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kayf 15.12.2020 17:44

Zitat:

Zitat von Pixelgärtner (Beitrag 2176234)
Der Wiesner ...

Sorry für OT; kann aber grad nicht anders:

Bissl Respekt könnte man schon an den Tag legen. Aus „Der“ hätte man mit wenig Aufwand auch Stefan oder Stephan machen können.

EdPro 16.12.2020 14:39

Zitat:

Zitat von kayf (Beitrag 2176250)
Sorry für OT; kann aber grad nicht anders:

Bissl Respekt könnte man schon an den Tag legen. Aus „Der“ hätte man mit wenig Aufwand auch Stefan oder Stephan machen können.

naja - zu viel Respekt sollte man vor solchen "Youtubern" auch nicht haben, es sei denn, man will die vermarkten...

peter2tria 16.12.2020 15:03

Auf Respekt achten wir hier sehr wohl !

DerGoettinger 16.12.2020 16:40

Zitat:

Zitat von EdPro (Beitrag 2176373)
naja - zu viel Respekt sollte man vor solchen "Youtubern" auch nicht haben, es sei denn, man will die vermarkten...

Wenn das der Ansatz ist, dürfte man vor keinem Profi viel Respekt haben, denn jeder Profi will sich "vermarkten" (er muss es ja letztendlich). Und auch der Ansatz zu sagen, weil jemand dafür YouTube nutzt, habe ich wenig Respekt vor ihm, halte ich auch für zweifelhaft. Mir kommt es auf den Inhalt an.

Für mich stand tatsächlich die Frage nach der Schärfe des Objektivs ganz oben. Mit den Testchart-Fotos bekomme ich einen recht guten Eindruck. Stephan Wiesners Fazit "klingt" ein wenig verhalten (wenn man mal nur auf sein Stimme achtet), und er relativiert sehr häufig im Sinne von "für ein Zoom". Aber genau das sollte man eben auch immer berücksichtigen: es ist ein Zoom, keine Festbrennweite. Zooms sind immer ein Kompromiss, mit dessen Hilfe man "Schärfe und Freistellung" einerseits und "Brennweitenvielfalt" andererseits in ein Gehäuse presst. Und zweiteres bekommt man eben nur, wenn man bereit ist, bei ersterem Abstriche zu machen. Alternative ist ansonsten nur, viele Festbrennweiten mitzunehmen.
Mir scheint der Kompromiss in diesem Falle recht gelungen zu sein. Wie Stephan Wiesner sagt: 24-105 ist der klassische Zoombereich eines mittleren All-round-Zooms. Ja, das 17-70 ist offenblendig nicht rasiermesserscharf bis in die letzte Eckenpixel, aber die Fotos der Testcharts zeigen ja, dass man nur wenig aus den Ecken 'raus muss, um eine wirklich veritable Schärfe zu bekommen. Aber dafür kann es dies wohl auch über den gesamten Zoombereich so halten.

Das, was was mich Stand heute am meisten an dem Objektiv interessiert, hat mir das Video beantwortet. Mehr sollte es aber erstmal auch nicht.

kayf 16.12.2020 21:19

Ich bin noch gespannt auf einen Vergleich mit dem Sony 16-55 2.8 G.
Das Tamron dürfte für mich tatsächlich auch etwas unschärfer sein als das Sony, dafür bietet es die längere Brennweite und einen Bildstabilisator. Das wäre mir als Urlaubsobjektiv recht viel wert.

ben71 19.12.2020 21:53

Zitat:

Zitat von kayf (Beitrag 2176412)
Ich bin noch gespannt auf einen Vergleich mit dem Sony 16-55 2.8 G.

...dann schau Dir mal dieses Video hier an ;)

kayf 20.12.2020 16:22

Danke für den Tipp!

DeauWilly 20.12.2020 21:49

Das Tamron 17-70 2.8 bleibt interessant für mich :top: .
Sagt er auch zum Schluss, dass Tamron damit den APS-C Markt ordentlich auffrischt.
Ob ich mir dafür eine A7R4 zusätzlich zu meiner A6500 kaufen muss :crazy:

NEX3NNeuling 21.12.2020 07:56

Wäre auf den Vergleich von Tamron 17-70 vs. Sony 16-55 vs. Sigma 19 30 60 f2.8 gespannt :-)

jsffm 23.12.2020 14:39

First worldwide review of the Tamron 17-70mm f/2.8 for APSC by Marc Alhadeff


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