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-TM- 21.11.2007 23:37

Ich kenne das Gefühl dieser Unsicherheit. Wobei ich an mir selbst beobachte, dass es mit der Zeit der Beteiligung hier im Forum (zumindest bei mir selbst) zunimmt. Ich habe in der Vergangenheit viel eher Bilder gehabt, von denen ich mir sofort sicher war, dass sie "wirklich vorzeigbar" sind (wenn ihr versteht, was ich meine). Das ist bei mir mit der Zeit zurückgegangen.

Zitat:

Zitat von baerlichkeit (Beitrag 564101)
jetzt müsste man nur noch verstehen warum manche Bilder gnadenlos untergehen, bzw. ignoriert werden, und andere seitenlange Besprechungen nach sich ziehen :D

Das ist vielleicht auch mit ein Grund, der zur Verunsicherung der eigenen Bildeinschätzung beiträgt. Ich hatte selbst auch schon ein paar "kommentarlose" und die helfen nicht unbedingt, das Selbstvertrauen zu stärken. Wobei ich selbst auch ganz klar zugeben muss, dass ich zu wenig kommentiere. Oft einfach, weil ich nicht weiß, was ich schreiben soll. Teilweise habe ich keine Ahnung, wie ich meinen Eindruck über ein schlichtes "finde ich gut/schön/hervorragend" heraus formulieren kann. Gerade im Album halte ich mich dann mit derlei Aussagen eher zurück.

Zitat:

Zitat von come_paglia (Beitrag 564256)
Umso mehr fasziniert es mich, wenn jemand von einem eigenen Bild sagt "das finde ich richtig klasse"

Ich selbst habe von dieser Sorte eines... Mein all-time-favourite. Das witzige daran ist, dass genau dieses (in beiden Bearbeitungen, die es mittlerweile in diesem Forum gibt) nur wenig Beachtung gefunden hat. Da keimt dann eine Mischung aus Baerlichkeits oben schon zitierter Frage und einem Hast-Du-Dich-doch-wieder-überschätzt-Gefühl auf.

Zitat:

Zitat von Fritzchen (Beitrag 564152)
Mit Mante oder Weidner sich zu vergleichen, das ist wohl nicht möglich.
Zumal wir die Werke auch nicht immer so gefallen:shock:

Das geht mir übrigens ganz genauso. Ich habe in den letzten Monaten die Fotoabteilung der siegener Universitätsbibliothek nicht zu knapp frequentiert und komme immer häufiger zu dem Schluss, dass das, was da in opulenten Bildbänden präsentiert wird, auch nur "mit Wasser gekocht" ist. Oder mir schlicht und einfach überhaupt nicht gefällt. Bestes Beispiel dafür ist die weit verbreitete Hedgecoe-Fotoschule. Fand ich ehrlich gesagt grauenhaft. Mag aber vielleicht auch daran liegen, dass sich die "Mode" diesbezüglich geändert hat.

jqsch 21.11.2007 23:38

Das ist ein sehr interessanter Thread.

Das man seine eigenen Bilder kritischer ansieht, halte ich für "normal", da man um die Umstände seines entstandenen Fotos weiß.

Meine "schwächsten" Fotos mache ich - meines Erachtens - nach wenn ich gefühlsmäßig zu stark beeindruckt bin. Dann kann ich - quasi wie das "Lenorgewissen" - nicht neben mich treten, um zu abstrahieren, Belichtungssituationen beurteilen, Bildausschnitte wählen.
Das gleiche passiert mir bei Bildern, die ich mit einer Geschichte verbinde.

Wenn ich diese Bilder zeige, dann hoffe ich dass mein Gegenüber die Geschichte / meine Gefühle auch in dem Bild sieht so wie ich sie gesehen habe.

Ich beurteile diese Bilder m.E. durch eine "andere" Brille

Genau diesen Aspekt habe ich nicht, wenn ich Bilder anderer beurteile. Ich stehe ja schon neben mir :) Und das macht es mir ganz persönlich einfacher. Wobei mein Augenmerk weniger auf technischer Umsetzung liegt, sondern darauf, ob mich das Bild anspricht. Das Auge / Gehirn hinter der Kamera im Moment der Aufnahme ist mir wichtiger als die Finger an der Tastatur und der Maus bei der EBV, ohne die es aber auch nicht geht

Gruß

Jürgen

gpo 22.11.2007 02:41

Zitat:

Zitat von simply black (Beitrag 564333)
@ gpo
Der Vorteil von uns FreizeitLoosern ist, dass wir uns mit Freude Zeit nehmen können, sinnloses zu durchdenken ;)
Wie aber löst Du das Problem für Dich selbst. Nach welchen Kriterien bewertest Du Deine eigenen Bilder?

Moin,
natürlich habe ich exakt die gleichen Probleme wie ihr "FreizeitLooser"...:top::cool::lol:

nur ich habe lockere 30+ Jahre in dieser Sache auf dem Buckel und,
kenne meine "Pappenheimer" so langsam!

heißt im Klartext, ich selbst sortiere gnadelos aus....
von Bildern(serien) bleiben bei ca. 100 guten...keine 10 BESTE übrig,
denn den (eigenen)Mist kann ich natürlich ständig wiederholen wenns denn sein müste.

und ich mache sehr häufig vorher Layouts, scribbel rum, versuche das Thema einzugrenzen, schließ Dinge aus die mir dann nicht in die quere kommen.

das heißt aber auch wie oben erwähnt, das ich manches Bild...nicht mache!!!
Beispiel, als Segelfuzzi mache ich sehr viel mit allem was mit Wasser und Meer zu tun hat....
nur es gelingt auch mir nicht immer, den allgeier raushängen zu lassen, weil Wasser, vor allem bewegtes Wasser, sich praktisch mit keiner Kamera wirklich einfangen läst"
....also sitze ich schon mal ein paar Stunden an einer Klippe...und glotze nur,
das reicht mir dann weil ich weiß.....andere könnens auch nicht:)

Im Auftragsbereich habe ich ein simples "kleines" Problem....
wenn man soooolange dabei ist, gibt es praktisch nix "neues"...
auch keine neuen Sehweisen!

Habe schon haufenweise Kollegenbilder gesehen,
der eine hat immer ein rotes Tuch durch die Szene fliegen lassen, der nächste ein grünes....(wie witzig)....

auch der berühmte rote Stuhl in allen Größen ist mir noch hinlänglich bekannt, das rote Sofa kennt ihr wahrscheinlich auch. Solche Sachen werden einmal abgedruckt, hochgelobt, der Fotograf wird hofiert bis zum geht nicht mehr...
2 jahre später hört man trotzdem nix mehr davon!
...es wird eben überall nur mit Wasser gekocht...bei 100°!

Kunden...
reagieren fast genauso, wie hier einige im Forum,
es gibt Wortführer, Radfahrer und Duckmäuser, Problem nur ihr müst fürs forumslabern keine Kohle raustun....

ein Kunde schon, der erlaubt sich noch ganz andere Frechheiten,
ändert in letzter Minute,
stellt die Ware um,
verlangt erst ein weiches Licht....aber mit dickem Spot obendrauf,
leugnet seine eigenen layouts, nach dem Motto;
...." ja wir wollten ja nur mal sehen ob das nicht doch geht..."

früher zu Filmzeiten waren es die CC-Filter-Arien...."wir würden gerne noch CC05Magenta reinhaben, sie wissen dioch wegen dem Hautton..."(logisch ohne extraKohle)

Alles nur Ausreden um nicht auf den Punkt zu kommen,
nämlich VORHER zu sagen was man WILL:evil:

tja und wenn man gut beobachten kann(glaube, das ich es kann) dann lotet man "andere" Wege aus, um zum Ziel zu kommen....

einen hatte ich ja mal beschrieben===> NUR ein Bild feigeben für die Kritik.....
nicht ganze Serien und schwupps fallen die Bewertungen ganz anders aus:)

tja man könnte noch stundenlang so weiter quatschen....
Mfg gpo

Somnium 22.11.2007 10:25

@ GPO: Tröste dich, im Audio bereich scheint es mir noch schlimmer zu sein. Bei Bildern kann der Kunde zumindest mit nem Finger drauf zeigen, bei Audio nicht. Da hört man auch Sachen, das geht auf keine Kuhhaut bzw. auf kein Trommelfell. ;)


Zitat:

Zitat von -TM- (Beitrag 564457)
Ich selbst habe von dieser Sorte eines... Mein all-time-favourite. Das witzige daran ist, dass genau dieses (in beiden Bearbeitungen, die es mittlerweile in diesem Forum gibt) nur wenig Beachtung gefunden hat. Da keimt dann eine Mischung aus Baerlichkeits oben schon zitierter Frage und einem Hast-Du-Dich-doch-wieder-überschätzt-Gefühl auf

Ich glaub bei dem Bild kommt neben dem ewähnten "Ich war dabei also seh ichs anders" noch arg die Geschmacksfrage dazu. Es ist absolut kein schlechtes Foto (mir persönlich sagt nur der Beschnitt nicht zu), ich kann mir auch vorstellen das es viel Spaß gemacht es zu schiessen. Nur isses vom Stil her nicht grade das, ich nenns mal "gefälligste", was sicher so manchem die Einschätzung und die Kommentierung schwer macht. Ein "Der Himmel clipt" oder "Der Turm ist ziemlich dunkel" wäre z.B. bei dem Bild einfach ein dummer Kommentar.
So, nachdem ich nun deinen Fav kommentiert habe geb ich der fairness halber auch noch meinen ins "rennen". Viel gesagt wurde dazu glaub ich auch nicht, allerdings auch nichts groß negatives. Ein "Hast-Du-Dich-doch-wieder-überschätzt-Gefühl" gabs daher bei mir da nie, eher das bewusst sein das es einfach ein Bild ohne Aussage ist zu dem man wenig sagen kann. Ich habs gestern als 30x45er gerahmt. Kanns kaum erwarten nen Platz dafür zu finden. :oops:

simply black 22.11.2007 10:26

Macht das hier einen Spaß mit Euch :)
Seid mir nicht böse, aber hier kommentiere ich nicht, weil es mir um das grundsätzlichere geht :oops:

@ Andreas und Tobias

wie hoch die Komentarfrequenz ist, sagt glaube ich nur bedingt etwas Verwertbares zur Qualität des Bildes. Es hängt ab, wer fotografiert hat. Wer gerade da ist. Welche Laune der hat. Was zufällig sonst gerade gepostet wird. Gute Fotos von Leuten die sonst sehr gutes bringen: Ruhe. Miese Fotos: manchmal stille, manchmal Hilfsbereitschaft. Das kann soweit führen, dass ein schwacher Schnappschuss besser analysiert wird, als ein Topfoto.
Dann gibt es Themenschwerpunkte. Ich habe diesen Hang ins Triste. Dazu kann man dann oft auch einfach nix sagen, wenn das Foto fast leer ist :) Damit muss (und kann) ich leben lernen. Andere Fotos sind einfach schwer zu diskutieren (Dein Bild Tobias, oder die, die gpo nicht gemacht hat gehören dazu bzw. würden dazu gehören), weil es eine Diskrepanz gibt zwischen der ggf erfolgreichen Bildwirkung und dem technisch aus der Situation machbaren.
Ich stimme Euch zu, wenig technisches ist annähernd so wichtig wie Bildkritik, denn offenbar fällt es uns allen schwer, die eigenen Bilder so objektiv zu beurteilen, wie uns das bei anderen Dingen möglich ist.
Ich kann das bei Texten. Warum nicht bei Bildern? Klar, völlig objektiv geht nie. Aber so gar nicht in der Lage zu sein etwas auch nur grob ein zu schätzen? Woran liegt das?

@ Jürgen

wie kommst Du in diese "Brille" der anderen? Mir scheint die zu fehlen. Wobei ich immer die Tendenz ins Negative habe. Nicht nur das Selbstkritische sondern vor allem zudem der Zweifel an der "Wirkung" als "gutes Bild".

@ gpo
(gibt es da einen Namen zu?)
Diese Kundenprobleme versteht jeder Freiberufler mit Kundenkontakt zu gut :)
Sicher bewertest Du mit Deiner Routine Fotos recht sachlich und technisch? Dennoch Du hast "dieses spezielle Gefühl", das merkt man Dir an.
Wenn Du also aussortierst, bist Du (vergleichbar) in der Situation von der ich spreche. Neben den sachlichen Kriterien, die Du natürlich klarer beurteilst als wir. Hast Du da auch diese Empfindung für "das besondere" von Dir gemachte Bild , das "wirkt"? Kannst Du bei eigenen Bildern sehen ob es das tut, wie Du es bei den Bildern anderer sofort siehst? Liegt das, wenn Du "ja" sagst nur an Deiner inneren emotionalen Distanz aufgrund 30 Jahre beruflicher Abgeklärtheit? Oder geht es Dir bei Deinen Freizeitfotos (machst Du die noch?) genau so?

Fritzchen 22.11.2007 10:37

Man kann aber auch mal sagen, man unterliegt gestimmten Zwängen und dem eigene Geschmack.
Dann entwickelt man sich weiter, der Zeitgeist und die Weiterentwicklung der EBV Techniken.Die Kameras werden besser.

Das bringt die Sache wieder in Schwung.

Man hat auch oft bei den eigene Bilder die rosarote Brille auf:oops:

Da,s wie viel Mühe hat ein Bild gemacht, was habe ich für Erinnerungen (das sieht ein Außenstehender ja nicht)

Wehe wenn das dann nicht rüberkommt:D

Ich habe mir schon Tausende Bilder in Galerien angeschaut, Bilderausstellungen von alten Meistern besucht.Bücher gelesen:D

Das schärft den Blick, aber auch nicht immer:D

Somnium 22.11.2007 10:44

Zitat:

Zitat von simply black (Beitrag 564551)
Seid mir nicht böse, aber hier kommentiere ich nicht, weil es mir um das grundsätzlichere geht

Gehört hier auch nicht rein. Bei dem einen Bild fand ich nur den versuch der Erklärung warum es wenig Beachtung fand interessant. Mein Bild soll hier garnicht kommentiert werden, ich fänds nur unfair was z.t. negatives zu einem Lieblingsbild zu sagen ohne nicht auch eins zu zeigen. ;)

Zitat:

Zitat von simply black (Beitrag 564551)
Wenn Du also aussortierst, bist Du (vergleichbar) in der Situation von der ich spreche. Neben den sachlichen Kriterien, die Du natürlich klarer beurteilst als wir. Hast Du da auch diese Empfindung für "das besondere" von Dir gemachte Bild , das "wirkt"? Kannst Du bei eigenen Bildern sehen ob es das tut, wie Du es bei den Bildern anderer sofort siehst? Liegt das, wenn Du "ja" sagst nur an Deiner inneren emotionalen Distanz aufgrund 30 Jahre beruflicher Abgeklärtheit? Oder geht es Dir bei Deinen Freizeitfotos (machst Du die noch?) genau so?

Auch ohne gpo zu sein.. Ich mach ja auch oft "Auftragsarbeiten" bei Freunden und Bekannten aus nem Pferdeverein. Das heißt bei mir das ich z.B. zu nem Stall und ner Pferdeherde fahre, dort mit den Besitzern spreche was sie wollen und dann loslege. Da kamen letztens in ner 6er Herde an die 300 Photos zustande. Viele davon extrem ähnlich, 5 mal das selbe Bild mit nur leichten Änderungen in der Haltung des Pferdes oder minimaler Änderung meiner Position um cm ist da normal. Bei sowas fällt es mir sehr leicht zu sagen welches das beste ist und welches garnichts taugt. Das entscheide ich idr noch vor Ort aufm Laptop in wenigen Sekunden. Vieles bedingt durch die Frage wie das Pferd wirkt, am ende issses aber bei 2-3 Bildern immer reines Bauchgefühl.
Das Problem was wir hier diskutieren hab ich weniger bei der Wahl des besten Bildes, eher bei der Frage ob das Bild überhaupt taugt. Ist selbst das beste gut genug? Hab ich was übersehen? Taugt der Aufbau? Wenn ich da mehrere Bilder aus einem Tag habe, mich da zu entscheiden welches wirklich gut oder nur gut ist, das ist das schwere..
Bei den Pferden geht das alles noch. Die Leute hängen ja auch emotional an den Tieren, ich hab da also auch bei jedem Bild das ich abgebe nicht nur den "Ich war dabei" Bonus sondern auch den " Ich liebe mein Tier" Vorteil. ;)
Schwerer isses bei Bildern die davon ab entstehen, zu denen niemand nen Bezug hat ausser mir und vlt 1-2 Leuten die dabei waren. Grad bei Tieren. Egal ob im freien (die Sichtung fand ich toll, isses aber auch das Bild?) oder im Zoo (kommt das Bild gut rüber? Isses zu zooig?). Oftmals lande ich inzwischen da auch an dem Punkt die Kamera bewusst wegzulegen da mir inzwischen oft klar ist das dieses Bild nun eh nicht geschossen werden kann. Ich glaub das tut gut.

simply black 22.11.2007 10:44

@ Fritzchen
Der Zeitgeist ist ein interessanter Aspekt.
In den 80ern wäre jeder Sonnenuntergang ohne Pink oder Fliedertöne abgeschmiert.
Versuch das heute mal. Ich habe vor ein Paar Wochen so einen hier oder im DSLR gesehen. Der wurde kritisiert als farblich misslungen.
Damals wäre das Orange aus den späten 60ern und frühen 70ern nie gegangen. Ohne das brauchst Du heute stimmungsvolle Sonnenbilder nicht zu veröffentlichen.
"Mein" Bild das in einer dieser Farben ist, bleibt in meinen Augen immer gleich bewertet, in den Augen der anderen nicht.

@ Thomas
verstehe ich Dich richtig?:
Besinnung auf das eigene Bewußtsein, die gewollte Aussage bedenken, dann sieht man das eigene Bild (wenn es überhaupt noch dazu kommt) klarer? Das ergänzt ja denn den Gedanken der Vorteile von Reportagen oder Sammlungen von oben.

Macht ihr Euch auch Themen? Ich mache das. Können Gegenstände sein, oder Stimmungen...

amateur 22.11.2007 10:47

Zitat:

Zitat von eggett (Beitrag 564226)
So gut die Kritiken gemeint sein können. Da hilft nur ein Making of. Wenn der Betrachter weiß, dass die 5 Fotos aus den Bergen insgesamt 12 Stunden strammer Wanderung ab 4 Uhr morgens bedeutet haben, sieht er das mit anderen Augen. Nur so mal als Beispiel ...

Nein, das "Making of" ist vielleicht lehrreich, amüsant oder sonst irgendetwas. Das Result (=Bild) wird dadurch für andere nicht besser. Hier zählt letztlich nur noch die Wirkung.

Manchmal ist man nur am richtigen Ort zur richtigen Zeit, macht zufällig alles richtig und man hat das perfekte Bild.

Viele Grüße

Stephan

amateur 22.11.2007 10:52

Zitat:

Zitat von eggett (Beitrag 564245)
Ich muss gestehen, dass einige Fotos bekannter Leute in den Foren teilweise zu sehr nur aufgrund des langjährigen Rufs des Einstellers per se als hervorragend eingestuft werden.

Wo ist das so? Und warum schreibst Du dann nicht Deine Kritik unter diese Bilder und hilfst damit?

Außer 08/15-Begeisterungsäußerung nach dem Motto "das ist ja mal wieder ein super Bild von Dir" ohne weiteren Inhalt habe ich das hier nicht erlebt.

Viele Grüße

Stephan


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