäftsreise nach HH/HL in Zukunft mit dem Augsburg Airways zu absolvieren !!!

Zudem vergist Du offenbar, dass bis Eschede die Bahn "ihr eigener TÜV" war, sprich Pi Mal Daumen entschied was ausreichend ist und was nicht - das wurde danach dann geändert - absolut grundlos ?

Man hat wohl doch ein bißchen dazugelernt, oder nur Angst vor einem potenziellen zweiten Zwischenfall der dann wohl nicht mehr so "billig" für die Bahn ausgegangen wäre?
Laut Gutachter der Verteidigung lag "kein technischer Mangel" vor.....ganz im Gegensatz zum Gutachter des Frauenhofer Instituts, wonach der betreffende Radreifen "so verschlissen gewesen" sei, "dass er nicht mehr sicher habe laufen können". Zwar habe er die Sicherheitskriterien der Bundesbahn noch eingehalten (!!!); aber "diese Kriterien seien 1992 ohne ausreichende Berechnungen und Labor- oder Fahrversuche formuliert worden".

Mag jeder seine Schlüsse ziehen.....

Dat Ei 13.12.2023 00:11

Übrigens: die Bundesbahn wurde am 31.12.1993 aufgelöst. Dier Unfall in Eschede ereignete sich am 3.6.1998.

Das EBA ist seit dem 1.1.1994 die oberste Instanz für den Betrieb und die Sicherheit von Eisenbahnen.


Dat Ei

Dat Ei 13.12.2023 00:19

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2293414)
Der Straßenverkehr ist keineswegs mit der Schiene vergleichbar - billigster Whataboutism!

Hier mal Fakten zum Whataboutism...


Dat Ei

steve.hatton 13.12.2023 00:24

Ich zitierte nur einen Artikel zu Eschede und zu den Gutachten, sowie dem Unterlassen und dann plötzlichem Handeln der Bundes- oder Nicht-Bahn.

"Rasch nach dem Unglück traf die Bahn technische Entscheidungen. Die Räder mit den gummigefederten Radreifen am ICE 1 wurden aus dem Verkehr gezogen. Die Radsätze werden regelmäßig auf Defekte untersucht"

Des weiteren: "Heute sind die technischen Zulassungsverfahren strenger als 1991, als der ICE 1 auf die Strecke ging. Damals liefen die Prozesse bundesbahnintern ab. Heute hat eine übergeordnete europäische Stelle die Federführung: die European Railway Agency (ERA) im französischen Valenciennes.
ERA-Exekutivdirektor Josef Doppelbauer sagt: „Der wesentliche Unterschied in dem heutigen Verfahren ist, dass es mehr unabhängige Beteiligte gibt; also, es gibt die sogenannten Dritten Parteien – die sind unabhängig vom Herstellland, unabhängig vom Betreiber. Und dann gibt es darüber hinaus noch die Behörde als Genehmigungsstelle. Der Prozess hat sich wesentlich verbreitert und verbessert.“


https://www.deutschlandfunk.de/zugun...e-ice-100.html

steve.hatton 13.12.2023 00:31

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293416)
Hier mal Fakten zum Whataboutism...


Dat Ei

Wenn man es nicht verstehen will flüchtet man sich ins Unvergleichliche ?

Eine Bahn fährt auf einer Schiene, das Abkommen von der Fahrbahn ist somit kaum möglich, Gegenverkehr, nun ja bei der Bahn offenbar immer wieder mal möglich, und unerfahrene Fahrer, vs ausgebildete Lokführer etc, etc....

Was ist hier vergleichbar, ausser dass man km zurücklegt?

Polier weiter den Heiligenschein der Bahn.....

Dat Ei 13.12.2023 00:45

Moin, moin,

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2293418)
Wenn man es nicht verstehen will flüchtet man sich ins Unvergleichliche ?

Eine Bahn fährt auf einer Schiene, das Abkommen von der Fahrbahn ist somit kaum möglich, Gegenverkehr, nun ja bei der Bahn offenbar immer wieder mal möglich, und unerfahrene Fahrer, vs ausgebildete Lokführer etc, etc....

Was ist hier vergleichbar, ausser dass man km zurücklegt?

Polier weiter den Heiligenschein der Bahn.....

nein, ich beurteile die Sicherheit des Reisenden, nachdem Du Deine eigene Sicherheit bzw. Unsicherheit aufgrund einer Beinahefahrt ins Spiel gebracht hast. Faktisch ist Bahnfahren ein vielfaches sicherer als Autofahren. Das hört der Autofahrer nicht gerne.

Der Unfall war auch für die Bahn eine Katastrophe, eine die nicht ohne Folgen blieb. Dies abzustreiten, zeigt die Einseitigkeit.


Dat Ei

steve.hatton 13.12.2023 01:06

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293419)
...
Der Unfall war auch für die Bahn eine Katastrophe, eine die nicht ohne Folgen blieb. Dies abzustreiten, zeigt die Einseitigkeit.
Dat Ei

Der "Unfall*" war für die Betroffenen eine Katastrophe, die Bahn hat die "Katastrophe" sogar mehr als ein Jahrzehnt ohne Entschuldigung überstanden.

Porty 13.12.2023 01:18

Natürlich ist Bahnfahren sicherer wie Auto Fahren.
Aber dennoch ist jeder Unfall ein Unfall zu viel, Vor allem wenn dabei Menschen sterben. Wie letztes Jahr in Burgrain bei Garmisch oder bei Schäftlarn.
Um so schlimmer, wenn wie bei Burgrain eine bekannte Fehlerstelle im Gleis vorlag und man schlicht versäumte, rechtzeitig entsprechende Maßnahmen zu treffen.
Wie schlimm das Problem an den Gleisen war, zeigt der Umstand, dass danach rund 480 000 Schwellen getauscht werden mussten.
Angeklagt sind der Fahrdienstleiter und der für die Strecke verantwortliche Oberbau- Anlagenverantwortliche. In Anbetracht des bundesweiten Schadensumfanges wohl wieder mal Bauernopfer.

Porty 13.12.2023 01:57

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2293421)
Der "Unfall*" war für die Betroffenen eine Katastrophe, die Bahn hat die "Katastrophe" sogar mehr als ein Jahrzehnt ohne Entschuldigung überstanden.


Immerhin wurde das Verfahren gegen 3 Verantwortliche aus dem mittleren Management gegen Zahlung von je 10 000 € eingestellt. Dass es noch schlimmer geht, zeigt Boeing, wo der für 384 Tote dank groben technischen Pfusch verantwortliche Vorstandsvorsitzende Dennis Muilenburg nach zahllosen Peinlichkeiten mit 40 Mio $ Abfindung in den Ruhestand versetzt wurde. Hat jetzt zwar nichts mit der Bahn zu tun, zeigt aber, wie Verantwortliche in Großkonzernen oft ticken.

Dat Ei 13.12.2023 09:21

Moin, moin,

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2293421)
Der "Unfall*" war für die Betroffenen eine Katastrophe, die Bahn hat die "Katastrophe" sogar mehr als ein Jahrzehnt ohne Entschuldigung überstanden.

Du scheinst ja sehr nah am damaligen Vorstand gearbeitet zu haben, um derlei Wissen zu haben. Im Übrigen kann man sich auch nicht entschuldigen, sondern nur um Entschuldigung bitten.


Dat Ei

Dat Ei 13.12.2023 09:30

Moin, moin,

Zitat:

Zitat von Porty (Beitrag 2293422)
Natürlich ist Bahnfahren sicherer wie Auto Fahren.
Aber dennoch ist jeder Unfall ein Unfall zu viel, Vor allem wenn dabei Menschen sterben. Wie letztes Jahr in Burgrain bei Garmisch oder bei Schäftlarn.

da sind wir ja ausnahmsweise vollkommen einer Meinung.

Zitat:

Zitat von Porty (Beitrag 2293424)
Dass es noch schlimmer geht, zeigt Boeing, wo der für 384 Tote dank groben technischen Pfusch verantwortliche Vorstandsvorsitzende Dennis Muilenburg nach zahllosen Peinlichkeiten mit 40 Mio $ Abfindung in den Ruhestand versetzt wurde. Hat jetzt zwar nichts mit der Bahn zu tun, zeigt aber, wie Verantwortliche in Großkonzernen oft ticken.

Das Thema Boeing geht deutlich über die Thematik Verantwortlichkeiten in Großkonzernen hinaus. Hier liegt die Dimension internationaler Welt- und Wirtschaftspolitik vor. Die Zulassung von Boeings Pannenflieger war und ist sehr, sehr grenzwertig. Es gibt sogar Meinungen, dass die Zulassung nie hätte erteilt werden dürfen. Ich habe einige Gespräche mit einem Kollegen geführt, der seines Zeichens in der Luft- und Raumfahrt promoviert hat. Seine Meinung ist, dass der Pannenflieger in Sicherheits relevanten Teilen schlicht eine Fehlkonstruktion ist, die man aber aufgrund der internationalen Wettbewerbssituation zwischen Boeing und Airbus durchgewunken hat, um international keine Marktanteile zu verlieren und ins Hintertreffen zu geraten. Selbst die nun vorgenommenen Nachbesserungen sind kritisch zu betrachten.


Dat Ei

steve.hatton 13.12.2023 12:26

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293442)
Moin, moin,



Du scheinst ja sehr nah am damaligen Vorstand gearbeitet zu haben, um derlei Wissen zu haben. Im Übrigen kann man sich auch nicht entschuldigen, sondern nur um Entschuldigung bitten.


Dat Ei

ach Gott.......:roll::roll::roll:

Ernst-Dieter aus Apelern 13.12.2023 12:38

Streitet Euch nicht in Einzelheiten.
Die DB ist ein Musterbespiel für Dilettantismus und Versagen, bei dem die verantwortlichen Täuscher und Schlipsträger mit den manikürten Fingern auch noch gut belohnt werden und stolz auf ihre gebrachte Leistung sind. Das ist eine Schande. Punktum! Da ändert auch die "Muppet Show" in Berlin nichts.
Selbst die Goldene Himbeere wäre noch geschmeichelt.:twisted:
Bei der DB wird beim Milchholen das Geld in der Kanne vergessen!

Dat Ei 13.12.2023 12:46

Na das nenne ich mal eine starke Argumentation. Wenn die Bahn doch mehr wie Dich hätte! Man mag sich das gar nicht vorstellen...


Dat Ei

Ernst-Dieter aus Apelern 13.12.2023 12:57

Du nimmst die Bahn in Schutz, ist ja auch ok subjektiv gesehen.
Aber die Beweise für das Versagen bei der DB werden jeden Tag mehr ersichtlich.

Dat Ei 13.12.2023 13:30

Zitat:

Zitat von Ernst-Dieter aus Apelern (Beitrag 2293468)
Du nimmst die Bahn in Schutz, ist ja auch ok subjektiv gesehen.
Aber die Beweise für das Versagen bei der DB werden jeden Tag mehr ersichtlich.

Ich nehme die Bahn nicht nur in Schutz, sondern bin da auch kritisch, nicht zuletzt, weil ich selber ihr Kunde bin und seit 28 Jahren das S-Bahn-Chaos München erleben darf. Ich weiß aber auch aus meinem beruflichen Kontext heraus, dass manche Dinge nicht in den Händen der Bahn liegen, und dass das System Bahn (von den Stakeholdern, der Finanzierung, der Organisation bis hin zum Betrieb) komplexer ist, als sich das viele vorstellen können.


Dat Ei

messknecht 13.12.2023 15:24

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293475)
... dass das System Bahn (von den Stakeholdern, der Finanzierung, der Organisation bis hin zum Betrieb) komplexer ist, als sich das viele vorstellen können.
Dat Ei

Ja, jetzt verstehe ich es auch, wenn man schon eine veränderte Wagenreihung nicht zur Anzeige bringen kann, dann ist alles andere sicherlich hochkomplex. ;)

Ernst-Dieter aus Apelern 13.12.2023 16:07

Die ganze DB ist so verhunzt, da werden kleinere, banale Probleme überhaupt nich mehr angegangen.

Dat Ei 13.12.2023 16:13

Zitat:

Zitat von Ernst-Dieter aus Apelern (Beitrag 2293488)
Die ganze DB ist so verhunzt, da werden kleinere, banale Probleme überhaupt nich mehr angegangen.

Da Du ja anscheinend die ganze DB kennst und weißt, dass es sich um ein kleines, banales Problem handelt, kannst Du uns auch bestimmt die Lösung des Problems nennen. Wenn Du es uns nicht sagen magst, kannst Du ja vielleicht auch Herrn Lutz anrufen. Ich bin mir sicher, er wir sich sehr erkenntlich zeigen.

Dat Ei

Ernst-Dieter aus Apelern 13.12.2023 16:20

Mit banalen Problemen meine ich kurzfristige Ausfälle und Verspätungen und angebliche Schäden, kein Ersatzzug vorhanden. Was mir aufgefallen ist, ein Zug im Regionalverkehr verspätet sich weil ein anderer Zug Vorrang hat, so etwas ist sehr häufig, fast jeden Tag zu beobachten gewesen.Zeitraum Oktober 2022 bis Februar 2023 als ich unsere Tochter zum Bahnhof bringen musste.
Kurzer Vergleich!
Wachsende Komplexität ist auch in den Krankenhäusern Fakt, wo kein Dienst vorhersehbar ist wegen der Ereignisse.Das ist bei der DB nicht in dem Maße so.Erst gab es ein Notfallprogramm im Labor, dann ein erweitertes Noffallprogramm, dann Alles, dann Alles mit Extras, dann Alles mit Extras innerhalb 90 Minuten, Da muss man als "Kulissenschieber"schachteln und organisieren können, da oft ein Menschenleben daran hängt.Die Belastung der Ärzte ist natürlich noch wesenlich höher. Mehr will ich nicht sagen.

aidualk 14.12.2023 20:34

Der RMV (Rhein-Main-Verkehrsverbund) wird zum Februar seine '10-Minuten-Garantie' beenden.

Meine Frau hat seit vielen Jahren eine Jahreskarte für den RMV, und wir nutzen seit Jahren regelmäßig diese '10-Minuten Garantie'. Dieses Jahr haben wir mit großem Abstand das meiste an Fahrtkosten zurück bekommen, weil die Ausfälle/Verspätungen sich geradezu explosionsartig verschlechtert haben. Als meine Frau mir das Beenden mitgeteilt hat, war meine erste Reaktion: "Das ist ihnen nun wohl zu teuer geworden." Als ich die offizielle Begründung gelesen habe musste ich spontan laut auflachen. :cool:

Offizielle Begründung:

Zitat:

Seit Einführung des Deutschlandtickets sei die Zahl der Anträge für eine Zehn-Minuten-Garantie drastisch gefallen. Daher sei die Aufrechterhaltung des freiwilligen Angebots wirtschaftlich nicht mehr vertretbar.

Dat Ei 14.12.2023 21:30

Moin, moin,

nachdem das Deutschland-Ticket den Zeitkartentarifen aufgrund des (viel zu niedrigen) Fahrpreises den Rang abgelaufen hat und zudem andere Fahrgastrechte bietet, werden wohl die Fixkosten für den Prozess der 10-Minuten-Garantie in keinem Verhältnis zu den Einnahmen stehen.

Dat Ei

Porty 15.12.2023 08:00

Obwohl ich mein Deutschland- Ticket fristgemäß und bestätigt (Mail liegt vor) zum 31.12.23 gekündigt hab, wurde der Betrag für den Januar vom Konto abgebucht.

Passt irgendwie......

Dat Ei 15.12.2023 09:24

Moin, moin,

die Einrichtung, Änderung und Löschung von terminierten Überweisungen oder Lastschriften hat einen zeitlichen Vorlauf, der je nach Geschäftsfall bis zu 5 Bankenarbeitstage beträgt. Möglicherweise war Deine Kündigung fristgerecht, aber zu spät, um die Lastschrift noch für den kommenden Monat zu stoppen. Eine Erstattung sollte kein Problem sein.


Dat Ei

embe 15.12.2023 09:35

Für das D-Ticket hiess es ja bei Einführung, man solle es am Besten beim lokalen Verkehrsverbund kaufen, da dieser dann direkt die Abogebühr erhalte (und davon was in die deutschlandweite Umlage gebe), und nicht selbst erst später über die Umlage über alle Verbünde einen Anteil erhalte.
Weiss jemand, ob der ausstellende Verkehrsbetrieb dadurch tatsächlich einen Vorteil hat?

Zweite Frage: mein lokaler Verkehrsverbund (RVL) bietet das D-Ticket immer nur zum 01. des Folgemonats an. Spontan Abo abschliessen und losfahren geht da nicht, obwohl elektronisches Ticket.
Bei der DB geht es. Dadurch kam bei mir jetzt mehrmals halt die DB zum Zug.
Ist 'mein' RVL da die Ausnahme, oder ist das eher die Regel? Wie sieht es bei Euren lokalen Verkehrsverbünden aus?

aidualk 15.12.2023 09:38

Seit Monaten fallen die Verstärkerzüge (Morgens und Abends im Berufsverkehr - RMV) mehr aus als dass sie fahren. "Personalmangel im Stellwerk" und seit mehreren Wochen auch "Personalmangel wegen hohem Krankenstand und kurzfristigen Krankmeldungen" sind die Meldungen, fast jeden Tag identisch, dazu in der RMV-App.
Nun wird überlegt, die Verstärkerzüge bzw. ein Teil davon, aus dem neuen Fahrplan zu streichen. Auch eine Lösung, obwohl eher eine Kapitulation, sollte das wirklich kommen, und eine Rolle rückwärts in dem, was man mal 'Verkehrswende' genannt hat.

Dat Ei 15.12.2023 09:52

Moin, moin,

Zitat:

Zitat von aidualk (Beitrag 2293669)
Seit Monaten fallen die Verstärkerzüge (Morgens und Abends im Berufsverkehr - RMV) mehr aus als dass sie fahren. "Personalmangel im Stellwerk" und seit mehreren Wochen auch "Personalmangel wegen hohem Krankenstand und kurzfristigen Krankmeldungen" sind die Meldungen, fast jeden Tag identisch, dazu in der RMV-App.
Nun wird überlegt, die Verstärkerzüge bzw. ein Teil davon, aus dem neuen Fahrplan zu streichen. Auch eine Lösung, obwohl eher eine Kapitulation, sollte das wirklich kommen, und eine Rolle rückwärts in dem, was man mal 'Verkehrswende' genannt hat.

das zeigt m.E., wie weit die Politik weg vom Thema Schienenverkehr ist. Während man in der Politik meint, man können nun mit viel Geld die Verkehrswende erzwingen, die Verkehrsströme auf die Schiene umlenken und große Zugewinne an Fahrgastzahlen produzieren, fehlt es bereits heute an allen Ecken und Enden an Personal. Lange Zeit wollte man es sich nicht leisten, nun gibt es nicht mal mehr die Menschen, die man rekrutieren könnte.


Dat Ei

Dat Ei 15.12.2023 10:03

Moin, moin,

Zitat:

Zitat von embe (Beitrag 2293667)
Für das D-Ticket hiess es ja bei Einführung, man solle es am Besten beim lokalen Verkehrsverbund kaufen, da dieser dann direkt die Abogebühr erhalte (und davon was in die deutschlandweite Umlage gebe), und nicht selbst erst später über die Umlage über alle Verbünde einen Anteil erhalte.
Weiss jemand, ob der ausstellende Verkehrsbetrieb dadurch tatsächlich einen Vorteil hat?

da sprichst Du eines der ganz großen Problem des 9,- €- bzw. D-Tickets an. Die Berliner Politik hat von heut auf morgen ein bundesweit geltendes Ticket zu einem Fixpreis ausgerufen, ohne sich vorweg Gedanken gemacht zu haben, wer wie nach welchem Verfahren welchen Ausgleich bekommen soll. Das hat dazu geführt, dass einige Verbünde vorgeprescht sind und zeitnah mit dem Vertrieb der Tickets begonnen haben, um sich so zumindest den Cashflow zu sichern. Was man hat, das hat man. Kleine Verkehrsunternehmen, wie z.B. regionale, ländliche Busunternehmer, sind ins Schwimmen geraten, weil sie auf der einen Seite das Ticket akzeptieren mussten, aber selber keine verkaufen konnten. An der Beseitigung dieses Scherbenhaufens wird immer noch mit Hochdruck gearbeitet.

Die nächste Krux ist, dass der Bund den Tarif ins Leben gerufen hat, ohne selber Tarifgeber zu sein, aber seine Beteiligung daran gleichzeitig gedeckelt hat. Weitere Probleme betreffen die Tarife für Schüler, Studenten etc. pp. Alles ziemlich unausgegoren, aber dafür mit großer populistischer Wirkung.


Dat Ei

Ernst-Dieter aus Apelern 15.12.2023 10:10

Wäre eine "Rote Punkt Aktion" wie damals noch zeitgemäß bzw. sinnvoll?
https://de.wikipedia.org/wiki/Rote-Punkt-Aktion

Ernst-Dieter aus Apelern 19.12.2023 19:14

Absti
 
So, die Abstimmung der GDL für einen unbefristeten Streik bei der DB ist gelaufen mit 97% pro.
Ab dem 8 Januar 2024 ist mit unbefristeten Streiks zu rechnen.

Gerhard55 19.12.2023 21:32

Zitat:

Zitat von Ernst-Dieter aus Apelern (Beitrag 2294089)
So, die Abstimmung der GDL für einen unbefristeten Streik bei der DB ist gelaufen mit 97% pro.
Ab dem 8 Januar 2024 ist mit unbefristeten Streiks zu rechnen.

Was soll‘s? Ob ich jetzt mit oder ohne Streik nicht zuverlässig mit der Bahn dort hinfahren kann, wo ich gern hinfahren möchte, ändert doch eh‘ nichts… :itchy:

Es hat Zeiten gegeben, da konnte man in Passau in einen D-Zug einsteigen, und in Dortmund wieder aussteigen, und das mindestens zwei Mal am Tag. Heute braucht man für eine Teilstrecke von ca. 140 km auf dieser Route planmäßig über zweieinhalb Stunden, weil man unterwegs den Zug wechseln muß, und auf den Anschlusszug fast eine Stunde zu warten hat. Die Regionalbahn endet in Regensburg, anstelle wie vor dem aktuellen Fahrplanwechsel in Neumarkt, und statt wie vorher ca. 15 Minuten später mit der S-Bahn nach Nürnberg weiterzufahren steht man jetzt fast eine Stunde und wartet auf den RegionalExpress nach Nürnberg. So vergrault man auch noch die letzten Befürworter des umweltfreundlichen Bahnverkehrs.

steve.hatton 19.12.2023 22:16

Zitat:

Zitat von Dat Ei (Beitrag 2293672)
Moin, moin,



das zeigt m.E., wie weit die Politik weg vom Thema Schienenverkehr ist. Während man in der Politik meint, man können nun mit viel Geld die Verkehrswende erzwingen, die Verkehrsströme auf die Schiene umlenken und große Zugewinne an Fahrgastzahlen produzieren, fehlt es bereits heute an allen Ecken und Enden an Personal. Lange Zeit wollte man es sich nicht leisten, nun gibt es nicht mal mehr die Menschen, die man rekrutieren könnte.


Dat Ei

Und wer hat diese Personalentscheidungen getroffen ?

Die Menschen sind wohl nicht alle verstorben, was die Frage in den Raum stellt, weshalb man diese nicht mehr reaktiviern kann?

Dat Ei 20.12.2023 09:13

Moin, moin,

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2294101)
Und wer hat diese Personalentscheidungen getroffen ?

diese Frage ist in sich schon tendenziös, weil sie einfach viele wesentliche Faktoren und Fakten ausschließt. Sie suggeriert, dass der Mangel durch aktive Entscheidungen gegen den Personalbestand entstanden ist.

Von 2012 bis Ende 2021 ist die Anzahl der Schienenfahrzeugführer um 40% von 26.000 auf 36.500 gestiegen. Davon arbeitet etwas mehr als die Hälfte in Tochter-Unternehmen (Fernverkehr, Regio, Cargo) des DB Konzerns. Die Anzahl beförderter Personen im Schienenverkehr ist bei der DB von 3,5 Milliarden in 2012 auf 4,9 Milliarden in 2019 (die Zahlen aus den Pandemiejahren sind nicht repräsentativ) gestiegen. Dem steht entgegen, dass die geburtenstarken Jahrgänge ins Rentenalter kommen und vom aktiven Berufsleben Abschied nehmen. Dem erhöhten Bedarf an Fahrzeugführern durch die Nachfrage steht also eine Abwanderung des Bestandes sowie eine schrumpfende Breite an potentiellen Bewerbern im berufsfähigen Alter entgegen. Hinzukommt, dass die Bereitschaft einen Job mit Schichtdienst anzunehmen, zunehmend in der Bevölkerung sinkt. Diese Tendenz lässt sich auch in anderen Berufsgruppen wie z.B. dem Bäckerhandwerk beobachten.

Dass die Deutsche Bahn mit dem Problem nicht alleine dasteht, kann man auch einer aktuellen Meldung zur Ausdünnung des Fahrplans durch die Eisenbahngesellschaft Metronom entnehmen.

Zitat:

Zitat von steve.hatton (Beitrag 2294101)
Die Menschen sind wohl nicht alle verstorben, was die Frage in den Raum stellt, weshalb man diese nicht mehr reaktiviern kann?

Wenn man schon Menschen nicht für den Job aktivieren kann, wundert es wenig, dass man Rentner, die viele Jahre und Jahrzehnte auf der Lok verbracht haben, nicht reaktivieren kann. Davon ab weiß ich nicht, ob es beispielsweise eine Altersbeschränkung nach oben hin gibt.


Dat Ei

Porty 23.12.2023 01:46

Langsam fängt die Kündigung meines D- Tickets an, "Spaß" zu machen.
Gekündigt am 5.12, war die Bestätigung am 6.12 da, was Transdev nicht davon abhielt, das Geld dennoch am 15. 15 vom Konto abzubuchen. Wurde von mir umgehend reklamiert und ich erhielt darauf hin eine erneute Bestätigung der fristgemäßen Kündigung mit der Aufforderung, mir das Geld per Rücklastschrift zurückzubuchen. Soweit nicht gut aber o.k.
Heute Abend flatterte dann plötzlich eine E- Mail mit der Auftragsbestätigung für das D- Ticket vom Januar zusammen mit einer Mahnung mit entsprechenden Aufschlag in mein Postfach.....
Mal schauen, was als Antwort auf meine Mail von eben kommt, ich fürchte, das wird ein Vorgang für die Rubrik "Achtung Kunde" in der C´t............
:flop::flop::flop:


P.s. Mein Sohn wollte heute eigentlich von Sindelfingen direkt zu meiner Mutter nach Thüringen fahren. Ich hab ihn in Nördlingen nach 6 1/2 Stunden Fahrt am Bahnhof abgeholt. In Stuttgart war das reine Chaos, dort wurde 4 mal! der Abfahrtsbahnsteig für den REX nach Aalen geändert.
Von Bahnsteig 1 nach 14, dann nach 11, Per Ansage wieder nach Bahnsteig 14, um dann 3 min vor Abfahrt ein paar hundert Leute doch nach Bahnsteig 11 zu schicken, wo der Zug 15 Minuten vorher eingefahren war.
Sind da solchen Nieten am Werk, oder will die Bahn ihre letzten Kunden auch noch los werden.....


pp.s: Mir ist heute ein altes Heft des Lok- Magazins von 2017 in die Hände gefallen, Da wirbt die Bahn mit den Aufbau einer Taskforce "Vegetation" zur Untersuchung und gegebenenfalls Rückschnitt potentiell kritischer Bäume . Allzu weit scheinen sie mit dem Vorhaben nicht gekommen zu sein. Hier liegen nicht mal kleine Aststückchen auf der Straße, so schlimm ist der Sturm zumindest hier in den Bergen nicht.

Porty 06.01.2024 02:20

Kleines Update:
Eben kam eine erneute Mahnung mit der Androhung ein Inkassounternehmen einzuschalten.......
Langsam kommen mir Zweifel, wer dort die Prozesse in der Hand hat, oder ob bei denen einfach nur die Software amok läuft.....


p.s. Es gibt zwar ein Fenster "Sofortantwort", aber das funktioniert nicht. Es kam eine Fehlermeldung mit 3 Seiten kryptischer Fehlerbeschreibung zurück.
Ich halte Euch auf dem Laufenden......


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