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Die "gleichwertigen Monitore" für 400 Euro gibt es nicht. Der Dell ist der einzige Monitor am Markt mit 2560x1440 - und das auch erst seit ein paar Wochen. Und wenn er genauso "gut" ist wie der U2410, ist er nicht zu gebrauchen, es sei denn man erwischt zufällig ein gutes Exemplar. Dell sagt zur Problematik beim U2410 übrigens, dass es normal ist, dass ein weißer Bildschirm auf der einen Seite rot und auf der anderen grün ist und sieht daher keinerlei Handlungsbedarf. Apple hat auf die Kritik am Panel der 27"-iMac immerhin reagiert. Auch bekommt man beim iMac ein lautloses System (c't: Betrieb 0,1 Sone; HD 0,3 Sone, DVD 0,2 Sone, Volllast 0,1 Sone), das wird beim Bastelrechner schwierig und ein wenig teurer als die jeweils günstigsten Komponenten (Lüfter, Netzteil, etc.). Aber es kommt halt alles darauf an, was man möchte. Der eine möchte einen Rechner in einem großen Gehäuse, den man theoretisch irgendwann einmal aufrüsten könnte - hier kommt ein iMac sowieso nicht in Frage. Der andere möchte einen kompakten Rechner ohne Kabel und Geraffel unter dem Schreibtisch - dieser wird mit einem normalen Minitower niemals glücklich. Gruß, eiq |
Tja, was soll man nur empfehlen - einen Mac oder einen PC ?
Klar ist der Umstieg schwierig und bedeutet auch erstmal Kosten für Software, deren PC-Pendant man möglicherweise schon hat (auch wenn manche Lizenz auf beiden Plattformen installierbar ist - siehe z.B. die Imagenomic-Plugins für Photoshop). Aber auch unter Windows ist man vor Überraschungen nicht gefeit, wenn manche lieb gewonnene Software nach einem Betriebssystemupdate die Flügel streicht und man doch ein Update - sofern überhaupt verfügbar - kaufen muß. Vieles an der Entscheidung ist Geschmackssache, und der Bekanntenkreis, der einem helfen kann, sollte auch mit berücksichtigt werden. Ich habe einen Mac, aber niemanden, der mir bei meinem Problem helfen kann ? Hmm, dann muß evtl. ein Profi ran und der kostet wahrscheinlich... Für mich allerdings gibt es kein zurück mehr. Vor vielen vielen Jahren lernte ich den Mac unter Mac OS 7 als ideale Grafikmaschine (mit seligem Photoshop 3) kennen, besaß damals dann einen Powermac, den ich lange Zeit vermisste, weil ich fürs Studium einen PC unter OS/2 brauchte. Später kam dann Windows in Mode, dennoch schoß ich mir aus Sentimentalität und wegen des frisch erschienenen OS X einen etwas moderneren G3-Mac bei ebay, wobei ich allerdings mangels Notwendigkeit zur Beschäftigung damit mit diesem Betriebssystem als alter Classic-Gewohnter viel weniger klar kam als mit Windows. Mit dem Intel-Macbook kam dann aber vor vier Jahren die Wende und seitdem mag ich unter keinen Umständen mehr zurück. Mein Macbook habe ich gestern das erste Mal neu installiert. Weil es schlecht lief nach drei größeren Betriebssystem-Updates ? Nein, sondern weil nun alles auf den neuen kleinen iMac übertragen ist und ich nur noch das Notwendige zur RAW-/Bildbearbeitung für unterwegs drauf haben wollte. Und damit unterwegs viel mehr Platz für Bilder und Montagen habe. Und meine iTunes-Bibliothek ;) Beim Classic Mac OS bis Version 9 vermißte ich immer die Befehlszeile, mit deren Hilfe man viele Dinge einfacher und schneller erledigen kann und weshalb Windows / OS/2 damals mein Freund war. Seit ich das Macbook habe, nutze ich das Terminal immer wieder neben dem Finder (entspricht dem Windows-Explorer) und habe nun wieder das Beste aus beiden Welten. Und ja, auf dem Macbook ist kein Parallels (ein PC-Simulierer, mit dessen Hilfe auch Windows in einem Fenster läuft) mehr installiert. Das genügt mir auf dem großen ;) Ich bin in dem Metier tätig und habe im Beruf hauptsächlich mit Windows zu tun. Installieren, Software verteilen, Probleme beheben und vieles mehr. Wenn ich nach Hause komme, möchte ich entspannt das machen, was mir Spaß macht: meinem Hobby, der Fotografie, nachgehen und meine neuen und auch mal meine alten Bilder aufbereiten und Spaß daran haben. Und dabei helfen mir meine beiden Macs extrem - egal, ob das Macbook oder der iMac -, denn Ärger mit den Dingen drumherum habe ich dort nicht. Aperture (was für ein Programm!) starten und Spaß haben. Mehr will ich gar nicht nach Feierabend, für den Rest habe ich das Tagesgeschäft ;) Ich weiß, das hilft dir nicht weiter. Aber vielleicht regt es zum Nachdenken an. Ich habe in einem Blog über Aperture, verglichen mit Lightroom, gelesen, daß bei der Entwicklung mit Aperture das Foto wieder in den Mittelpunkt der Bearbeitung rückt. Seit ich Aperture zum Bearbeiten meiner Bilder nehme, weiß ich, wie recht derjenige hat ! Und wenn Du einen Rechner zur Bildbearbeitung suchst, dann gib dem Mac zusammen mit Aperture mal eine Chance und schau dir vorher mal die Tutorial-Videos bei Apple an. Nach einer eigenen Einarbeitungszeit mit dem System wirst Du verstehen, was ich meine. LG, Rainer |
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wenn ich an meinen alten G4 Quicksilver denke.... sieht saugeil aus, steht auf dem Schreibtisch...aber weil die blöde Kiste "zu wenig" Schnittstellen hatte... kamen hinten dann fast dreißig Kabel raus+rein und Netzteile sowieso... die Hubs und Cardreader noch nicht mal gerechnet :mad::shock: wenn ich dann meinen "Designerdesktop" aus der Waagerechten betrachte.... sieht die Wand dahinter wie im Kabelshop bei Conrad aus:flop::flop::flop: und Flop 2... irgendwann wollte ich mit dem G4 an Netz.... klar doch PC Karte NEU 4 Euro....passt aber nicht exklusiv AIRPORT nicht unter 55,- Piepen:? sacht mal....könnt ihr alle nicht rechnen ...die anderen Geschichten lasse ich mal lieber :cool: Mfg gpo |
Ich finde es schon lustig, wenn jemand die manigfaltigeren ( mehr = immer beser!?) Hilfemöglichkeiten im der WIn Welt als Vorteil sieht - schon mal daran gedacht dass das auch am Bedarf liegen mag, dass es an jeder Ecke eine PC-Sanitäter gibt?
Zudem halte ich es nicht für sinnvoll ein System zu keufen, welches einschränkt - auf meinem iMac läuft nicht nur MacOS sondern bei Bedarf - wenn gleich höchst selten - Windows. Zu teuer war schon immer das vermeintliche Killerargument der WIN Welt, nur dass nachweislich der Return of Interest, sprich der effektive Nutzen und Erfolg mit dem Arbeitgerät bei Macs deutlich höher ist, sagt keiner. Klar kann ich in der Win Welt für 3,Mark fuffzig `ne theoretische Wahnsinnskiste zusammenschrauben(lassen). Aber Kompatibilität und Realität werden hier komplett außer acht gelassen. Fazit: Für ordentliches Geld bekommt man auf beiden Seiten ordentliche Produkte und Qualität. Die persönliche Arbeitsweise, der Wunsch selbst viel im System zu ändern, mag den WIN Fan begeistern - der Macianer will das meist gar nicht. Die Programmvielfalt ist in beiden Welten mehr als ausreichend . Wer mit Aperture arbeiten will kommt und em Mac nicht rum, der Rest hat eigentlich die freie Wahl. Dass Apple`s Design schon immer eigen war, ich sage einen Schritt weiter war, als der Rest der Welt ist hoffentlich mittlerweile unumstritten - aber das kostet natürlich auch 2 Mark fuffzig! Das sollte aber klar sein. Dass bei uns in der Firma die Mac i.d.R. 5 und mehr Jahre ohne massive Umschrauberein arbeiten, sollte die Preisdiskutanten vielleicht auch mal dazu bewegen der Rechenstift neu zu spitzen und die Sache zu Ende zu rechnen - oder zu Ende zu denken...... Seit 1984 haben wir in Summe bei allen Macs (vom MacPlus 512k bis zum aktuellen iMac) nur 3 DVD Laufwerke, 3 Mäus und 1 Netzteil ersetzen müssen - wir sollten weniger rauchen(:D:D:D) - sonst nix !!! Den Grund zu wechseln müsste man für mich erst erfinden! Wie oft meine Frau ihr Siemens AmelioPro Laptop mal wieder neu starten muss um wieder ins Internet zu kommen und dass die agressive Microsoft-Automatik-Updaterei schon mehrere hundert Euro "PC-Sanitäter"-Gebühren verursachte, soll nicht unerwähnt bleiben! Letztens musste die Platte komplett gesichert werden, das System neu installiert und die Daten wiederhergestellt werden weil ein Microsoft update nur teilweise erfolgreich durchgeführt worden war. Ich habe noch nie ein MacOS neu installieren müssen !!! Fairerweise muss ich auch erwähnen, dass ich einge Graphiker kenne die seit Jahren voll zufrieden auf Windows Maschinen arbeiten - so können alle glücklich werden. Just my 2 cents. |
IMHO gibts es exakt 4 Gründe, einen Mac zu besitzen:
1. Man ist seit der PowerPC-Generation dabei. Damals war die Apple Hardware gegenüber den Intel/AMD-Prozessoren besser bei den Bildbearbeitungsprogrammen. Genau aus diesem Grund verwenden heute noch viele "Profis" in Design/Fotografieberufen Applehardware. Und nein: der Aufpreis für Apple-Hardware bedeutet nicht, dass dadurch die Hardware länger aktuell bleibt. Apple aktualisiert das Produktportfoglio aber bei weitem seltener als Hersteller im PC-Bereich. Dadurch hat man zwar länger den aktuellsten Mac, aber niemals die aktuellste Hardware. 2. Man hat zu viel Geld. Applehardware ist erwiesenermaßen teurer als vergleichbare bzw. bessere PC-Hardware. Das wird selbstverständlich duch (für manche Menschen) "hübsches" Design und/oder "hochwertigere" Materialien begründet, ist aber letztendlich Abzocke. Design? Hübsch (oder auch nicht)! Aber davon kann man sich nichts abschneiden, wenn die Leistung fehlt. Materialien? Plastik findet man überall. Aluminium ist das vermutlich schlechteste Material für Notebooks: leicht? Ja! Aber auch unstabil. Besser: Magnesium (Lenovo Thinkpad). Die Qualität der von Apple verbauten LCD-Panels schwankt mittlerweile auch sehr. Einen hochwertigen Dell/LG/etc. Monitor mit PVA/MVA/IPS Technologie können die Apple-Monitore schwer überbieten, Eizo/NEC/LaCie kann über Apple wohl höchstens lachen. 3. Man kommt mit Windows nicht zurecht. Zugegeben, Windows ist fehleranfälliger und muss bei weitem öfter gewartet werden als Unix-basierende Systeme. Für ein Unix-basierendes Betriebssystem muss man aber kein Vermögen in Apple investieren: Linux ist bekanntlich frei verfügbar. Das ist natürlich ein großer Schritt, da beinahe keine Windowssoftware für Linux verfügbar ist. FehlerFREI ist Linux/Unix/MacOS allerdings nicht! Linux ist bekanntlich das Schweizer Taschenmesser unter den Betriebssystemen, MacOS kastriert den User nur soweit, dass unerfahrene User nur geringen Schaden anrichten können. Das existiert auch unter Windows: das eingeschränkte Konto. 4. Aperture. Wer es verwenden will, muss MacOS verwenden. De einzige wirkliche Nachteil von Windows ist die Registry. Man sollte bei vermehrten Programminstallationen, -deinstallationen, Hardwarewechseln, etc. mindestens alle 6 Monate den Windows-PC vollständig neu aufsetzen, also die Festplatte formatieren und derzeit benötigte Programme wieder installieren. Windows-Grundregel: Wenn du nicht mehr weißt, wann du das letze Mal die Systempartition formatiert hast, musst du das tun. ;) Alle anderen Argumente für/gegen Apple sind geradezu haltlos. Nicht von Fanboys/Fangirls verwirren lassen. Nur weil der tolle Profifotograf mit Mac arbeitet, werden seine Bilder nicht besser. Wer auf das Design steht, bitteschön. Wer nicht gerne Geld verschenkt sollte es sich genauer überlegen. |
Ich arbeite beruflich mit Windows, Mac und Linux (Server). Dabei habe ich mit Softwareentwicklung unter allen drei Plattformen zu tun. Alles was mit Grafikdesign zu tun hat mache ich unter Mac OS.
Das Macs per se "teuer" wären ist längst nicht mehr wahr. Die Preise haben sich dem PC-Markt schon aufgrund ähnlicher Komponenten stark angepasst. Als ich mein erstes Intel 15" MacBook Pro kaufte, suchte sich ein Kollege ein etwa gleich ausgestattetes Dell Latitute raus. Ergebnis: Das Dell war nicht nur ein klappriger Plastikkasten mit Schmerzen verursachenden Multimediatasten sondern kostete auch 100€ mehr - ohne irgendwo besser zu sein. Eiq hat es schon auf den Punkt gebracht - wer zufällig seinen Wunschrechner in der Apple Produktpalette wiederfindet zahlt effektiv nicht mehr als für vergleichbare PCs. Probleme gibt es eher, wenn es in der Produktpalette eben kein Pendant gibt. Beispiele dafür ist "Netbook für 299 €" oder "Aufrüstbarer Billigkomponenten-Desktop". In den Beispielrechnungen werden viele Aspekte gerne unterschlagen - beispielsweise Folgekosten in Software. Nach meiner persönlichen leidlichen Erfahrung sind die unter Windows deutlich höher als unter Mac OS. Bei Dell bin ich es gewohnt, dass schon nach einem Dreivierteljahr für das gekaufte Modell keinerlei Updates mehr für die Firmware usw. rauskamen und damit manche Fehler nie behoben werden. Apple macht da deutlich mehr. Andere PC Anbieter sind da hoffentlich auch besser. Tatsächlich liegt der wichtigste Grund für einen Mac auch für mich im Mac OS X begründet. Ich sehe folgende Vorteile: 1) Einheitlichere Benutzeroberfläche Die Mac-Oberfläche ist im Vergleich zu Windows sehr viel einheitlicher (Bedienkonzepte, Tastenkürzel usw.). Damit lohnt sich das Lernen mehr, weil man das Gelernte weitläufiger und effizienter einsetzen kann. Diese Einheitlichkeit hat verschiedene Gründe. Einerseits sind die Human-Userinterface Guidelines von Apple strenger, andererseits ist die Erwartungshaltung von Mac-Usern höher. Nur wenige Mac-User ertragen Programme die nicht "Mac-like" sind. Windows-Nutzer sind da weniger wählerisch. Außerdem hat Apple zugegebenermaßen geniale Userinterface-Entwickler und viele Entwickler von Fremdfirmen kopieren deren Konzepte was Mac OS X technologisch wiederrum sehr einfach macht. 2) Stärkere Wiederverwendung Apple hat den Vorteil, dass sie viel früher als Microsoft mit der Erneuerung ihrer Betriebssystembasis begonnen haben. Das wichtigste Framework heißt Cocoa und bietet Entwicklern ein unglaublich reichhaltiges Angebot an Features ohne dafür auch nur eine Zeile Code schreiben zu müssen. Gerade im Grafikbereich ist es für Programmierer erstaunlich leicht neue Programme zu schreiben. Die Grafikausgabe am Mac erfolgt mit "Display PDF" d.h. es ist beispielsweise trivial aus der Grafikausgabe eines Programms PDF zu erzeugen. Auch grafikkartenbeschleunigte Effekte sind mit "CoreImage" von Haus aus integriert und können von Drittanbietern leicht erweitert werden. Ein Beispiel dafür ist "Pixelmator" ein noch recht junges Bildbearbeitungsprogramm, welches von einem einzelnen Entwickler bis heute zu einem beeindruckenden Programm herangewachsen ist. Das Program benutzt u. a. einfach die OS eigenen Grafikfilter. Grafikprogramme verschiedener Anbieter benutzen damit automatisch kompatible Filter. Als Windows-Entwickler muss man wirklich sehr viele Features und Dienste selbst in eigenem Code verwirklichen; was zu wiederrum zu einem uneinheitlicheren System führt. Diese Situation hat unter Mac OS zu einer Vielzahl reiner Mac-Anwendungen geführt, die trotz kleiner Firmenressourcen auf den Schultern der Mac-Plattform beeindruckende Programme schaffen konnten. 3) Softwareverfügbarkeit Die großen Platzhirsche sind mit speziell für Macs optimierten Varianten verfügbar (z. B. Adobe). Die Programme ähneln ihren Windows-Pendants sind aber trotzdem an das Use-and-Feel eines Macs angepasst. Zusätzlich bietet Apple in einigen Bereichen herausragende Profi-Produkte wie Aperture, Final Cut oder Logic die es NUR für Macs gibt. Auch reine Mac-Programme wie Keynote oder OmniGraffle empfinde ich als unverzichtbar und ohne echtes Windows-Gegenstück. Sollte tatsächlich eine bestimmte wichtige Anwendung nur für Windows existieren dann ist es mit Parallels, VMware, VirtualBox oder BootCamp trivial diese unter Mac OS einzusetzen. Gerade Parallels und VMware integrieren dabei Windowsprogramme erstaunlich gut in den Mac-Desktop und sind gegebenfalls nur noch durch die Bedienelemente unterscheidbar. Fakt ist letztendlich, dass es keine wirklich praktikable Lösung gibt Mac-Programme unter PCs zu nutzen. 4) Integration Wenn Apple eines gemeistert hat, dann ist es die Integration der unterschiedlichen Produkte untereinander. Die Programme arbeiten viel enger miteinander. Apple sieht scheinbar immer eher ein Gesamtbild und weniger das einzelne Produkt. Ein iPod ohne iTunes ist einfach nicht die gleiche Erfahrung. Auch Produkte wie iPhone oder das kommende iPad funktionieren in einem Mac-Umfeld einfach besser. Gerade auf das iPad bin ich durchaus gespannt - man kann direkt von der SD-Karte auf das Gerät Bilder importieren und es soll dabei auch RAW-Dateien unterstützen. Im Idealfall unterstützt dabei das iPad alle RAW-Formate die iPhoto und Aperture unterstützen. 5) Design So viele reden davon, Apple wäre ja "nur" Design - und eigentlich meinen sie nicht Design sondern Ästhetik. Tatsächlich merkt man wohl erst als Mac-User, dass Apple tatsächlich ein herausragendes funktionales Design hat. Man entdeckt selbst nach langer Zeit noch Kleinigkeiten, an welchen man sieht wieviel Gedanken in die Funktion gesteckt wurden. Fazit: Die Hardware ist nicht wirklich anders als bei PCs (gleiche Komponenten). Insofern glaube ich nicht dass heutige Mac-Hardware zuverlässiger und langlebiger ist als PC-Hardware gleicher Qualitätsstufe. Windows XP ist gegenüber Mac OS X hoffnungslos veraltet - da gibt es nichts dran zu rütteln. Seit Windows 7 beginnt Microsoft aufzuholen - aber das System ist noch recht jung und muss sich erst beweisen - außerdem steht Apple auch nicht wirklich still. Vor einigen Jahren konnte man wirklich davon sprechen, dass Macs in Bezug auf Grafikdesign Windows signifikant überlegen waren (Colormanagment, Programmsupport usw.). Während Apples schwacher Jahre und mit dem sehr erfolgreichen Windows XP konnten PCs allerdings stark aufholen. Geht es hauptsächlich um Photoshop & Co. ist es vermutlich wirklich ziemlich egal ob man nun einen PC oder einen Mac hat. Der einzige Nachteil den ich momentan an einem Mac sehe ist der, dass alle möglichen Leute einen als "Fanboy" abstempeln wenn ihnen die Argumente ausgehen. ;) Gruß, Jochen |
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Zugegeben nicht ganz günstig.:oops: |
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Die meisten Probleme bereiten mir immer wieder Programme, welche an irgend einer Stelle in ein anderes Programm implantiert werden müssen und ich weiß nicht wo und nicht wie. Natürlich habe ich mit der Zeit auch dazu gelernt. Schwerwiegende Probleme unter Windows hatte ich bisher noch nicht und ich habe einen PC seit DOS. Wenn bei uns ein PC streikt, dann die unserer Kinder. Da wird installiert, deinstalliert runter geladen und und und... Bis es dann knallt. Ok, ihre wichtigen Daten für die Schule sind auf externen Platten. Also wird Windows neu aufgespielt und das ganze geht von vorne los. Ich glaube aber, wenn sie einen Mac hätten, wäre das nicht besser. Irgendwann käme es, wie unter Windows auch, zu Kompatibilitätsproblemem, und eine Neuinstallation wäre fällig. Meine nächste Variante wird sein, Ein neuer PC, nur und ausschließlich für Bildbearbeitung und ich bin mir sicher, damit wird es, außer wenn ein Bauteil ausfällt, keinerlei Probleme geben. Gruß Wolfgang |
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Wer braucht heutzutage noch einen Kartenleser? WLAN ist überall drin, etc. Nur weil du dir den falschen Rechner gekauft hast, muss er nicht schlecht sein. Wer sich vor dem Kauf Gedanken macht, spart sich eine Menge Ärger - selbst der Profi. :top: Gruß, eiq |
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