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LG, Rainer |
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Auch wenn der Thread inzwischen vom eigentlichen Thema abgekommen ist kann ich gpos Krise sehr gut nachvollziehen.
Mir ist aufgefallen, dass wenn der Rechner viel zu tun hat in Lightroom bei RAW-Dateien immer erst eine scheinbar unbearbeitete Version aufblitzt und dann direkt irgendwelche Vorgaben drübergebügelt werden. Im Grunde entspricht dieses Vorabbild aber eher dem Bild, wie ich es auf dem Kameradisplay gesehen habe. Möglicherweise ein Vorschaujpg? Jedenfalls habe ich deswegen zum ersten Mal überhaupt den Sonykonverter angeworfen und das Bild, das ich da sehe sieht völlig anders aus aus in LR. Spasseshalber mal Aperture runtergeladen, wieder völlig andere Grundlage. Wohlgemerkt ehe ich irgendeinen Regler angefasst habe. Gerade in LR wurmt mich das sehr, weil es numal mein Standardprogramm ist und ich super damit zurechtkomme. Aber im Vergleich der drei hat LR einen extremen Hang zu einem roten Grundton. Und ich finde auch keine Möglichkeit, diese Voreinstellung abzuschalten. Im Sony-Konverter sehen die Bilder erstmal sehr grün aus, am besten gefällt mir die Voreinstellung in Aperture. Aber da komme ich mit dem Workflow überhaupt nicht zurecht. Insgesamt muss ich sagen, dass es die eierlegende Wollmilchsau auch bei den RAW-Konvertern einfach nicht gibt. |
Lightroom zeigt immer zunächst erstmal das in der Raw-Datei eingebettete JPG an, das logischerweise von der Kamera errechnet wird und daher auch so aussieht wie auf dem LCD.
Wie ein Raw-Konverter letztlich die Daten die da kommen interpretiert ist dagegen mehr oder minder reine Willkür. Am sinnvollsten ist es noch, sich ein Standardprofil anzulegen, dass man dann gleich beim Import immer auswählt. Backbone |
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Gruß, eiq |
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