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Als Natur- und Reisefotograf habe ich mich für die Universalität des 70-400G und dazu für das 2,8/200 als lichtstarke und leichte Ergänzung entschieden. Für Deine Portraits wäre das 1,4/85 aber die geeignetere Lösung. |
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Von dir hab ich vor einiger Zeit schon einiges Gutes über das 70-400 gelesen.. hab mich gleich an deinen Namen erinnert :-) Für Portraits nütze ich recht zufrieden das 2.8/90mm von Tamron oder das Minolta 1.4/50mm. Da Portraits auch Nebensache sind denke werde ich nicht noch ein Extraglas dafür anschaffen. Hmm.. Festbrennweite 2,8/200 klingt irgendwie unflexibel.. das Tamron 2,8/70-200 wäre dann sowas wie mein immerdrauf.. aber 200mm Festbrennweite.. stell ich mir unpraktisch vor.. was machst du denn damit? Aber mit dem 70-400 biste nach wie vor zufrieden? Nützt du es mit Konverter? wenn ja mit welchem? Erfahrungen mir AF+Konverter? Gruß Tausendwasser |
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1. Kenko MC DG 1,5: Mein Exemplar scheint sehr gut zu sein. Der Fremdkonverter hat den Vorteil, dass der AF noch funktioniert. 2. Sony APO TC 1,4x: Optisch noch besser als der Kenko, aber im Originalzustand funktioniert der AF mit dem 70-400G dann nicht mehr. Ich habe den Konverter umgebaut (Elektronik rausgeschmissen und die elektrischen Kontakte durchgeschleift). Damit habe ich jetz einen AF-Konverter mit optimaler optischer Leistung. Nachteil: Exifs enthalten nicht die korrekte Brennweiten und Blendeninformation (wie beim Fremdkonverter) und der SSS geht von einer kürzeren Brennweite aus und ist nicht mehr so effektiv (wie auch beim Fremdkonverter). 3. Minolta 2x APO TC. Nur MF möglich. Erkennbare Einbußen im Vergleich zum 1,4er aber besser als nichts und besser als das, was so manches Objektiv selbst ohne Konverter zustande bringt. Einbein und Fokussierung mit Sucherlupe sind aber Mindestanforderung. Ich hatte auch mal einen Kenko 1,4 Konverter in der Pro-Ausführung. Der war aber schlechter als der Standard MC-DG, darum habe ich ihn gleich zurückgeschickt. Für Astrofotografie nehme ich den Kenko und den Minolta 2x Konverter in Kombination. Wenn das Objektiv eine Stufe abgeblendet wird, bekommt man bekommt man noch erstaunlich gute Ergebnisse: http://www.sonyuserforum.de/galerie/...mage_id=75519& Tests mit verschiedenen Konvertern findes Du in der Mitte dieser Seite: http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...=66176&page=16 (beachte die 560mm Bilder) Zu bemängeln am 70-400G ist ein gelegentlich klemmender Fokusstoptaster und die Tatsache, dass der AF z.B. bei Fotos von fliegenden Vögeln, die schon nahezu richtig fokussiert sind, beim antippen des Auslösers in die falsche Richtung losläuft und dann praktisch den gesamten Fokusbereich durchläuft, der auch mit Limiter (3m) noch ziemlich lang ist. Das Problem würde ich aber dem AF der A700 und nicht dem Objektiv zuordnen. |
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Sag mal hast du auch eine Website? Würde gerne Paar mehr Bilder vom 70-400 sehen. Meine wäre http://www.strohwasser-fotografie.de Ist ja der Hammer - deine Testreihen haben mich beeindruckt! |
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Ich hänge mich mal hier in den Thread, wollte keinen neuen aufmachen mit meiner Frage:
Wenn man das 70400er für den Zoo benutzen würde, bis wieviel mm Brennweite könnte man noch freihändig ohne Einbein ablichten? Danke. |
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Das sind jetzt meine Erfahrungen, das kann bei dir natürlich wieder ganz anders aussehen. Generell haben hier aber die meisten User mit dem 70-400 G und Sensorstabi gute Erfahrungen gemacht, soweit ich mich erinnern kann. |
Danke für die Info, das bringt mir für den Zoo natürlich nix... hmm, da brauch ich schon meine 250/s und mehr bei F6-8... Also ein recht kostspieliges Schönwetter Objektiv, wenn man das mal so vorsichtig ausdrücken darf...
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Nunja, auf jeden Fall kommst du mit 1/250 sec bei dem Objektiv wirklich gut zurecht, und f5,6 bringt auch wirklich gute Ergebnisse.
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und zuletzt mit Stativ. Der Ausschuss ist mit dem Stativ am geringsten. In punkto Schönwetterlinse hast du nicht ganz Unrecht aber es geht. Bis jetzt arbeite ich meistens mit größter (Anfangs)Blendenöffnung und die Bilder sind für meine Verhältnisse scharf genug. |
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