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Das berüchtigte Kunstlichtfokusproblem, von dem so gut wie alle 17-35mm betroffen sein sollen, hatte ich z.B. mit einem (allerdings Tamron) 17-35mm auch nicht. Irgendjemand hat im Forum auch mal plausibel erklärt, wieso das mit dem Fokus im WW (vor allem in Verbindung mit rel. guter Lichtstärke) so problematisch ist. Hat wohl irgendwas mit dem Kontrast zu tun IIRC. |
Jetzt möchte ich mal was fragen.
Ist das CZ eigentlich ein Vollformat-Objektiv, oder auf den ASP-C angepasst? Anders, muss ich da den Crop-Faktor mit einberechnen? Für mich würde es, wenn überhaupt, nur Sinn machen, wenn die 16mm echt sind und nicht plötzlich 24mm beim KB-Format raus kommen. Ansonsten sehe ich derzeit keinen Vorteil vom CZ, zumindest nicht bei der Preissturktur... |
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Der unter Berücksichtung der Sensorgröße (Crop 1,5x) resultierende Brennweitenbereich liegt also bei 24-120mm, die tatsächliche Brennweite beträgt 16-80mm. Was mich wundert: bei Sony Deutschland taucht das 16-80 unter den Objektiven mal wieder nicht mehr auf. :shock: EDIT: Im Sonystyle-Shop ist es vorhanden. :roll: |
... und deshalb für mich ein starkes Argument dafür, dass es keinen 1.3 Crop bei Sony geben wird; so sehr wir das auch wünschen.
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Unwissend
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da könnte dann doch auch abblenden beim Fokussieren helfen?:roll: |
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ich hab mir auch dass 3. Exemplar geholt. Konnte nur kurz im Geschäft testen. Werde am Wochenende nochmals einen ausgiebigen Test auf einer Feier machen können. Bei allen 3 Objektiven hat immer die gleiche Person geprüft (J.K...) Zitat:
Und von den 3 Objektiven war nur eines absolut schlecht. Die AF-Sensoren bekommen die Lichtstrahlen vom Rand der Linsen. Kann man sich so vorstellen, als wenn die Blende vollkommen geschlossen wäre und 2 Löcher vertikal angeordnet für die vertikalen Kreuzsensor und zwei Löcher horizontal angeordnet für den horizontalen Kreuzsensor hat. Deshalb geht das AF-System nur für Objektive bis 5.6 Offenblende, ansonsten würde eine höhere Blendenzahl die virtuellen AF-Löcher abdecken. Und bei Objektiven mit hoher Lichtstärke sieht man halt sofort die AF-Probleme durch die geringere Tiefenschärfe. |
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Ich weiß ja nicht, wo du das alles her hast, aber es ist Unsinn. Zitat:
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Hallo Jens,
hab auch länger gebraucht bis ich das kapiert hab. Und es ist auch schwierig zu beschreiben. Ein Bekannter hat für ein anderes Thema bei einem Objektiv kleine Löcher in den Blendenrand gebohrt und mir gezeigt, wie sich eine Kerzenflamme je nach Entfernung zur Kamera auf der Mattscheibe verschiebt. Durch die kleinen Löcher war die Kerzenflamme auch scharf. Und diese Verschiebung sieht auch der Phasendetektions-AF. der sich hinter der Bildebene befindet. Die Lichtstrahlen für die Sensoren gehen wirklich nicht durch die Objektivmitte sondern mehr durch den Linsenrand. Deshalb muß auch die Blende bei der AF-Messung offen sein. Die Löcher sind natürlich nicht wirklich vorhanden. Aber durch das Linsensystem bei den AF-Sensoren wirkt es genauso, als wenn Löcher in der Blende wären. Mit absolut schlecht meinte ich natürlich, dass es fast immer falsch fokusierte. Hier ein Artikel aus Colorfoto. Leider sind die Seiten 44-47, die die Technik beschreiben, nicht in diesem PDF-File enthalten. |
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Es wird jedoch trotzdem das gesamte Bild analysiert, sonst könnte man wie gesagt gar nicht gezielt auf ausgewählte Bereiche fokussieren. Klab' dir halt einen schwarzen Punkt mittig auf's Objektiv (oder halte einfach den Finger davor) und versuche dann mal, mit dem mittleren Kreuzsensor scharf zu stellen ;) Zitat:
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Aber: die einzigen Punkte, die erklären, wieso ein Exemplar eines Objektivs korrekt funktioniert und ein anderes nicht, sind meiner Meinung nach die Nummern 4 (hier speziell die Sache mit dem Korrekturwert für den Fokuspunkt, die auch unter 5. nochmal erwähnt wird) und die Nummer 7. Der Rest sind allgemeine Probleme oder ein Problem der Kamera. An dezentrierten Objektiven kann der Hersteller nachträglich nicht immer etwas machen (und außerdem könnten die Betroffenen Besitzer eines solchen Objektivs dies u.U. auch auf den Bildern sehen). Bleibt also die Sache mit dem fehlenden oder nicht zur Kamera passenden Korrekturwert im Objektiv. Da ich jedoch davon ausgehe, daß alle Objektive mit einem bestimmten "defaultwert" das Werk verlassen, kann ich mir nicht erklären, wieso dann eins funktioniert und das andere nicht. Oder sollte es tatsächlich so sein, daß beim Füttern der Objektive mit diesen Daten etwas schief gelaufen ist und zwar bei einem Teil der Fertigung, bei einem anderen nicht!? Bliebe noch die Frage, ob die Fertigungstoleranzen bei dem Objektiv einfach nicht stimmen. Halte ich aber für unwahrscheinlich, da das auch bei wesentlich günstigeren Objektiven rel. problemlos funktioniert und hinter den Problemen meiner Meinung nach eine gewisse Systematik steckt, die beim Thema Fertigungstoleranzen eher nicht gegeben ist. Außerdem müssen die Abweichungen speziell im WW schon vergleichsweise groß sein, um überhaupt aufzufallen. Der Telebereich sollte diesbezüglich eigentlich kritischer sein, hier liest man aber weniger von Problemen... |
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